24h-Rennen Nürburgring 2013 - Bericht RTR-Raceunion Teichmann Racing
Geschrieben von adminke am 22.05.13 um 14:15 Uhr • Artikel lesen
Klassensieg für den Fritzsche RTR-Opel Astra OPC beim 24h-Rennen am Nürburgring
Mission erfolgreich: Weitere Top-Ergebnisse durch die Renault Clios und den Porsche 911
Große Ziele hatte sich das Team Raceunion Teichmann Racing powered by SIMFYmusic vor dem Saisonhöhepunkt, dem 24h-Rennen am Nürburgring, gesteckt. Als am Montag um 17:00 Uhr die schwarz-weiß karierte Flagge fiel, war die Freude bei RTR groß: alle Ziele erreicht, Mission erfüllt.
Platz 14 im Gesamtklassement, Klassensieg bei den Opel Astra OPC, sowie vier von fünf gestarteten Fahrzeugen im Ziel. Kurzum: ein äußerst erfolgreiches Rennen für RTR.
Mit dem Start zur 41. Auflage des Rennens zweimal rund um die Uhr hieß es auch für RTR Daumen drücken, dass die intensive Vorbereitung der letzten Monate mit dem nötigen Quäntchen Rennglück belohnt wird. Fünf Rennfahrzeuge in der auffälligen Optik des Hauptsponsors SIMFYmusic gingen in die Marathon-Hatz über die schönste und anspruchsvollste Rennstrecke der Welt.
Eine Top-20-Platzierung war dabei das Ziel der Porsche-Besatzung Jos Menten, Stefan Landmann, Stef van Campenhoud und Rodney Forbes. Von Platz 40 gestartet konnte sich die Porsche-Mannschaft über die Distanz Position um Position nach vorne kämpfen.
Der 911er lief völlig problemlos, die Boxen-Crew hatte trotz der ständig wechselnden Wetterbedingungen immer die richtige Taktik und die passende Bereifung parat.
So fand sich das Quartett am Montagabend auf einem hervorragenden 14. Gesamtrang, sowie als fünftbester Porsche insgesamt, inmitten weitaus stärkerer Gegner wieder, was zu großer Freude beim Team RTR führte.
Auch die schnellen Blitze, die RTR Opel Astra OPC, hatten einen starken Rennstart. Michael Funke, Hendrik Still, Niki Schelle und Jannik Olivo konnten die Klassenführung erkämpfen, vereinten jedoch im weiteren Rennverlauf alles RTR-Pech auf sich. Erst ein Getriebeschaden, dann nach erfolgreicher Reparatur durch die Boxen-Mannschaft, ein Unfall, der das frühzeitige Aus im Rennen zur Folge hatte. Bei der zweiten Opel-Crew Jürgen Fritzsche, Heinz-Otto Fritzsche, Thorsten Wolter und Werner Gusenbauer lief es dafür umso erfolgreicher, mit Sicherheit auch, weil am heimischen TV-Gerät der krankheitsbedingt leider fehlende Marcel Hoppe das ganze Rennen über die Daumen drückte. Von Beginn an stark dabei, erbten sie teamintern die Klassenführung und gaben sie nie wieder ab. Souverän gewannen die vier Opel-Piloten somit die stark umkämpfte, neue Cup1-Klasse.
Den großen Erfolg des 24h-Rennens 2013 für RTR rundeten beide Renault Clio Cup-Renner ab. Marcel Schaaf, Michael Schneider, Herbert von Danwitz und Christian Steffens konnten nach nahezu problemloser Fahrt den vierten Rang in ihrer Klasse einfahren, nur drei Plätze dahinter zeigten auch Sergey Matveev, Dr. Joachim Steidel, Jukka Nieminen und Ugo Vicenzi eine gute Leistung und freuten sich über das gute Ergebnis.
Somit hat Raceunion Teichmann Racing powered by SIMFYmusic das bisher erfolgreichste 24h-Rennen am Nürburgring absolviert, was bei der abendlichen Siegerehrung entsprechend gefeiert wurde. Das nächste Highlight steht am 22. Juni 2013 mit der 44. Adenauer ADAC SIMFY Trophy an – hier verpflichtet der Name zu einem weiteren, starken Auftritt.
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(Quelle: Pressemeldung RTR-Raceunion Teichmann Racing)
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Renault Clio Cup Bohemia
Geschrieben von adminke am 20.05.13 um 21:37 Uhr • Artikel lesen
Renault Clio Cup Bohemia im Rahmen des 41. ADAC Zürich 24 Stunden-Rennens Nürburgring
Stefano Comini gewinnt vor MSC Adenau Pilot Marc-Uwe von Niesewand und Dino Calcum
Beim viel beäugten Auftritt des Renault Clio Cup Bohemia im Rahmen des 41. ADAC Zürich 24 Stunden-Rennens konnte Stefano Comini als erster Pilot in diesem Jahr seinen zweiten Sieg einfahren. Vom vorletzten Platz gestartet, schob sich der Schweizer in der letzten Runde an Dino Calcum und Marc Uwe von Niesewand vorbei.
Vier Runden auf der schönsten Rennstrecke der Welt standen für die Akteure am Sonntagvormittag auf dem Programm. Entgegen vieler Erwartungen im Vorfeld wurden die beinharten Kämpfe um Plätze und Punkte bei trockenen und sonnigen Bedingungen ausgefochten.
Ausnahmsweise wurde das Rennen im rollenden Start freigegeben. Pole-Setter und Tabellenführer Dino Calcum musste seine Führung schon in der ersten Kurve an Marc Uwe von Niesewand hergeben, der auf der Nordschleife sein erstes der drei geplanten, sporadischen Rennwochenenden absolvierte. Im Verfolgerfeld wurde die linke Vorderrad-Aufhängung am Auto von Pascal Eberle im Zuge einer Kollision so schwer beschädigt, dass der Viertplatzierte des Zeittrainings schon in der ersten Kurve aufgeben musste.
Am Ende der ersten Runde trennte von Niesewand und Calcum nur eine Sekunde. Acht Sekunden hinter dem Führungsduo lag Stefano Comini schon auf Platz drei. Der Target Competition-Fahrer war nur von Rang 23 gestartet, nachdem er im Zeittraining auf einer Ölspur in die Leitplanken ausrutschte. Dicht hinter ihm fuhren der Trainingsdritte, Armin Eckl, sowie Piotr Wojcik.
Zu Beginn der dritten Runde bremste Dino Calcum seinen letztjährigen Stallgefährten Marc Uwe von Niesewand aus und holte sich am Ende der Start- und Zielgeraden die Führung zurück. Im Formationsflug jagten die beiden durch die Grüne Hölle, während Comini die Lücke zur Spitze schloss und mit Beginn der finalen Runde in Schlagdistanz lag.
In der letzten Runde konnte der Schweizer sowohl von Niesewand als auch Calcum niederringen. Mit seiner energischen Aufholjagd vom vorletzten Startplatz fuhr Stefano Comini als erster Pilot seinen zweiten Saisonsieg ein. Direkt in seinem Windschatten überflog Marc Uwe von Niesewand als Zweitplatzierter die Ziellinie und stand somit bei seiner Rückkehr in den Clio Cup Bohemia sofort wieder auf dem Podest.
Dino Calcum erreichte um acht Sekunden abgeschlagen die dritte Position und baute damit seine Tabellenführung aus. Sein bisher stärkster Konkurrent, der Tscheche Tomas Pekar, erlebte ein durchwachsenes Rennen. Von Platz fünf gestartet, verlor der Skoda Octavia Cup-Champion von 2011 schon im Startgerangel einige Plätze und wurde am Ende nur Neunter.
Armin Eckl feierte mit Platz vier ebenfalls eine gelungene Rückkehr in den Clio Cup Bohemia. Der Steibel-Pilot war im vergangenen Jahr noch dauerhaft am Start. Guter Fünfter wurde der Pole Piotr Wojcik, während Alf Ahrens in seinem neu erworbenen Auto Rang sechs einfuhr.
Der Überraschungsmann aus dem Zeittraining, der Schlaug-Pilot Julien Schlenther, verlor bei einem Ausrutscher beim Einbiegen auf die Nordschleife in der ersten Runde etwas Boden.
Mit Platz sieben lieferte der Umsteiger aus der Cup und Tourenwagen Trophy jedoch erneut eine hervorragende Leistung ab.
Nach einem tollen Vorgeschmack für die Fans auf das 24 Stunden-Rennen wird der Renault Clio Cup Bohemia in vier Wochen das DTM-Publikum begeistern. Auf dem Eurospeedway Lausitz werden wieder die gewohnten zwei Rennen über jeweils 30 Minuten Distanz ausgetragen.
(Quelle: Pressemeldung Renault Sport)
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Siegerehrung
Geschrieben von adminke am 20.05.13 um 21:09 Uhr • Artikel lesen
Siegerehrung Gesamtsieger
41.ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 17.-20.05.2013
Video anschauen:
https://www.facebook.com/photo.php?v=353909751398144&set=vb.462261117167676&type=2&theater
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Ergebnislisten
Geschrieben von adminke am 20.05.13 um 21:02 Uhr • Artikel lesen
Ergebnislisten gesamt und Ergebnisliste MSC Adenau
41.ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 17.-20.05.2013
Ergebnisliste gesamt
24h_Rennen_24h_Provisional_Result.pdf herunterladen
Ergebnisliste Klassen
24h_Rennen_24h_Provisional_Result_Class.pdf herunterladen
Ergebnisliste MSC Adenau
Ergebnisliste MSC Adenau 24h-Rennen 2013.pdf herunterladen
Alle Ergebnisse unter:
http://www.24h-rennen.de/offizielle-webseite/historie/ergebnisse-2013/ergebnisse-2013/
Weitere Informationen unter:
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Newsticker Auszug
Geschrieben von adminke am 20.05.13 um 21:00 Uhr • Artikel lesen
Auszug auss dem Newsticker 41. Int. ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 2013-05-21
Allgemeine News und News die die MSC Adenau Piloten und Teams betreffen
41.ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 17.-20.05.2013
Ergebnisliste gesamt
Ticker_MSC Adenau.pdf herunterladen
Alle Ergebnisse unter:
http://www.24h-rennen.de/live/news-ticker-uebersicht/
Weitere Informationen unter:
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Rennabbruch und Re-Start
Geschrieben von adminke am 20.05.13 um 6:48 Uhr • Artikel lesen
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Rennabbruch und Re-Start
41.ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 17.-20.05.2013
Rennabbruch gegen 23:00 Uhr
Fakten zum Rennabbruch – Alle zehn Jahre wieder
Die wetterbedingte Unterbrechung des 41. 24-Stunden-Rennens ist die fünfte in der Historie des Rennens - im Schnitt also alle zehn Jahre.
Die wetterbedingte Unterbrechung des 41. ADAC Zurich 24h-Rennens ist die fünfte in der Historie des Rennens – zuvor hatte das Wetter im langjährigen Schnitt alle zehn Jahre dafür gesorgt, dass die Rote Flagge aus Sicherheitsgründen gezeigt werden musste. Fahrern, Fans und Funktionären bleibt damit wenigstens ein Trost in dieser ungemütlichen Eifel-Nacht: Für die nächsten neun Jahre dürfte es damit (zumindest statistisch gesehen) keine Abbrüche mehr geben... Die vier unterbrochenen Auflagen sind damit auch die kürzesten 24h-Rennen der Geschichte – das kürzeste fand 1992 statt, als gerade einmal 76 Runden (1.926 km) absolviert wurden.
Das kürzeste Rennen: 1992 – 76 Runden = 1.926,000 km
Schon 20 Minuten nach dem Rennstart setzte heftiger Regen ein, der sich zu einem waschechten Gewittersturm ausweitet. Auf der Hohen Acht fließen Sturzbäche, das Karussell läuft mit Wasser voll. An Start / Ziel schlägt der Blitz ein und lässt die Tankanlagen zeitweise streiken. Die Rennleitung schickt mehrere Pace-Cars auf die Strecke, was sich als organisatorisch schwierig erweist und zu ungleichen Bedingungen für die Teams führt. Als der Regen nachlässt und die schlimmsten Unwetterfolgen eingedämmt sind, wird das Rennen gegen 22 Uhr wieder freigegeben.
Doch nun steigt Nebel auf, der immer dichter wird. Unglaubliche Szenen folgen: Es bilden sich Fahrzeug-Gruppen, die einem Vordermann hinterher schleichen. Einmal schert ein solches Führungsfahrzeug in die Boxengasse ab und alle anderen folgen hilflos… Die Rennleitung schickt gegen 1:15 Uhr deshalb erneut das Pace-Car auf die Strecke und unterbricht das Rennen schließlich um 4:10 Uhr mit der Roten Flagge. Eine Stunde später lichtet sich auch der Nebel, um 9.00 Uhr erfolgt schließlich der Re-Start.
Ganz regulär unterbrochen: 1973 (Distanz 95 Runden = 2.169,325 km)
Das Rennen wird um 17 Uhr für acht Stunden Rennen gestartet, danach werden planmäßig acht Stunden Pause mit Reparaturmöglichkeit in den ersten 90 Minuten eingelegt. Anschließend geht es für acht Stunden in die zweite Rennhälfte. Der unkonventionelle Austragungsmodus wird gewählt, weil die Zuschauer in den Schaustellerbereich "Lunapark" gelockt werden sollen. Zudem sind die zugelassenen Gruppe 2- und 4-Boliden sehr laut. In den angrenzenden Ortschaften soll den Anwohnern aber eine angemessene Nachtruhe ermöglicht werden.
Schlechtes Wetter: Zwei Stunden Pause 1994 (Distanz 106 Runden = 2.687,100 km)
Gegen 6.00 Uhr morgens wird das Wetter rund um die Nordschleife unangenehm. Sturm kommt auf, in der Hatzenbach werden einige Bäume im Zuschauerbereich entwurzelt und eine Werbebrücke der DTM auf dem Grand-Prix-Kurs droht auseinanderzubrechen. Diese Schäden müssen behoben und beseitigt werden. Die Rennleitung beschließt daher um 6.47 Uhr, das Rennen mit der roten Flagge abzubrechen. Nach dem Re-Start um 8.40 Uhr trocknet die Strecke im Verlauf der ersten Runden ab. Vereinzelt gibt es allerdings Regenschauer.
Startverschiebung und Unterbrechung: 2007 (Distanz 112 Runden = 2.842,336 km)
Unwetterartige Regenfälle unmittelbar vor dem Start in die Einführungsrunde sorgen für eine zweistündige Startverzögerung. Teilweise fließen Schlammbäche über die Strecke! Es ist die erste Startverschiebung in der 35-jährigen Geschichte der ADAC 24 Stunden. Dichter Nebel zwingt die Rennleitung um 3.54 Uhr, zum vierten Mal in der Historie des 24h-Rennens, zu einer Unterbrechung. Der Re-Start erfolgt um 9.38 Uhr bei herrlichem Sonnenschein, ehe um 12.30 Uhr ein Gewitter das Klassement erneut kräftig durcheinander wirbelt.
Einführungsrunde zum Re-Start um 08:00 Uhr
Das Rennen musste gestern Abend gegen 23:00 Uhr wegen starker Regenfälle und Nebel unterbrochen werden. Das Wetter und die Bedingungen auf der Strecke haben sich nun soweit gebessert, dass die Rennleitung den Restart auf 8:00 Uhr angesetzt hat.
Zu diesem Zeitpunkt gehen die Fahrzeuge mit der grünen Flagge in die Einführungsrunde, so dass gegen 8:20 Uhr der Restart erfolgt. Die Piloten nehmen das Rennen in der Reihenfolge auf, die in der 34. Runde herrschte.
Gestartet wird in drei Startgruppen: Je 65 Fahrzeuge in den ersten beiden Gruppen und der Rest des Feldes in der dritten Gruppe. Da das Rennen unterbrochen und nicht abgebrochen wurde, lief die Zeit weiter. Die auf den Zeitnahmemonitoren erscheinenden Daten geben demnach den tatsächlichen Stand des Rennens wieder.
24h-Rennen wurde wieder freigegeben – Rennpause wird als Safety-Car-Phase gerechnet
Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring läuft wieder. Um 8:19 Uhr erfolgte der Restart. Als Reihenfolge für diesen wurde nicht wie ursprünglich vorgesehen der Stand nach 32, sondern nach 34 Runden herangezogen.
Am Steuer des Aston Martin mit der Startnummer 007 führte Pedro Lamy das Feld wieder auf die Reise, wurde jedoch noch im Verlauf der ersten Runde nach Fallen der Grünen Flagge von Maxime Martin im Marc-VDS-BMW überholt.
Da die mehr als neun Stunden dauernde Unterbrechung als Safety-Car-Phase gerechnet wird, gibt es keine Addition der Zeiten. Stattdessen stellen die aktuellen Positionen und Abstände auf der Strecke die tatsächlich vorliegenden dar.
(24h-Rennen Pressemeldungen)
Renault Clio Cup Bohemia Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von adminke am 19.05.13 um 18:35 Uhr • Artikel lesen
Marc-Uwe von Niesewand mit Gaststart beim Renault Clio Cup Bohemia
Platz 2 beim Saisonhighlight auf der Nürburgring Nordschleife
Bereits in der ersten Kurve konnte ich die Führung übernehmen und einen Vorsprung rausfahren. Dabei habe ich meine Vorderreifen etwas überfahren und hatte ab Runde 2 immer stärkeres Untersteuern.
In der letzten Runde wurde es dann richtig heiß, Dino Calcum, Stefano Comini und ich haben um den Sieg gekämpft, bei dem am Ende Comini 0,7 Sekunden vor mit übers Ziel fuhr.
War ein tolles Wochenende und ein erfolgreicher Gaststart - Danke an Mathias Schläppi, Auto war wie immer tip top!
(Quelle: Marc-Uwe von Niesewand)
(Weitere Fotos: Karl Eckstein)
Timbuli Racing 24h-Rennen
Geschrieben von adminke am 18.05.13 um 21:12 Uhr • Artikel lesen
Timbuli Racing: Kein Start nach Unfall im Qualifying
Christopher Brück mit Abflug beim Überrunden
Für den Timbuli-Porsche #35 endete das 24-Stunden-Rennen bevor es überhaupt begonnen hatte. Christopher Brück verunfallte im Qualifying am Morgen.
Für Timbuli Racing endet das 24-Stunden-Rennen, bevor es überhaupt begonnen hat. Bei einem Unfall im zweiten Qualifying am Samstagmittag wurde der Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 35 so heftig beschädigt, dass das Quartett um Christopher Brück, Marco Seefried, Marc Hennerici und Jaap van Lagen beim Rennen am Sonntag nicht starten kann.
Das Team konzentriert sich nun auf das verbliebene Fahrzeug mit Norbert Siedler und Pierre Kaffer sowie die Doppelstarter Marc Hennerici und Marco Seefried.
"Beim Überrunden im Bereich der Fuchsröhre wurde ich von einem langsameren Fahrzeug übersehen", schilderte Unglückspilot Christopher Brück den Vorfall. "Ich musste auf die Wiese ausweichen und kam dort ins Rutschen, da diese noch nass war."
Den anschließenden Einschlag in die Leitplanken konnte der auch der erfahrene Porsche-Profi nicht mehr verhindern. Nun hofft das Team im Top-40-Qualifying auf eine gute Startposition für das Rennen, um zumindest die Hoffnungen für den verbliebenen Zuffenhausener aufrechterhalten zu können.
(Pressemeldung)
RTR Raceunion Teichmann Racing
Geschrieben von adminke am 18.05.13 um 19:15 Uhr • Artikel lesen
41. ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring
Starker Auftritt von RTR beim Qualifying zum 24h-Rennen am Nürburgring
Beide Qualifikationstrainings des Saisonhöhepunktes 24h-Rennen Nürburgring hat das Team Raceunion Teichmann Racing powered by SIMFYmusic erfolgreich absolviert. Das zuvor gesteckte große Ziel –Top 40-Qualifying für den Porsche - wurde erreicht.
Auch die Opel Astra OPC boten ein starkes Bild und konnten sich auf guten Plätzen qualifizieren. Die Leistung der Renault-Fahrer rundete das gute Trainingsergebnis ab.
Es waren keine einfachen Bedingungen, die auf die Piloten von RTR warteten. Das erste Qualifying zum 24h-Rennen fand unter widrigsten Eifelwetter statt. Erst regnete es in Strömen, war der komplette Nürburgring unter Wasser gesetzt, dann trocknete die Strecke langsam ab. Zum zweiten Qualifying am Samstag konnten Intermediates und Regenreifen in den Boxen bleiben, das Wetter hatte sich über Nacht gebessert. Somit wurden die schnellsten Rundenzeiten am frühen Samstagnachmittag in den kalten Eifelasphalt gebrannt.
Ganz stark unterwegs - der RTR-Porsche rund um Jos Menten, Stefan Landmann, Stef Van Campenhoud und Rodney Forbes. Die Qualifikation zum Top 40 Qualifying stand ganz oben im Lastenheft der 911er-Crew.
Die blaue Lampe wurde schon im Vorfeld zum großen Objekt der Begierde. Trotz der zum Teil leistungsstärkeren Konkurrenz setzte sich das Quartett am Ende durch und ist am Samstagabend mit von der Partie, wenn die schnellsten 40 Starter des 24h-Rennens in das finale Zeittraining gehen.
Um Haaresbreite an der Pole Position das Klasse Cup1 vorbei kratze der Opel Astra OPC von Michael Funke, Hendrik Still, Niki Schelle und Jannik Olivo. Nachdem die schnellen Vier den ‚Blitz′ am Vortag noch auf P1 setzen konnten, fehlten beim Qualifikationstraining am frühen Samstagnachmittag nur wenige Sekunden auf die Schnellsten des Tages – Platz 3 in der Klasse stand nach Abschluss von Qualifying 2 zu Buche.
Das Schwesterfahrzeug rund um Jürgen Fritzsche, Heinz-Otto Fritzsche, Thorsten Wolter und Werner Gusenbauer war bei beiden Zeittrainings schnell und problemlos unterwegs und konnte sich direkt hinter den Teamkollegen qualifizieren.
Auch beide Renault Clio Cup-Renner machten der Boxencrew Freude. Marcel Schaaf, Michael Schneider, Herbert von Danwitz und Christian Steffens zeigten eine starke Trainingsleistung, gleichzeitig konnten die Fahrer Sergej Matveev, Dr. Joachim Steidel, Jukka Nieminen und Ugo Vicenzi im Schwester-Renault Runde um Runde ihre Zeiten verbessern.
Rundum zufrieden mit den Trainingsergebnissen hat das Team RTR nun nur noch eines im Fokus: ein erfolgreiches 24h-Rennen.
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(Quelle: RTR Raceunion Teichmann Racing)
Timbuli Racing 24h-Rennen
Geschrieben von adminke am 18.05.13 um 19:10 Uhr • Artikel lesen
Timbuli Racing geht von Startplatz 16 aus ins Rennen
Die Startplätze für das ADAC Zurich 24h-Rennen sind vergeben. Marco Seefried (Wemding) qualifizierte den Timbuli-Porsche mit der Startnummer 45 für die achte Startreihe im 175 Fahrzeuge starken Feld. Im Top-40-Qualifying fuhr er eine Rundenzeit von 8:23,035 Minuten und belegte damit Rang 16.
„Da wäre mehr dringewesen“, ärgerte sich Seefried. „Im Schwalbenschwanz wurden gelbe Flaggen gezeigt, so dass ich mehrere Sekunden verloren habe. Realistisch betrachtet hätten wir sicherlich nicht die Pole erringen können, aber eine Position in den Top 10 wäre machbar gewesen. Auf der anderen Seite ist die Startposition bei einem Rennen über die Distanz von 24 Stunden nicht von großer Bedeutung.“
Anders als geplant wird nur ein Timbuli-Porsche beim 24h-Rennen an den Start gehen. Das Team aus Wiesbaum in der Eifel sah sich nach einem Unfall im zweiten Qualifying am Samstagmittag gezwungen, das Fahrzeug mit der Startnummer 35 aus Sicherheitsgründen zurückzuziehen. „Christopher Brück hat in der Fuchsröhre die Kontrolle über den Porsche 911 GT3 R verloren als er auf ein langsam fahrendes Fahrzeug aufschloss und ist hart in die Streckenbegrenzung eingeschlagen“, erklärt Team-Sprecherin Jessica Wolf. „Da das Fahrzeug stark beschädigt ist, haben wir uns dazu entschlossen, keine Reparatur vorzunehmen.“
Timbuli Racing konzentriert sich jetzt auf den verbleibenden Porsche mit der Startnummer 45. Hier wechseln sich Marco Seefried, Norbert Siedler, Pierre Kaffer und Marc Hennerici. „Unser Motto lautet nun ‚Jetzt erst recht!’“, sagt Wolf. „Unser Ziel ist nach wie vor eine gute Platzierung herauszufahren.“
Infos rund um Timbuli Racing gibt es auf der offiziellen Website www.timbuli-racing.de sowie über Twitter (www.twitter.com/timbuliracing) und Facebook (www.facebook.com/timbuliracing).
(Quelle: Timbuli Racing)
24h-Rennen Nürburgring 2013 - 2. Qualifying + Top 40
Geschrieben von adminke am 18.05.13 um 19:05 Uhr • Artikel lesen
Ergebnisliste 24h-Rennen 2. Qualifying und Top 40
41.ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 17.-20.05.2013
Ergebnisliste 2. Qualifying gesamt
24h_Qualifying_1_2_NEW.pdf herunterladen
Ergebnisliste Qualifying gesamt mit Top 40
24h_Qualifying_TOTAL.pdf herunterladen
Weitere Informationen unter:
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Classic
Geschrieben von adminke am 18.05.13 um 19:00 Uhr • Artikel lesen
Ergebnislisten Rennen 24h-Rennen Classic
41.ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 17.-20.05.2013
Ergebnisse gesamt Youngtimer
24h_Classic_Youngtimer_Race.pdf herunterladen
Ergebnisse Klassen Youngtimer
24h_Classic_Youngtimer_Race_Class.pdf herunterladen
Ergebnisse gesamt FHR Langstreckencup
24h_Classic_FHR_Race.pdf herunterladen
Ergebnisse Klassen FHR Langstreckencup
24h_Classic_FHR_Race_Class.pdf herunterladen
Weitere Informationen unter:
24h Classic FHR Langstreckencup
24h-Rennen Nürburgring 2013 - 1. Qualifying
Geschrieben von adminke am 18.05.13 um 7:06 Uhr • Artikel lesen
Ergebnisliste 24h-Rennen 1. Qualifying
41.ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 17.-20.05.2013
Ergebnisliste 1. Qualifying gesamt
24h_Qualifying_1.pdf herunterladen
Weitere Informationen unter:
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Classic
Geschrieben von adminke am 17.05.13 um 18:23 Uhr • Artikel lesen
Ergebnisliste Qualifying 24h-Rennen Classic
41.ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 17.-20.05.2013
Ergebnisliste Qualifying gesamt
24h_Classic_Youngtimer_Qualifying.pdf herunterladen
Weitere Informationen unter:
24h Classic FHR Langstreckencup
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Starterliste
Geschrieben von adminke am 17.05.13 um 16:54 Uhr • Artikel lesen
Starterliste gesamt und Starterliste MSC Adenau
41.ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 17.-20.05.2013
Starterliste gesamt
Teilnehmerliste_24h-Rennen_2013_03_130510.pdf herunterladen
..Starterliste MSC Adenau
Starterliste MSC Adenau 24h-Rennen 2013.pdf herunterladen
Weitere Informationen unter:
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Classic
Geschrieben von adminke am 17.05.13 um 16:30 Uhr • Artikel lesen
Starterliste gesamt 24h-Rennen Classic
41.ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 17.-20.05.2013
Starterliste gesamt
Starterliste_YT_24hclassic_2013.pdf herunterladen
Starterliste MSC Adenau
Teilnehmer_FHR_24h_Classic_2013.pdf herunterladen
Weitere Informationen unter:
24h Classic FHR Langstreckencup
RCN Rundstrecken Challenge Nürburgring
Geschrieben von adminke am 17.05.13 um 12:49 Uhr • Artikel lesen
Nebel verhindert RCN-Start
"Wir sind traurig, über die Absage der dritten Veranstaltung der RCN Rundstrecken-Challenge 2013, aber die Sicherheit geht immer vor“, stellte RCN Serienmanager Willi Hillebrand fest.
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Zuvor war der RCN-Lauf „Feste Nürburg“, mit dem traditionell das ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring gestartet wird, endgültig abgesagt worden. Um 9.45 Uhr gab RCN Rennleiter Hans-Werner Hilger bekannt: „In den schnellen Streckenabschnitten Döttinger Höhe und Schwedenkreuz waren die Sichtverhältnisse durch Nebel einfach zu schlecht. Die Tempounterschiede im RCN-Starterfeld sind dafür zu groß. Aus Sicherheitsgründen war ein Start nicht verantwortbar.“
Zuvor wurde der Start zunächst von 8.00 Uhr auf 9.00 Uhr verschoben, anschließend dann noch einmal auf 9.30 Uhr. Nach einer weiteren Besichtigungsrunde mit Fahrersprecher Dieter Weidenbrück kam dann die endgültige Absage des Laufs der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie. RCN Sportleiter Karl-Heinz Breidbach: „Es ist tragisch, dass wir unsere wichtigste Veranstaltung der Saison absagen mussten. Es tut mir für die Teilnehmer, aber auch für die vielen Fans entlang der Strecke leid.“
(Text und Foto: Pressetext RCN)
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Vater Uwe und Sohn Marc-Uwe
Geschrieben von adminke am 16.05.13 um 19:19 Uhr • Artikel lesen
Marc-Uwe fährt Renault Clio, Vater Uwe darf diesmal nur zuschauen
Beim 41. Int. ADAC 24h-Rennen muss Renn-Legende Uwe Reich krankheitsbedingt pausieren
Bei allen bisher ausgetragenen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring war Uwe Reich bisher am Start - zweifellos ein Rekord für die Ewigkeit.
Doch bei der 41. Auflage des Langstreckenklassikers muss der bereits 72-jährige Routinier zuschauen, denn ein eingeklemmter Nerv verursacht solche Probleme mit Bein und Rücken, dass man dem Rennfahrer dringend von einem Start auf der ca. 25 km langen und sehr anspruchsvollen Berg- und Tal-Bahn in der Eifel abriet.
"Natürlich bin ich sehr enttäuscht, dass ich diesmal nicht bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring fahren kann", erklärt das Mitglied des MSC Adenau. "Aber ich folge dem ärztlichen Rat, denn alles andere wäre unvernünftig. Meine Physiotherapeutin hat goldene Hände und ich bin sicher, dass sie mich bis in ein paar Wochen wieder fit bekommt. Ich werde in diesem Jahr auf jeden Fall noch einige Kurzstreckenrennen fahren und freue mich schon darauf, der zum Teil wesentlich jüngeren Konkurrenz zu zeigen, dass man auch mit über 70 Jahren noch richtig schnell Auto fahren kann!"
S
o hält Reich's Sohn Marc-Uwe von Niesewand am kommenden Pfingstwochenende die Familienfahnen hoch. Der 30-jährige Diplom-Wirtschaftsingenieur hat im vergangenen Jahr den Renault Clio Cup Bohemia gewonnen und bereitet zur Zeit gerade den nächsten Schritt in seiner Rennfahrerkarriere vor.
Dennoch lässt der gebürtige Adenauer es sich nicht nehmen, mit der begehrten Startnummer eins auf seiner Lieblingsstrecke, der legendären Nordschleife des Nürburgrings, anzutreten.
"Nachdem ich im Renault Clio Cup im vergangenen Jahr den Gesamtsieg geholt habe, hätte es für mich keinen Sinn gemacht, noch ein weitere komplette Saison in der Serie zu bestreiten. Aber die Chance, in der berühmt-berüchtigten grünen Hölle anzutreten, lasse ich mir nicht entgehen", so der schnelle Tourenwagen-Pilot aus der Eifel.
Aufgrund des engen Zeitplans werden die mehr als 30 Clios ihr Vier-Runden-Rennen zusammen mit der Mini Trophy bestreiten, die jedoch zeitversetzt auf die Kombination aus Grand Prix-Kurs und Nordschleife geht. Das Zeittraining findet am Samstag um 9:00 Uhr statt, das Rennen wird am Pfingstsonntag um 09:45 Uhr gestartet.
Viele weitere Informationen sowie stets aktuelle News und Fotos rund um die erfolgreiche Rennfahrer-Familie Reich gibt es im Internet unter www.reich-racing.de
(Quelle: Farid Wagner)
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Kurt Thiim
Geschrieben von adminke am 16.05.13 um 16:23 Uhr • Artikel lesen
Kurt Thiim: „Ich habe gleich zwei Highlights beim 24h-Rennen!“
Das 24h-Rennen 2013 rückt näher und auch beim dänischen Altmeister Kurt Thiim regt sich so langsam, trotz jahrelanger Erfahrung, eine gewisse Unruhe gepaart mit großer Vorfreude.
„Danish Dynamite“, so wurde er einst in der DTM genannt, hat beim ADAC 24h-Rennen 2013 gleich zwei Highlights und braucht sich über mangelnde Beschäftigung nicht zu beschweren.
Highlight Nr. 1 ist für Kurt Thiim das ADAC 24h-Classic Rennen am Samstag.
„Darauf freue ich mich besonders. Mit dem alten Porsche auf der Nordschleife im Grenzbereich zu fahren ist immer wieder eine ganz tolle mentale und physische Herausforderung.“ freut sich der Thiim.
Bereits in den Jahren zuvor startete Kurt Thiim zusammen mit Christian Teichert auf einem Porsche 911 SC RS bei historischen Rennen. 2013 wollen beide noch eins drauf legen, denn dieses Jahr kommt ein Porsche 911 RSR mit einem 3 Liter-Motor nach Gr. 4 Spezifikation zum Einsatz.
„Für uns war es der logische Schritt, denn wir wollen auf jeden Fall unter die Top 10 kommen. Seit meinem Coaching beim Ihm weiß ich, dass er genau der richtige Teamkollege für mich ist. Trotz viel Erfahrung ist er immer noch mit Leib und Seele bei der Sache. Er tut alles um uns und den Wagen nach vorne zu bringen.“, erläutert Christian Teichert.
Highlight Nr. 2 folgt dann prompt am Sonntag.
Wie im vergangenen Jahr wird Kurt Thiim wieder auf dem Besaplast Audi TTRS zusammen mit Franjo Kovac, Martin Tschornia und Fredrik Lestrup.
Kurt Thiim hat mit dem Audi TTRS noch eine Rechnung offen, nachdem man im vergangenen Jahr bereits früh ausgefallen war und im Winter in Dubai nicht starten konnte.
„Das Auto ist erstaunlich gut zu fahren und hat durch den großen Flügel eine beachtliche Kurvengeschwindigkeit. Wenn wir in Schlagdistanz bleiben und es regnet, dann könnten wir weit nach vorne kommen“, weiß Kurt Thiim.
Und wenn Kurt Thiim mal nicht am Steuer sitzt, dann bleibt ihm auch immer noch der Weg in die Black Falcon-Box. Denn sein Sohn Nicki hat 2013 sogar Chancen auf den Gesamtsieg. Er startet mit Bernd Schneider, Sean Edwards und Jeroen Bleekemolen auf einem Mercedes Benz SLS AMG GT3 in der Klasse SP9, die ohne Zweifel zu den Schnellsten in der Spitzengruppe gehören.
(Quelle: Christian Reinsch)
24h-Rennen Nürburgring 2013 - rent2drive racing
Geschrieben von adminke am 16.05.13 um 15:03 Uhr • Artikel lesen
rent2Drive-racing wartet auf den Startschuss zum 24h-Rennen 2013
Das Team rent2drive-racing aus Döttingen setzt in der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) bis zu vier Fahrzeuge im Kampf um Punkte und Pokale ein. Mit einem Aston Martin Vantage in der SP10 wagte das Team zuletzt einen Vorstoß in eine der Top-Klassen der Serie.
Bei dem in wenigen Tagen startenden 24h-Rennen auf der legendären Nürburgring Nordschleife gilt jedoch alle Konzentration den Münchner Boliden des Teams.
„Wir sind startklar - ready to go, für uns kann es losgehen“, so David Ackermann, Teamchef und Fahrer des in Ringnähe ansässigen Teams rent2drive-racing. Natürlich, ergänzt er, werde noch an Feinheiten gearbeitet, doch im wesentlichen seien alle Vorbereitungen abgeschlossen.
Mit zwei Autos startet das Team in die 41. Auflage des internationalen ADAC Zurich 24h-Rennen
Dabei setzt das Team auf die Zuverlässigkeit und Leistungsstärke der bereits bewährten BMW M3 Boliden, die in der Klasse V6 an den Start gehen.
„Insgesamt sind bislang 13 Starter in der Klasse V6 genannt. Die V-Klasse umfasst sämtliche VLN-Serienwagen mit einem Hubraum von 3,0 bis 3,5 Liter. Unsere Gegner sind nicht zu unterschätzen.
Es wir auf jeden Fall spannend, denn auch in Sachen Fahrer liegen die Leistungen eng beieinander“, prognostiziert David Ackermann.
Die „Speerspitze“ des Teams wird der BMW M3 mit der Startnummer 173 sein, pilotiert von einem extrem erfahrenen und sehr schnellen Quartett. Jens Riemer (Espelkamp), Carsten Welschar (Petershagen), Jörg Wiskirchen (Euskirchen) und David Ackermann (Döttingen) wechseln sich bei der Arbeit hinterm Volant ab.
Auf dem zweiten BMW mit Startnummer 172 werden sich Andrei Sidorenko, Dmitriy Lukovnikov (beide Russland), Marc Jaussi (Schweiz) und Bernd Kleeschulte (Büren) die 24h-Hatz teilen.
Die technische Betreuung erhält das Team, wie in den letzten Jahren, von Johannes Scheid.
David Ackermann erklärt: „Johannes Scheid setzt beim diesjährigen 24h-Rennen kein eigenes Auto ein und kann sich voll und ganz auf unsere Autos konzentrieren.“
Was sich David Ackermann wünscht, beschreibt er folgendermaßen: „Zunächst wünsche ich allen Fahrern und Teams ein unfallfreies, faires Rennen, viel Spaß und Erfolg. Oberste Priorität für rent2drive-racing ist ein unbeschadetes Überqueren der Ziellinie nach 24 Stunden.Wenn wir dann noch mit guten Rundenzeiten in der Klasse im vorderen Drittel landen, sind meine Erwartungen und die vom Team ganz und gar erfüllt.“
(Quelle: Werner Röder)
41.Int. ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von adminke am 16.05.13 um 9:20 Uhr • Artikel lesen
Countdown für das Team Wölflick Racing
„Lola“ rennt wieder mit Montaplast beim ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring
Countdown für das Rennen des Jahres: Am Pfingstwochenende (17. bis 20. Mai) sind rund 190 Fahrzeuge auf der längsten und legendärsten Rennstrecke der Welt im 24-Stunden-Einsatz. Vor erwarteten 200.000 Zuschauern küren die besten Langstreckenteams beim 41. ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife den Klassenprimus der Saison.
Der beinharte Fight der Boliden von Audi, AMG Mercedes, BMW, Ford, Nissan, Ferrari, Mc Laren, und Porsche wird erstmals am Sonntagnachmittag (19. Mai, 17:00 Uhr) freigegeben und endet am Pfingstmontag. Umrahmt wird er von einem riesigen Rahmenprogramm. Rund um die Nordschleife beginnen die Fans schon ab Montag vor dem Rennen ihre Positionen zu beziehen und feiern eine Vollgas-Grillparty. Neben dem sportlichen Rahmenprogramm sorgen spektakuläre Highlights etwa die Ehrenrunde von Michael Schumacher im Formel 1 Boliden unmittelbar vor dem Start für Unterhaltung.
Countdown auch für das das Team Wölflick Racing aus Quiddelbach im Nürburgring. Traditionell geht das kleine und sympathische Team rund um Teamchef Stephan Wölflick auch diesmal wieder mit einem Fahrzeug aus dem Hause Ford an den Start. Im Jahr 2011 wurde in Eigenregie ein Ford Focus ST mit Namen „Lola“ neu für die Klasse SP4T entwickelt und aufgebaut.
Obwohl das Fahrzeug keinen Testkilometer abgespult hatte, hielt es bis ins Ziel durch und das Team belegte einen sensationellen 4.Platz in der Klasse. Im vergangenen Jahr wurde man im Verlauf des Rennens leider Opfer eines zu optimistischen Piloten. Beim einem Überholmanöver eines schnelleren Fahrzeugs gab es eine Berührung und „Lola“ musste mit defekter Vorderradaufhängung das Rennen frühzeitig beenden.
Über den viel zu langen Winter wurde das Fahrzeug in vielen Bereichen nochmals optimiert, verbessert und vor allem von zuviel Gewicht befreit. Im Rahmen der RCN Rundstrecken Challenge Nürburgring 2012 + 2013 wurde zwei Top Ten Ergebnisse in Reihe eingefahren und damit ein sehr erfolgreiche Funktionstests durchgeführt.
Durch die aus den Funktionstests gewonnen Erkenntnisse, konnten nochmals die Rundenzeiten verbessert werden und besonders die etwas nervöse Hinterachse wurde im High Speed Grenz Bereich gutmütiger abgestimmt.
„Lola“ wird in diesem Jahr mit der Startnummer #104 in der Klasse SP4T mit einem 2,5 Ltr. Turbo-Motor unter der Bewerbung des Motor Sport Club (MSC) Adenau an den Start gebracht. Neben dem Teamchef Stephan Wölflick werden noch die Piloten Urs Bressan und Jürgen Gagstatter in diesem Fahrzeug Platz nehmen.
Zum bereits sechsten Mal mit dabei ist der Hauptsponsor „Montaplast“. Die Firma „Montaplast“ ist ein Hersteller von Fahrzeug – Kunststoffteilen und an den grünen Schriftzügen zu erkennen. Mit „Montaplast“ konnten schon mehrere Klassensiege, sowie weitere gute Klassenergebnisse eingefahren werden. „Wölflick Racing“, „Montaplast“ und „Ford“ sind Breitensport und Motorsport zum anfassen.
Das Team Wölflick Racing freut sich schon auf dieses Rennen. Man hofft, die langjährige Zusammenarbeit und Erfahrung ausspielen und nutzen zu können, um wieder vorne mit dabei zu sein. Qualifizierte Fachkräfte aus dem Hause Ford unterstützen ihn dabei schon seit mehr als zehn Jahren ehrenamtlich und helfen so mit, dass auch mit aktuellen Ford Modellen Breitensport möglich ist.
Ein weiter Dank geht an die Sponsoren und Partner, ohne deren Unterstützung ein solches Vorhaben nicht möglich wäre.. Die Firma „Montaplast“ (Hersteller von Fahrzeug – Kunststoffteilen), ist Hauptsponsor für dieses Event.
Des weiteren wird Wölflick Racing von Bridgestone, Recaro-Sportsitze, CPD-Carpartsdesign, Ford Drive Szene, ACS-Automotive-Customer-Service, Mongoose-Auspuffanlagen, Fritz-Motorsport, Autoaufkleber 24, AH Racing Parts, Struck Turbotechnik, WU-Motorsport, Karodur, Motul, Plastics-Performance und Stickerbomb.de unterstützt.
(Text: Karl Eckstein / Stephan Wölflick)
(Fotos: Florian Hanf)
RTR Raceunion Teichmann Racing
Geschrieben von adminke am 16.05.13 um 9:18 Uhr • Artikel lesen
RTR mit fünf Fahrzeugen am Start des Eifelmarathons
Raceunion Teichmann Racing powered by SIMFYmusic ist beim 24h-Rennen mit bei der Musik
Seit 2011 ist das Team Raceunion Teichmann Racing powered by SIMFYmusic fester Bestandteil des Motorsportbiotopes Nürburgring. Bei der 41. Auflage des deutschen Motorsport-Highlights, dem 24h-Rennen, wird das in Adenau direkt im ‚Vorgarten‘ zur Nordschleife beheimatete Rennteam mit fünf Fahrzeugen an den Start gehen.
Neben zwei Renault Clio Cup-Fahrzeugen, kämpfen zwei Opel Astra OPC Cup-Renner sowie ein Porsche 911 GT3 Cup mit deren Besatzungen um Klassensiege und starke Gesamtplatzierungen.
Hinter dem technischen Einsatz der Rennfahrzeuge stehen mit Karl-Heinz und Georg Teichmann keine Unbekannten der Rennszene rund um den Eifelkurs. Erstgenannter ist seit 1988 auf der schwierigsten Rennstrecke im Renneinsatz unterwegs und konnte bereits unzählige Klassensiege auf verschiedenen Fabrikaten einfahren. Vorbereitet werden die Rennwagen von einer erfahrenen Crew in der Adenauer Werkstatt unweit des Nordschleifen-Streckenabschnitts Breidscheid. Neben den Vorbereitungen der Rennfahrzeuge ist Teichmann auch deutscher Importeur des englischen Supersportwagens Radical.
Mit SIMFYmusic, dem Internet-Musikportal mit über 20 Mio. Songs, ermöglicht ein starker Partner das umfangreiche Rennprojekt, welches Einsätze bei allen VLN Rennen und eben dem 24h-Rennen umfasst. Darüber hinaus ist SIMFYmusic auch Sponsor des 24h-Rennens und wird mit diversen Aktionen auch neben der Rennstrecke für den richtigen Ton sorgen.
Auf dem über 25 Kilometer langen Eifelasphalt ist der Porsche 911 GT3 Cup die absolute RTR-Speerspitze. Pilotiert wird der Zuffenhausener Sportwagen von Jos Menten (NED), Stef van Campenhoud (BEL), Stefan Landmann (AUT) und Rodney Forbes (Mühlheim). Ziel des Quartetts ist, nach 24 Stunden so weit wie möglich in der Gesamtwertung vorne zu stehen.
Zwei sehr stark besetzte Opel Astra OPC Cup werden zudem alles daran setzen, in ihrer Klasse ganz nach vorne zu kommen. Während das erste Fahrzeug mit Heinz-Otto Fritzsche und Jürgen Fritzsche (beide Hückeswagen), sowie Thorsten Wolter (Berlin) und Werner Gusenbauer (Plochingen) besetzt ist, sitzen auf dem Schwesterfahrzeug Michel Funke (Breuberg), Hendrik Still (Niederzissen), Jannik Olivo (Berlin) und Niki Schelle (Böbing) am Volant.
Schon bei den Vorbereitungsrennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft zeigten beide Besatzungen, dass sie ganz vorne mit bei der Musik sind. Leider nicht mit von der Partie sein kann Marcel Hoppe, der aus gesundheitlichen Gründen pausieren muss und dem das ganze Team auf diesem Wege Genesungswünsche zukommen lässt.
Nicht weniger motiviert, aber etwas weiter hinten im Gesamtklassement, werden die beiden Renault Clio Cup von RTR zu finden sein. Hier ist das erste Fahrzeug mit Sergey Matveev (RUS), Dr. Joachim Steibel Steidel (Recklinghausen), Jukka Nieminen (FIN) und Ugo Vicenzi (ITA), während auf dem zweiten schnellen Franzosen-Renner Marcel Schaaf (Kandel), Michael Schneider (Erkrath) und Herbert von Danwitz (Tönisvorst) fahren werden.
Für das Heimspiel von Raceunion Teichmann Racing powered by SIMFYmusic ist also alles vorbereitet. Informationen zu den Aktionen rund um das Rennteam finden sich auf der Webseite www.schleife24.de.
www.raceunion.com | www.facebook.com/raceunionteichmannracing
(Quelle: RTR Raceunion Teichmann Racing)
RCN Rundstrecken Challenge Nürburgring
Geschrieben von adminke am 16.05.13 um 9:17 Uhr • Artikel lesen
RCN startet das 24-Stunden-Wochenende
Bereits bei der dritten Veranstaltung der RCN Rundstrecken-Challenge findet ein erster Höhepunkt in der Saison 2013 statt. Die familiäre GT- und Tourenwagen-Breitensportserie startet im Rahmenprogramm des 41. ADAC 24h-Rennen.
Die „Feste Nürburg“, ausgerichtet von der Gemeinschaft MC Roetgen e.V./Scuderia Augustusburg Brühl e.V. im ADAC, beginnt am Freitag, 17. Mai, um 08.00 Uhr auf der Nürburgring-Nordschleife.
Es hat sich mittlerweile zum guten Brauch entwickelt, dass die Autos der RCN Rundstrecken-Challenge das lange Rennwochenende der größten Motorsportveranstaltung auf dem Nürburgring eröffnen. So wird es auch diesmal sein, allerdings erst am Freitagmorgen, da die diesjährigen 24 Stunden erstmals am Pfingst-Wochenende ausgetragen werden und die Veranstaltung erst am Freitag beginnt. Knapp 150 Meldungen sind eingegangen. RCN-Rennleiter Hans-Werner Hilger: „Eine zufrieden stellende Zahl, denn es ist der dritte RCN-Lauf innerhalb kurzer Zeit. Auch der neue Termin am Freitag ist ungewohnt.“ RCN Serienmanager Willi Hillebrand ergänzt: „Wir warten erst einmal ab, wie die Veranstaltung läuft, und werden dann unsere Schlüsse daraus ziehen. Wir freuen uns auf jeden Fall, zu dieser Traditionsveranstaltung zu gehören.“
Für die Teilnehmer der RCN geht es am Renntag früh los. Der Start ist auf 8.00 Uhr vor der Tribüne T13 terminiert. Die Sieger der ersten beiden RCN-Veranstaltungen, Christopher Gerhard/Marc Poos (Viersen/Willich, Porsche 997 GT3 Cup), wollen den dritten Erfolg in Folge und damit den Hattrick.
Die Düsseldorfer Brüder Marcus und Roman Löhnert treten zum zweiten Mal mit ihrer neuen Corvette an und hoffen, in der Spitzengruppe mithalten zu können. Patrick Wagner/Daniel Schellhaas (Ofterdingen/Mössingen, BMW M3) wurden bereits zweimal Zweiter und peilen natürlich eine weitere Spitzenplatzierung an.
Titelverteidiger Claudius Karch (Mannheim, Porsche Cayman) will sich nach seinem Ausfall beim letzten Lauf mit einem Klassensieg in der V6 zurückmelden, um seine Chancen auf eine erneute Meisterschaft aufrecht zu erhalten. Der in der RCN Rundstrecken.Challenge führende Dr. Stein Tveten (Bad Honnef, BMW 325i) plant durch einen weiteren Klassensieg in der V4, seine Top-Position weiter auszubauen.
Christian Scherer/Stefan Schmickler (beide Bad Neuenahr, BMW 318 iS) wollen den dritten Sieg in der H3 und damit die Tabellenspitze in der RCN Junior-Trophy festigen. Auch in der RCN-Gesamtwertung soll die gute Position gehalten werden. Mathol Racing kämpft weiter darum, in der Teamwertung vorn zu bleiben. Michael Schnatmeyer/Daniel Havermans (Hiddenhausen/Prümzurlay, VW Golf) haben sich nach zwei Erfolgen bei den RCN Light zu echten Titelfavoriten entwickelt.
Zeitplan Feste Nürburg
Donnerstag, 16.05.2013
14.00-20.00 Uhr Papier- und Technische Abnahme (FL Touristenzufahrt NS)
Freitag, 17.05.2013
06.00-07.00 Uhr Papier- und Technische Abnahme (FL Touristenzufahrt NS)
07.15 Uhr Fahrerbesprechung (FL Touristenzufahrt NS)
08.00 Uhr Start
13.00 Uhr Aushang Ergebnisse (FL Touristenzufahrt NS)
14.30 Uhr Siegerehrung (ADAC-Zelt T11)
(Text; Pressetext RCN)
(Fotos: Florian Hanf)
ADAC 24h-Rennen Nürburgring - Die Geschichte der ersten 40 Rennen
Geschrieben von adminke am 16.05.13 um 9:16 Uhr • Artikel lesen
Buchvorstellung: 24h Nürburgring – Die Geschichte der ersten 40 Rennen
Etwas als Vorbereitung auf die nächsten 24h-Nürburgring 2013
Ein besonderes Rennen für Amateure, umrahmt von Kirmes und Schlagerfestival – so begann 1970 die Geschichte des ADAC Zurich 24h-Rennens. Bis zu 230.000 Zuschauer und bis zu 220 Teilnehmer, rund 2.000 Organisatoren vom Marshall der Streckensicherung bis zum Rennleiter: Das sind die aktuellen Dimensionen des Events, das sich inzwischen zum größten Motorsport-Event Deutschlands entwickelt hat.
Der Verlag McKlein Publishing bringt pünktlich zum ADAC 24h-Rennen ein Buch zur Geschichte der bekannten Langstreckenveranstaltung auf dem Nürburgring heraus. Seit ihrer Premiere im Juli 1970 war die Veranstaltung von Kontrasten geprägt: Jung gegen Alt, Profis gegen Amateure, serienmäßige Tourenwagen gegen reinrassige Sportgeräte und dazu das berühmt-berüchtigte Eifel-Wetter. Der Langstreckenklassiker auf der schönsten und schwierigsten Rennstrecke der Welt brachte neue Helden hervor und ließ Träume zerplatzen, nur eines war er nie: langweilig.
Das offizielle Geschichtsbuch ist eine vollständige Chronik des 24-Stunden-Rennens von 1970 bis 2012. Die bekannten Buchautoren Wilfried Müller und Jörg Ufer, alias Dr. Nordschleife, beschreiben den Werdegang des Langstreckenrennens von der Idee bis zur Gegenwart, erzählen spannende Anekdoten und stellen die großen Legenden dieses Klassikers vor – sei es Rekordstarter Uwe Reich, Volker Strycek, Rallyelegende Walter Röhrl, Sypathieträger wie Johannes Scheid und Sabine Schmitz oder die Erfolgsmannschaft von Olaf Manthey. Abgerundet wird das Werk durch komplette Ergebnislisten aller Auflagen.
Herausgeber: McKlein Publishing, Autoren: Wilfried Müller und Jörg Ufer,
Format: 23,5 x 31,5 cm, Hardcover
Fotos: rund 600 in Farbe und Schwarzweiß, Seitenzahl: 304, Sprache: Deutsch,
ISBN: 978-3-927458-62-8, Verkaufspreis: 49,90 €
Über den Buchhandel oder direkt unter www.racingwebshop.com
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Chris Brück
Geschrieben von adminke am 15.05.13 um 22:48 Uhr • Artikel lesen
Vorbericht 24h-Rennen Christopher Brück
Vom 17.-20. Mai steht für Christopher Brück das „Rennen des Jahres“ auf dem Programm. Im Team von Timbuli Racing startet der 28-Jährige beim internationalen ADAC Zurich 24h Rennen am Nürburgring.
Nach starken Leistungen bei den ersten beiden Läufen zur VLN Langstreckenmeisterschaft, reist der Kölner zuversichtlich zum Showdown in die Eifel und peilt einen Platz auf dem Podium an.
In wenigen Tagen steht wieder das größte Motorsportvolksfest in Deutschland auf dem Programm. Die 41. Auflage des ADAC Zurich 24h Rennens wirft bereits ihre Schatten voraus. Über 220.000 Zuschauer werden auch in diesem Jahr wieder zum Langstreckenklassiker zweimal rund um die Uhr erwartet, bei dem erneut die Crème de la Crème des internationalen Langstreckensports am Start sein wird.
Umso schwieriger ist es natürlich, das große Saisonhighlight am Ende erfolgreich auf dem Podium zu beenden. Dies hat sich Christopher Brück jedoch zum Ziel gesetzt. Mit einem Porsche 997 GT3 R zählt der Kölner zum engen Favoritenkreis beim Kampf um die vorderen Platzierungen im Gesamtklassement. Unterstützt wird er dabei von seinen Teamkollegen Marc Hennerici (Mayen), Jaap van Lagen (Niederlande) und Marco Seefried (Wemding).
„Das 24h Rennen am Nürburgring gehört nicht umsonst zu den härteten Langstreckenrennen weltweit. Ich kenne ehrlich gesagt keine andere Motorsportveranstaltung, wo es über 40 Fahrzeuge gibt, die sich berechtigte Hoffnungen machen können, am Ende ganz vorne zu landen.
Unser Team hat jedoch bisher einen perfekten Job gemacht, weshalb ich uns beim Saisonhighlight einiges zutraue“, erklärt Brück, der im Vorjahr mit Frikadelli Racing den sechsten Platz im Gesamtklassement belegen konnte.
„Mit dem Ergebnis waren wir natürlich extrem glücklich, schließlich waren wir zusätzlich das beste Porsche Team. Nach meinem Wechsel zu Timbuli Racing erhoffe ich mir jetzt natürlich noch eine Steigerung. Unsere Vorbereitungsphase, die mit dem zweiten Platz beim VLN Saisonauftakt seinen Höhepunkt fand, war auf jeden Fall sehr gut und ich freue mich nun auf das große Saisonhighlight“, so Brück weiter.
Auch in diesem Jahr hat SPORT1 wieder ausführlich das 24h Rennen auf dem Nürburgring im Programm. Der Fernsehsender berichtet über eine Vielzahl von Stunden live von der Veranstaltung.
(Quelle: Daniel Cornesse)
Newsletter Timbuli Racing 24h-Rennen
Geschrieben von adminke am 15.05.13 um 22:44 Uhr • Artikel lesen
24h-Rennen Nürburgring 2013 - Besaplast Racing
Geschrieben von adminke am 15.05.13 um 22:40 Uhr • Artikel lesen
Besaplast Racing reist gut gerüstet zum 24h Rennen an den Nürburgring
MSC Adenau Piloten Franjo Kovac, Martin Tschornia und Kurt Thiim starten gemeinsam auf Audi TTRS
Neben den beiden 24h Rennen von Dubai und Barcelona zählt auch der Langstreckenklassiker Neben den beiden 24h Rennen von Dubai und Barcelona zählt auch der Langstreckenklassiker in der Eifel regelmäßig zu den Saisonhöhepunkten von Besaplast Racing.
So wird sich die Mannschaft aus Borken vom 17.-20. Mai 2013 bei der Hatz zweimal rund um die Uhr den Fans sowohl mit einem Audi TT-RS als auch einem BMW Mini Cooper präsentieren und mit beiden Fahrzeugen versuchen, um die Klassensiege mitzukämpfen.
„Nachdem wir bei unserer 24h Premiere mit dem Audi TT-RS im vergangenen Jahr trotz einiger Probleme den zweiten Platz in der Klasse einfahren konnten, ist das große Ziel natürlich nun der Sieg in der SP4T“, erklärt Teamchef Franjo Kovac, der seinen Optimismus aus einer umfangreichen Entwicklungsarbeit zieht, die der Audi TT-RS seither durchlaufen hat.
So standen neben den Einsätzen bei den beiden 24h Rennen von Dubai und Barcelona auch einige Rennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft und Spezial-Tourenwagen-Trophy auf dem Programm, in denen das Team wertvolle Erkenntnisse im Hinblick auf die Fahrzeugabstimmung gewinnen konnte. Doch auch das Fahreraufgebot für das Pfingstwochenende kann sich durchaus sehen lassen.
So wechseln sich auf dem Sportwagen aus Ingolstadt der ehemalige DTM Champion Kurt Thiim (Luxemburg), Ex-GT Masters Profi Fredrik Lestrup (Schweden) sowie die beiden Nordschleifenspezialisten Martin Tschornia (Bestwig) und Franjo Kovac (Bochold) ab.
„Die Besetzung auf dem Audi TT-RS ist im Vergleich zum Vorjahr unverändert geblieben. Das war auch unser Wunsch, schließlich verfügen alle vier Piloten über eine große Erfahrung im Motorsport und kennen bereits unser Einsatzfahrzeug im Detail. Um die technische Betreuung vor Ort wird sich das erfahrene Rennteam RCE rund um Clemens Pietzkowski kümmern, weshalb die Vorzeichen wirklich sehr gut sind“, erklärt Teambesitzer Kovac weiter.
Doch auch in der SP2T möchte die Kölner Mannschaft mit einem BMW Mini Cooper S erfolgreich sein. Neben Franjo Kovac und Fredrik Lestrup, die auf beiden Fahrzeugen ins Geschehen eingreifen werden, komplettieren mit Ralf Eisenreich und Jürgen Schmarl zwei erfahrene Piloten aus dem Mini Cup das Aufgebot.
Nach dem Klassensieg bei den 24h von Dubai 2012 möchte das Fahrerquartett mit dem Publikumsliebling nun endlich auch einen Erfolg auf der Nürburgring Nordschleife erzielen.
„Wir mussten den Mini Cooper nach einem Unfall beim diesjährigen 24h Rennen in Dubai komplett neu aufbauen. Nun hoffen wir mit dem Fahrzeug , welches von David Dombek betreut wird, an das glänzende Dubai-Ergebnis aus 2012 anknüpfen zu können. Abschließend wünschen auf jeden Fall all unseren Gästen in Box 18 und Fans entlang der Strecke, einen wunderschönen Aufenthalt beim 24h Rennen am Nürburgring“, so Kovac.
(Quelle: Daniel Cornesse)
Renault Clio Cup Bohemia Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von adminke am 15.05.13 um 22:31 Uhr • Artikel lesen
Markenpokal-Hatz auf der Nordschleife kann beginnen
Marc-Uwe von Niesewand fährt Gaststart im Rahmen des 24h-Rennens
Vier verschiedene Sieger in den bisherigen vier Rennen, die Rückkehr des Vorjahres-Meisters und die beste Rennstrecke der Welt als Schauplatz. Das Rennen zum Renault Clio Cup Bohemia im Rahmen des 41. ADAC Zürich 24 Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife verspricht für alle Beteiligte ein Erlebnis zu werden.
Über 200.000 Motorsportbegeisterte werden am Pfingstwochenende an die berühmtesten 25 Kilometer Asphalt strömen. Im Rahmen der größten PS-Party des Jahres absolviert der Renault Clio Cup Bohemia nach dem Saisonstart in Hockenheim und dem Auftritt bei der FIA WTCC auf dem Slovakia Ring nun sein drittes Wochenende.
Da das 24 Stunden-Rennen selbst erstmals am Sonntag und Montag stattfindet, stehen die vier Rennrunden des Renault Clio Cup Bohemia am Sonntagmorgen auf dem Programm. Entgegen dem herkömmlichen Veranstaltungsformat wird in der Eifel also nur ein Lauf absolviert. Ebenso ungewöhnlich ist der Indianapolis-Start, mit dem das Feld auf die Reise geschickt werden wird. Zuvor werden ein freies Training am Freitag und ein Zeittraining am Samstag ausgetragen.
Der Vorjahres-Meister Marc Uwe von Niesewand wird auf der Nordschleife den ersten seiner drei sporadischen Starts im diesjährigen Clio Cup Bohemia absolvieren. Aus zeitlichen und finanziellen Gründen nimmt der Schläppi Race-Tec-Pilot im Jahr 2013 keine komplette Saison in Angriff. Doch als Sieger der letztjährigen Nordschleifen-Schlacht besitzt der Wahl-Hamburger beste Vorraussetzungen, ein glänzendes Comeback zu feiern.
Die Konkurrenz ist jedoch gewohntermaßen groß. Neben den üblichen Verdächtigen stoßen interessante Neulinge dazu, die sich das unvergleichliche Abenteuer in der Grünen Hölle nicht entgehen lassen. Winfried Assmann wird den Clio seiner Tochter Ronja pilotieren, die noch nicht volljährig ist und daher auf der Nordschleife nicht starten darf. Das Team Lubner Motorsport geht mit den drei chinesischen Piloten Kenneth Ma, Yang Xu und Oliver Lee an den Start. Das britische Team Scuderia Vittoria, um die beiden ehemaligen BTCC-Fahrer Tom Ferrier und Danny Buxton, bringt den Briten Finlay Crocker ins Feld. Zudem kehrt Mike Ahrens nach auskurierter Handverletzung zurück. Gleiches gilt für Armin und Dennis Eckl, die bereits in den vergangenen beiden Jahren im Renault Clio Cup Bohemia am Start standen.
Zeitplan - Renault Clio Cup Bohemia Nürburgring-Nordschleife
Freitag, 17. Mai 17:55 Uhr - 18:55 Uhr Freies Training
Samstag, 18. Mai 09:00 Uhr - 09:50 Uhr Zeittraining
Sonntag, 19. Mai 09:45 Uhr - 10:45 Uhr Rennen
Pressemeldung der Volksbank Rhein-Ahr-Eifel eG
Geschrieben von adminke am 14.05.13 um 13:48 Uhr • Artikel lesen
„Deutschland sucht den Superstar“-Gewinner kommt nach Polch
Luca Hänni gibt exklusives Konzert bei der Volksbank RheinAhrEifel eG
Polch. In den Sommerferien organisiert die Volksbank RheinAhrEifel eG für die Kinder des PRIMAX-Sparclubs und die Jugendlichen des VoYou-Clubs ein ganz besonderes „Ferienevent“.
Die Regionalbank hat es geschafft, Luca Hänni am 8. August 2013 in die Heimat zu holen. Im Polcher Forum wird der DSDS-Gewinner aus dem Jahr 2012 ein exklusives Konzert für 1.000 Fans geben.
Der Kartenvorverkauf startet für Kunden am 15. Mai 2013 in allen Filialen der Volksbank RheinAhrEifel. Nichtkunden müssen sich noch bis zum 14. Juni 2013 gedulden. Die Konzertkarten kosten für Kunden 15 Euro, Nichtkunden zahlen 25 Euro.
Musik bedeutet dem 1994 geborenen Schweizer Sänger sehr viel. Sehr früh lernte Hänni Schlagzeug-, Klavier- und Gitarrespielen. Mit 13 entdeckte er die Leidenschaft für den Gesang. Die Höhepunkte seiner bisherigen Karriere waren der Sieg bei DSDS und seine erste "My Name Is Luca" Tour 2012 mit 32 Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Seine erste Single Don’t Think About Me erreichte in der Schweiz nach vier Tagen Goldstatus und belegte in Deutschland, Österreich und der Schweiz Platz 1 der Charts. Für seine Musik wurde er mit verschiedenen Musikpreisen wie dem Swiss Music Award, dem Echo und dem Kids´ Choice Award ausgezeichnet.
Volksbank-Clubs bieten viele Vorteile
Der PRIMAX-Sparclub für Kinder bis einschließlich zehn Jahre freut sich immer über neue Mitglieder! Wer spielerisch den Umgang mit Geld lernen, für regelmäßiges Sparen belohnt werden und bei der nächsten Veranstaltung mit dabei sein möchte, der wendet sich einfach an die Ansprechpartner in den Geschäftsstellen der Volksbank RheinAhrEifel.
Jugendliche, die auf Action & Fun stehen, sollten Mitglied im VoYou-Club der Volksbank RheinAhrEifel eG werden. Die Mitglieder haben die Möglichkeit kostenlos SMS zu verschicken, die tollen Kursangebote der Heimat-Akademie zu nutzen, sich ein Gutscheinblatt mit vielen interessanten Vergünstigungen abzuholen und an den tollen Veranstaltungen teilzunehmen.
Weitere Informationen zum Konzerrt unter: (hier klicken)
Informationen zum PRIMAX-Club und VoYou-Club gibt es auch im Internet unter www.voba-rheinahreifel.de.
(Pressemeldung der Volksbank RheinAhrEifel eG)
Cup&Tourenwagen Trophy Spa-Francorchamps
Geschrieben von adminke am 14.05.13 um 13:47 Uhr • Artikel lesen
Team F&J Lodzinski bei der Hankook Cup & Tourenwagen Trophy
Mit gemischten Gefühlen nach Spa-Francorchamps gefahren!
Im Rahmenprogramm der ADAC GT Masters in Spa-Francorchamps vom 10.-12. Mai gastierte auch der Hankook Cup & Tourenwagen Trophy mit den beiden Piloten des MSC Adenau Falk und Jörg Lodzinski aus Mechernich auf Ihrem Opel Astra GSI.
Nach dem man das Auftaktrennen im badischen Hockenheim nicht Starten konnten, eine Überschneidung mit der VLN Langstreckenmeisterschaft wo beide Piloten auch als Mechaniker beschäftigt sind. Konnte man die eigene Leistung von Fahrer und Auto nicht einschätzen. So ist man mit gemischten Gefühlen nach Spa-Francorchamps angereist.
Jörg Lodzinski begann das 1. Training pünktlich und musste schon nach der zweiten Trainingsrunde mit zu geringem Öldruck die Boxen ansteuern. Ohne eine vernünftige gefahrene Zeit war das Training schon beendet. Daraufhin wurde die Ölpumpe am Opel Astra gewechselt. Die Instandsetzung war über das zweite Zeittraining hinaus, so das Falk Lodzinski auch keine Zeit zur buche stand. Dadurch musste man am Sonntag zu den beiden Rennen von der letzten Startposition Starten.
Jörg Lodzinski Startete das erste Rennen von der letzten Startposition bei feuchter bis nasser Rennstrecke das erste Rennen auf Sliks. In der Startrunde musste schon das safety car raus. Nach zwei Runden hinterm Safety car war der Restart. Jetzt begann die Aufholjagt von Jörg Lodzinski auf Klassengegner und Gesamtpositionen.
Auf abtrockender Rennstrecke wurden die Rundenzeiten immer schneller. Zwei Runden vor Rennende begann es wieder zu regnen. Das Rennen wurde auf Sliks zu Ende gefahren und nach 30 Minuten Renndistanz bei Zielankunft erreichte
Jörg Lodzinski überglücklich Platz 15 von 31 Gestarteten Fahrzeugen und Platz 5 von 11 Fahrzeugen in der eigenen Klasse. Nach der der Offiziellen Wertungsliste kam dann die Ernüchterung, 15 Sekunden Zeitstrafe! Jörg Lodzinski soll im Rennen nach Eau Rouge in der Raidillon Passage die Durchgezogene Linie mit dem Opel Astra einmal komplett überfahren haben. So stand unterm Strich enttäuschend nur Platz 18 im Gesamtklassement und Platz 8 in der Klasse zu buche.
Im zweiten Rennen Startete Falk Lodzinski bei trockenen Bedingungen auch vom letzten Startplatz. Falk Lodzinski begann von Anfang an eine Fulminante Aufholjagt auf Klassengegner.
Leider wurde sein Bemühen nicht belohnt, zwei Runden vor Rennende musste er den Opel Astra auf Platz 4 in der Klasse und Platz 12 Gesamtklassement mit Kupplungsschaden abstellen.
Trotz aller Probleme am Wochenende, bleibt ein positives Fazit. Unser Opel Astra geht richtig gut, wir können in der zwei Liter Klasse ums Podium fahren, und freuen uns jetztschon am 08.- 09 Juni auf der bekannten Motorradrennstrecke in Assen Niederlande bei der Dutch Power Pack Veranstaltung dabei sein zu können.
(Text und Foto 1: Team F&J Lodzinski)
(Weitere Fotos: MDM Stefan Eckhard)
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring PROsport Performance Lauf 1
Geschrieben von adminke am 14.05.13 um 13:46 Uhr • Artikel lesen
VLN Langstrecken Meisterschaft Nürburgring 2013
Video Lauf 1 Team PROsport Performance
Porsche 991 Racing
Christian Schmitz
Helmut Weber
Ivan Jacoma
Klassensieg
und
Wertungsgruppensieg
Video anschauen: (hier klicken)
Platz 3 u. 4 für Jens Schmitt im 1. Lauf zum Euro Kart Cup
Geschrieben von admin vf am 14.05.13 um 12:33 Uhr • Artikel lesen
MSC Adenau Rennkart - Pilot Jens Schmitt (KTL-Racing) mit gelungenem 1. Rennen im Euro Kart Cup
Nach einigen Tests zur Vorbereitung der Saison 2013 fuhr Jens Schmitt zum 1. Meisterschaftslauf zum Hunsrückring nach Hahn.
Jens, Kart Bambini Meister aus dem Jahr 2012 im Euro Kart Cup, startet 2013 wieder im Euro Kart Cup und in der höchsten deutschen Kart Serie dem ADAC Kart Masters.
Die Rennen im Euro Kart Cup werden überwiegend zur Vorbereitung der Rennen zum Kart Masters genutzt. Freitags nachmittags konnte man erstmals das Kart bei regnerischem Wetter testen. Samstags morgens nach Ankunft im Fahrerlager traf Jens völlig unerwartet neben seiner Box auf keinen geringeren als Ex- Formel 1 Rennfahrer Ralf Schumacher. Nach einem kurzen Gespräch und einem Foto mit Ralf, fuhr Jens die freien Trainings und am späten Vormittag stand das Zeittraining auf dem Programm.
Im Zeittraining fuhr Jens die 5. schnellste Zeit. Im Starterfeld hatten sich noch 4 Gastfahrer gemeldet, die allesamt diese Rennen ebenfalls zur Vorbereitung fürs Kart Masters nutzten.
Im 1. Wertungslauf des Tages konnte Jens seinen Startplatz einige Runden halten, später wurde er jedoch noch von 3 Teilnehmern überholt und landete am Ende auf dem Gesamtplatz 8 und in der Euro Kart Meisterschaft wurde Jens noch 4. Zum 2. Rennen sollte es besser klappen. Jens startete gut und konnte ziemlich schnell an seinem Vordermann vorbeiziehen und einige Runden später einen weiteren überholen. Am Ende sprang Gesamtplatz 6 und Platz 3 für die Euro Kart Meisterschaft heraus.
Nach dem Rennen sah Jens sich gemeinsam mit dem Team die restlichen Rennen des Tages in den verschiedensten Klassen an. Am Abend ging man geschlossen zur Siegerehrung.
Nächste Woche beim 1. Meisterschaftslauf zum ADAC Kart Masters, ebenfalls auf dem Hunsrückring, wird sich herausstellen, wie Jens in einem Bambini Starterfeld von mindestens 45 Teilnehmern zurecht kommt.
(Text und Bilder: Alexander Schmitt)
Admin VF
GLP Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von user mm am 10.05.13 um 16:38 Uhr • Artikel lesen
Große Überraschung für das MSC Adenau GLP Junior Team beim zweiten Saisonlauf
der GLP Gleichmäßigkeitsprüfung Nürburgring Nordschleife
Nach dem erfolgreichen Saisonstart mit guten Platzierungen knüpfte das GLP Junior Team des MSC Adenau beim zweiten Saisonlauf an diese Leistungen an. Auch das Wetter, welches im letzten Jahr beim zweiten Saisonlauf für einen Rennabbruch sorgte, machte den Teilnehmern dieses mal keinen Strich durch die Rechnung.
Bei herrlichem Sonnenschein, angenehmen Temperaturen und einem mit 140 Startern gut gefüllten Teilnehmerfeld erzielten Marco Bürger und Michael Baur auf ihrem BMW 318is einen sensationellen 7. Platz. Dies war das beste Ergebnis für das Anfang 2012 gegründete Team. Bemerkenswert ist neben dieser insgesamt sehr starken Leistung die letzte Bestätigungsrunde von Michael Baur, bei der er null Strafpunkte sammelte und seine Setzzeit somit auf 0,00 Sekunden genau bestätigte.
Mike Löhr und Marcel Müller konnten sich im Vergleich zu Lauf 1 ebenfalls steigern und landeten nach Platz 53 vor zwei Wochen nun auf Platz 32 im Klassement. Obwohl dieser Lauf mit 20,6 Fehlerpunkten saisonübergreifend die wenigsten Fehlerpunkte für die beiden beinhaltete, waren Sie nicht ganz zufrieden. „Mit 20 Fehlerpunkten nicht in den Top 30 zu landen ist schon hart“ meinte Marcel Müller und nicht nur er war erstaunt über die extreme Leistungsdichte.
Allein die Tatsache das die Plätze 12 bis 28 lediglich durch 0,3 Sekunden getrennt waren, dies auf 6! Runden gesehen, spricht eine deutliche Sprache. Die Besatzung des Rent4Ring Suzuki Swifts, welche diesmal und den Rest der laufenden Saison in Orange zu bestaunen sein wird, machte sich jedoch bereits bei der Siegerehrung Gedanken um den nächsten Lauf und um die Verringerung der Fehlerpunkte.
Christian Schöfferle und Lars Plenge, wieder in Ihrem auffallend Metallic Grünen VW Golf mit der Startnummer 99 unterwegs, erzielten mit Platz 28 ebenfalls ein gut Ergebnis. Hier haderte man jedoch mit der ersten Bestätigungsrunde, welche zwei drittel der Gesamtfehlerpunkte einbrachte. Unter dem Motto „nach dem Lauf ist vor dem Lauf“ stellte man beim Aufziehen der Straßenreifen noch fest, dass eine der Bremsscheiben gerissen ist, sodass bis zum dritten Lauf noch etwas zu tun.
Mit der Startnummer 185 ging wieder Michael Unkelbach zusammen mit Sebastian Esten an den Start. Auch hier holte man bereits mit der ersten Runde relativ viele Fehlerpunkte, konnte aber im weiteren Verlauf der Veranstaltung durch konstante und gute Bestätigungsrunden den Fehler ausbügeln und landete letztendlich einen Platz hinter der Paarung des Rent4Ring Suzuki Swifts.
Natürlich trat das Team auch wieder in der Mannschaftswertung unter dem Namen „MSC Adenau GLP Team“ an. Zusätzlich unterstützt wurde man bei diesem Lauf von Timo Schäfer und Robert Hürter auf ihrem VW Golf IV. Die Neueinsteiger in der GLP brachten es bei Ihrem zweiten Lauf bereits auf Platz 86 und zeigten konstante Leistungen.
In der Mannschaftswertung belegte man bei diesem Lauf den vierten Platz, rückte in der Addition mit Lauf eins jedoch auf Platz 3 vor.
Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die Firma Fülles Motorsport aus Kelberg. Die Firma fertigt Präzisionsteile für den Motorsport und unterstützte das Team kurzfristig bei einem technischen Problem. In diesem Zusammenhang konnte die Firma Fülles Motorsport auch als neuer Partner und Sponsor für das GLP Junior Team gewonnen werden.
Nach einem Monat Pause geht es am 1. Juni mit dem dritten Saisonlauf weiter. Bis dahin wird sich das gesamte Team nochmals zu Trainingssitzungen zusammenfinden und die Fahrzeuge einem kurzen Check unterziehen.
(Text: Marcel Müller / Karl Eckstein)
(Foto: Karl Eckstein)
3.Jugend Indoorkart Lauf auf der Ringkartbahn am Nürburgring
Geschrieben von admin vf am 08.05.13 um 21:30 Uhr • Artikel lesen
Spannende Zweikämpfe beim dritten Indoor Kartlauf auf der Ringkartbahn
Jens Schmitt, Maximilian Simons und Aaron Jüngling gewannen im 3. Lauf in ihrer Altersklasse
Am 06.05.2013 fanden sich wieder alle Motorsportler beim dritten Indoor Kartlauf auf der Ringkartbahn ein.
Wie üblich trat die Jugend wieder in drei Leistungsgruppen gegeneinander an um eine Chancengleichheit für die Piloten zu gewährleisten.
Zuerst durfte die erste Leistungsgruppe auch K1 genannt, ins Lenkrad greifen.
Beim Qualifying konnte sich Jens Schmitt mit einer Rundenzeit von 31,662 durchsetzen und startete somit im darauffolgenden Rennen von der „Pole Position“. Von Startplatz 2 durfte Julia Bartholomay ins Rennen gehen. Dahinter qualifizierten sich Jann Keinenburg, Connor Weishäupl und Chris Bartholomay.
Nun hieß es für die K2 sich mit einer perfekte Runde für das später folgende Rennen zu qualifizieren. Dies gelang Maximilian Simons in seiner achten Runde am besten und konnte sich somit den ersten Startplatz vor Lars Bauer, Nick Theisen, Marc Knopp und Leon Lieder sichern.
Nach kurzer Erholungsphase nahmen die Piloten der ersten Leistungsklasse Ihre Plätze in der Startaufstellung ein. Nachdem die Startampel auf „grün“ geschaltet hatte, jaulten die Motoren auf und die Piloten versuchten schon beim Start wichtige Plätze gut zu machen. Im nachfolgenden Rennverlauf, war der Kampf um Platz eins, zwischen Jens Schmitt und Julia Bartholomay besonders interessant.
Letztendlich konnte sich Jens Schmitt trotz zahlreicher Attacken behaupten und verteidigte seine Pole Position bis ins Ziel hinein. Hinter den beiden kamen Jann Keinenburg, Chris Bartholomay und Connor Weishäupl ins Ziel.
Als nächstes stand das Rennen der K2 an, wobei Marc Knopp und Leon Lieder jeweils einen Platz gut machen konnten. Maximilan Simons überzeugte mit einer äußerst saubern Fahrweise und überquerte mit neun Sekunden Vorsprung vor Lars Bauer die Ziel Line. Dahinter kamen Marc Knopp, Leon Lieder und Nick Theisen ins Ziel.
Nun war die dritte Leistungsgruppe an der Reihe. Schon im Qualifying bewies Aaron Jüngling eine super Fahrzeugbeherrschung und fuhr mit knapp einer halben Sekunde Vorsprung auf Platz 1. Als zweiter qualifizierte sich Fabian Klein vor Gero Radünz, Sören Wollenweber, Philip Lemmerz und Ruben Schäfer.
Auch im darauffolgenden Rennen ließ Aaron Jüngling nichts anbrennen und fuhr übers ganze Rennen vorne weg. Nach einem Unfall direkt vor dem Zuschauerbereich, musste der viert platzierte, Sören Wollenweber sein Kart verletzungsbedingt abstellen und machte somit den Weg für Ruben Schäfer und Philip Lemmerz frei, welche sich über die gesamte Renndistanz duellierten.
Nach insgesamt 5 Positionswechseln verteidigte Ruben Schäfer letztendlich seinen vierten Platz. Schließlich konnte sich Aaron Jüngling vor Gero Randünz, Fabian Klein, Ruben Schäfer und Philip Lemmerz durchsetzen.
(Text: Philip Lemmerz)
(Bilder: Norbert Klein)
Admin VF
2.Jugend Indoorkart Lauf auf der Ringkartbahn am Nürburgring
Geschrieben von admin vf am 03.05.13 um 10:42 Uhr • Artikel lesen
Action beim zweitem Jugend Indoorkart Lauf auf der Ringkartbahn am Nürburgring
Gewinner des 2. Rennen sind: Jens Schmitt, Aaron Jüngling und Gero Radünz
Am vergangenen Montag, fighteten die Motorsportler des MSC Adenau und Godesberger Motorclubs wieder um wichtige Punkte für die Indoor Kart Meisterschaft des MSC Adenau auf der Ringkartbahn am Nürburgring.Nachdem die Anmeldung aller Teilnehmer abgeschlossen war, stand einem erfolgreichen Rennabend nichts mehr im Weg. Da auch dieses Mal einige neue Teilnehmer mit am Start waren, rief die Indoor Kart Referentin, Vesna Füllgrabe, zu Anfang noch einmal zu einem fairen und sportlichen Umgang mit einander auf.
Die Piloten starteten, wie gewohnt in drei verschiedenen Leistungsklassen, der K1, K2 und der K3. Der Rennabend begann mit dem Qualifying der ersten Leistungsgruppe, wo sich Jens Schmitt gegenüber Julia Bartholomay durchsetzen konnte und sich die „Pole Position“ sicherte. Julia Bartholomay ging von Platz zwei, vor Jann Keinenburg, Christopher Bartholomay, Connor Weishäupl und dem Neueinsteiger Pascal Ruland ins Rennen.
Nachdem die Teilnehmer der ersten Leistungsgruppe wieder sicher hinter der Streckenbegrenzung angelangt waren, begann das Qualifying für die K2. Die Starter kämpften alle bis zur letzten Runde um jedes Zehntel, um sich eine gute Startposition im darauffolgenden Rennen zu sichern.
Letztendlichkonnte sich Aaron Jüngling mit einer perfekten Runde durchsetzen und sicherte sich den ersten Startplatz vor Maximilian Simons, Nick Theisen, Lars Bauer und Fabian Klein. Leon Lieder war das erste Mal mit dabei und überzeugte trotz letztem Startplatz mit nur einer halben Sekunde Abstand auf den vor ihm platzierten Fabian Klein.
Anschließend nahmen die Piloten der ersten Leistungsgruppe ( K1 ) ihre Position in der Startaufstellung ein. Nachdem sich alle Fahrer vorerst im Starterfeld sortiert hatten gab es packende Zweikämpfe zwischen Jens Schmitt und Julia Bartholomay, welche durch die saubere und defensive Fahrweise von Jens Schmitt nicht überholen konnte.
Als die beiden führenden, dicht gefolgt von Jann Keienburg auf den letzten im Feld aufliefen, kam es beim Überrunden zu einem Missverständnis zwischen Jens Schmitt, Julia Bartholomay und dem Überrundeten, welches zu einer Kollision direkt vor dem Zuschauerbereich führte.
Diese Situation nutzte Jann Keinenburg geschickt für sich aus und fuhr auf Position zwei vor. Schließlich konnte sich Jens Schmitt souverän gegen Jann Keinenburg und Julia Bartholomay durchsetzen und freute sich über seinen ersten Sieg in der Saison 2013.
Jann Keinenburg verteidigte seinen zweiten Platz gegenüber Julia Bartholomay bis zur letzeten Runde und hatte sich somit die Silbermedaille redlich verdient.
Dritte wurde Julia Bartholomay vor Christopher Bartholomay und Connor Weishäupl. Der Rookie Pascal Ruland fuhr im Rennverlauf immer schnellere Zeiten und hat somit im nächsten Rennen eine gute Ausgangsposition zu den anderen aufzuschließen.
Auch im darauffolgenden Rennen der zweiten Leistungsgruppe ging es von Anfang an heiß her.
Aaron Jüngling konnte seine Pole direkt in eine Führung umwandeln und gab diese trotz mehrfacher gut geplanter Überholmanöver von Maximilian Simons nicht mehr ab. Der als dritter ins Rennen gegangene
Nick Theisen, lieferte sich einen fesselnden Zweikampf mit Lars Bauer, welcher sich nach langer Verfolgungsjagd mit einem brillanten Manöver vor Nick Theisen schieben konnte. Vorgewarnt verteidigte
Nick seine vierte Position souverän gegen Fabian Klein und fuhr nur knapp am Podium vorbei. Leon Lieder, brannte durchweg schnellere Rundenzeiten in den Asphalt und fuhr in seinem ersten Lauf schon fast auf Niveau der anderen Piloten.
Nun durfte endlich die dritte Leistungsgruppe ins Lenkrad greifen. In dieser Gruppe folgen Qualifying und Rennen direkt aufeinander. Schon im Qualifying zeigte sich, dass fast alle Starter auf einem Niveau unterwegs waren.
Schließlich fuhr Gero Radünz mit einer überragenden Runde die erste Startposition vor Sören Wollenweber heraus. Die Piloten Philip Lemmerz und Ruben Schäfer starteten von Platz vier und drei ins Rennen.
Nach kurzer Besprechung mit Trainer Hans Christoph Schäfer, standen alle Fahrer in der Startaufstellung und warteten gespannt auf die Freigabe des Rennens. Schon beim Start konnte sich Ruben Schäfer vor Sören Wollenweber
Nach anschließendem Gruppenfoto und Teambesprechung fuhren alle Fahrer glücklich und zufrieden wieder nach Hause und freuen sich schon auf den nächsten Lauf am 6.05.2013.
(Text: Philip Lemmerz; Bilder: Norbert Klein)
Admin VF
GLP Junior Team Lauf 1
Geschrieben von adminke am 29.04.13 um 20:36 Uhr • Artikel lesen
Erfolgreicher Start in die zweite Saison für das MSC Adenau GLP Junior Team
Trotz vieler Neuheiten und einiger Unbekannten erzielte das MSC Adenau GLP Junior Team beim ersten Lauf der GLP-Saison 2013 auf der Nürburgring Nordschleife beachtliche Ergebnisse. Bei sonnigen und vor allem „ungewohnten“ trockenen Bedingungen startete das Team mit drei Fahrzeugen in eine neue, spanende und hoffentlich erfolgreiche Saison.
Bei jeder der drei Fahrerpaarungen galt es in diesem ersten Lauf, sich erst einmal mit den neuen Gegebenheiten zurechtzufinden.
Auf dem VW Polo 86c, welcher bereits aus der letzten Saison bekannt ist, startete zum ersten Lauf eine neue Fahrerpaarung ihren ersten GLP Lauf. Mattias Linden und Jan Bartholomay machten ihre Sache sehr gut und pilotierten den „gelben Flitzer“ sicher und konstant über die Nordschleife.
Mit diesem, zumindest auf der Nordschleife, für beide Fahrer noch unbekannten Fahrzeug und der neuen Fahrerpaarung erzielte das Team bereits im ersten Lauf einen beachtlichen 89. Platz von 154 Teilnehmern.
Der ebenfalls aus der Saison
2012 und 2011 bekannte BMW E30 318is umkreiste die Nürburgring Nordschleife ebenso wie der Polo ohne Probleme.
Die zwei BMW-Piloten, die das Fahrzeug bereits aus den Vorjahren kannten, mussten sich jedoch erst einmal aufeinander abstimmen, da es ihr erster gemeinsamer Lauf war.
Umso bemerkenswerter ist der 22. Platz im Gesamtklassement für Marco Bürger und Michael Baur. Ein super Ergebnis in einem sehr starken Teilnehmerfeld.
Das dritte Fahrzeug des Teams, der von der Firma Rent4Ring zur Verfügung gestellte und von Mike Löhr sowie Marcel Müller pilotierte Suzuki Swift Sport belegte im Gesamtklassement den 53. Platz.
Nach einem Laptop-Ausfall in der ersten Setzrunde, gleichbedeutend mit einem Déjà-vu zum ersten Lauf 2012 behielt man jedoch die Nerven und versuchte noch das Beste daraus zu machen. Nach diesem Schrecken durch den Laptop-Ausfall, waren die zwei Piloten jedoch mit dem Ergebnis noch recht zufrieden.
Hier gilt ein sehr großer Dank der Firma Rent4Ring aus Nürburg für die tolle Unterstützung des MSC Adenau´s und seiner Piloten. Natürlich dankt das gesamte Team auch jetzt schon allen Partnern, Unterstützern und Sponsoren welche uns in der Saison 2013 ihre „Dienste“ zugesagt haben.
Zum ersten Mal nannte das Team auch für die Mannschaftswertung, bei der man mit der höchstmöglichen Zahl von fünf Fahrzeugen versuchte um die vorderen Plätze mitzukämpfen.
Neben den drei Fahrzeugen des Junior Teams wurde man von Michael Unkelbach und Sebastian Esten unterstützt, welche mit ihrem VW Golf einen guten 48. Platz erreichten. Christian Schöfferle und Lars Plenge fuhren in Ihrem Metallic Grünen VW Golf ebenfalls sehr gut und landeten auf Platz 37.
Mit dem Ergebnis konnte man letztendlich sehr zufrieden sein. Die Mannschaft des MSC Adenau erreichte den vierten Platz, mit nur ca. 0,5 Punkten Rückstand auf den ersten Pokalrang.
Das gesamte Team hatte bei diesem ersten Lauf sichtlich viel Spaß und freut sich auf die weitere Saison.
Bereits am 04.05.2013, wenn es dann wieder wie gewohnt um 9:00 Uhr los geht versuchen alle Beteiligten Ihre Ergebnisse aus dem ersten Lauf zu verbessern.
Hier werden, wie schon im ersten Lauf Michael Baur und Marco Bürger auf BMW E30 318is (Startnr. 151) sowie Marcel Müller und Mike Löhr auf Suzuki Swift Sport (Startnr. 152) teilnehmen.
Der VW Polo mit der Startnummer 153 wird bei diesem Lauf jedoch erst einmal in der Garage bleiben und in einem der darauf folgenden Läufe wieder zum Einsatz kommen.
Über Anfeuerungen und besuche an der Box sowie an der Strecke würden wir uns selbstverständlich auch sehr freuen.
Wer fragen zu unserem Team hat oder uns einfach näher kennenlernen möchte kann dies selbstverständlich über die Seiten des MSC Adenau oder über die Facebook Gruppe „MSC Adenau GLP Junior Team“ tun.
Weitere Informationen unter: GLP Junior Team auf MSC Adenau.de
Weitere Informationen unter: GLP Junior Team auf Facebook
(Text: Marcel Müller)
(Fotos: Florian Hanf)
1h-Indoor Kart Rennen 4.Lauf
Geschrieben von adminke am 26.04.13 um 19:49 Uhr • Artikel lesen
Mike Löhr verpasst den Sieg beim vierten 1-Stunden Indoor Kart Rennen
Nach dem Procedere des Wiegens zur Ermittlung der entsprechenden Zusatzgewichte konnte das Qualifying am 23.04.13 auf der Ring Kartbahn beginnen. Acht Piloten und eine Pilotin versuchten ihr Bestes, um einen guten Startplatz zu erringen.
Thorsten Hammes belegte in einer Zeit von 31,479 sec. mit nur 0,1 sec. Rückstand einen hervorragenden 2. Startplatz. Mike Löhr, eigentlich immer als Favorit gehandelt, landete mit 31,550 sec. auf dem 4. Rang, gefolgt von Werner Robertz mit 31,638 sec. Tom Novotny, Kevin Röttger und Hiltrud Ritter reihten sich auf den Positionen 7 bis 9 ein.
Bereits die sehr engen Qualifyingzeiten versprachen ein spannendes Rennen zu werden.
Nach Startfreigabe konnte der Polemann seine Position behaupten, das Verfolgerfeld war ihm aber dicht auf den Fersen und da ging es hoch her. Kart an Kart ging es von Kurve zu Kurve und alle hatten voll damit zu tun bloß keinen Fehler zu begehen.
Mike schaffte es in fairen Zweikämpfen sich bis auf P 2 vorzuschieben und verwies damit Thorsten auf P 3. Außerdem fuhr er die schnellste Rennrunde in einer Zeit von 31,304 sec., was ihm wertvolle 5 Zusatzpunkte erbrachte.
Werner gelang es nicht den 4. Rang zu ergattern, waren es bei Zieldurchfahrt doch nur 0,4 sec. Rückstand auf seinen Vordermann. Kevin überholte im Verlauf des Rennens Tom, konnte sich aber nicht merklich von ihm absetzen. Somit überquerten beide innerhalb einer halben Sekunde die Ziellinie (Platz 7 u. 8). Hiltrud hatte gegen die starke Männerwelt leider keine Chance. Für sie blieb nur der 9. Rang übrig.
Danach ergibt sich folgender Tabellenstand nach vier gefahrenen Läufen:
1. Platz: Mike Löhr 30 35 23 18 + 5 Summe 111
3. Platz: Thorsten Hammes 0 12 30 15 57
4. Platz: Werner Robertz 15 4 15 10 44
5. Platz: Kevin Röttger 4 8 18 6 36
8. Platz: Tom Novotny 10 2 12 4 28
9. Platz: Hiltrud Ritter 8 6 8 2 24
12. Platz: Vesna Füllgrabe 0 0 8 0 8
Das nächste Stundenrennen findet am 21.05.13 statt und bei mehr Teilnehmern wäre es noch spannender.
(Text und Fots: Hiltrud Ritter)
MSC Adenau Indoor-Kart-Meisterschaft startet in die neue Saison
Geschrieben von user jb am 26.04.13 um 12:54 Uhr • Artikel lesen
MSC Adenau Junior & Senior Indoor kart Meisterschaft 2013
MIke Löhr gewinnt bei den Junioren - Werner Robertz bei den Senioren
Am 08. April startete die neue Saison der MSC Adenau Indoor-Kart-Meisterschaft auf der ring°kartbahn am Nürburgring
In fünf Rennen nahmen insgesamt 44 Piloten und Pilotinnen an diesem Abend die Strecke unter die Räder.
Im ersten Qualifikationslauf ging es bereits sehr spannend zur Sache. Die ersten 9 Piloten befanden sich innerhalb von nur 0,420 Sekunden. Am Ende der 8 Minuten hatte Mike Löhr die Nase vorn. Dahinter folgten auf Marcel Schumacher und Niklas Zimmermann.
Im 2. Qualifikationslauf setzte sich Florian Höper vor Max Niggemann und Tom Novotny durch.
Der 3. Durchgang bescherte uns einen sehr engen Kampf um die erste Position. Hier setzte sich Björn Faßbender gegen Daniela Raab und Roman Schiemenz durch. Die drei trennten am Ende gerade einmal 0,008 Sekunden.
Im 4. Qualifikationstraining sah lange Zeit alles danach aus als könnte Jan Bartholomay diesen für sich entscheiden. In der letzten Runde konnten sich aber sowohl Katja Funke als auch Oliver Füllgrabe noch verbessern und verdrängten Jan Bartholomay von Position eins.
Im 5. Qualifying wurden dann noch einmal Top Zeiten gefahren. Hier sicherten sich Werner Roberts und Michael Erdtmann die schnellsten Zeiten der Qualifikationsläufe und starteten somit im am besten besetzten Rennen von Position 1 und Position 2.
Nun ging es also in die Rennläufe.
Im erste Rennen ging es direkt spannend zur Sache. Werner Robertz und Mike Löhr setzten sich sofort vom restlichen Verfolgerfeld ab. Marcel Schumacher konnte das Tempo nicht ganz mitgehen und folgte auf Platz 3. Dahinter entbrannte ein spannender Kampf um die Positionen. Gleich vier Fahrer kämpften über das ganze Rennen um Position 4. Am Ende sicherte sich Thorsten Hammes vor Michael Erdtmann diesen Platz. Dahinter wurde es in der letzten Kurve noch einmal richtig interessant. Aufgrund einer Attacke von Niklas Zimmermann auf Michael Erdtmann konnte sich Michael Baur neben Niklas setzen. Die beiden passierten die Ziellinie nebeneinander wobei Michael Baur diese mit einem hauchdünnen Vorsprung vor Niklas überquerte. Die folgenden Plätze belegten Florian Höper und Lukas Füllgrabe.
In Rennen 2 sortierten sich die Positionen sehr schnell. Hier konnte sich Marcel Müller vor Max Niggemann und David Kredelbach behaupten. Auf den weiteren Plätzen folgten Tom Novotny, Björn Faßbender, Kevin Röttger, Katja Funke, Hiltrud Ritter und Jörg Ritter.
In Rennen 3 setzten sich Daniela Raab und Oliver Füllgrabe kontinuierlich vom Rest des Feldes ab. Dahinter entbrannte jedoch ein Kampf um Platz 3 den am Ende Roman Schiemenz ganz knapp vor Sebastian Gödderz und Michael Unkelbach entschied. Diesen drei Piloten folgte mit einer guten Sekunde Abstand Jan Bartholomay vor Patrick Pomplun und Matthias Busch.
In Rennen 4 gab es einige Positionsverschiebungen im Vergleich zur Startreihenfolge. Hier konnte sich Adrian Czerwinski gegen Enver Abdulahi und Hans-Peter Schumacher durchsetzen. Dahinter folgten Annemie Baur vor Peter Gödderz, Lars Plenge, Florian Hanf und Thorsten Schwarze.
Nun stand nur noch Rennen 5 an. Hier duellierten sich an der Spitze Frank Schmidt und Michael Schmitz um die erste Position. Dahinter ging es ein wenig ruhiger zur Sache. Die weiteren Positionen verteilten sich mit ein wenig größeren Abständen auf Ludwig Hicking, Kevin Ohm, Nina Schumacher, Norbert Klein und Frank Taller.
(Text: Michael Baur / Karl Eckstein)
(Bilder: Norbert Klein / Karl Eckstein)
GLP Junior Team Vorstellung
Geschrieben von adminke am 25.04.13 um 19:54 Uhr • Artikel lesen
Das MSC Adenau GLP Junior Team geht in seine zweite Saison
Nachdem das MSC Adenau GLP Junior Team in der Saison 2012 bereits die ersten Erfolge erzielt hatte und für einige Überraschungen sorgte, geht das Team nun mit neuen Fahrerpaarungen und einem neuen Fahrzeug in die neue Saison.
Über den letzten, leider etwas zu langen Winter, gab es im Team einige personelle Veränderungen. So hat sich Teamchef Jörg Ritter entschieden, den Platz am Steuer des BMW E30 318is neu zu vergeben und sich noch mehr um die organisatorischen Dinge zu kümmern. Pilotiert wird das Fahrzeug mit der Startnummer 151 nun die gesamte Saison über von Marco Bürger, welcher in der Saison 2011 bereits auf diesem Fahrzeug startete und 2012 einen BMW E46 330d in der GLP über die Nordschleife bewegte. Unterstützt wird er von Michael Baur, dem Stammpiloten des BMW E30 318is aus der Saison 2012. Trotz des langen Winters hat auch der BMW nicht geschlafen, es wurden natürlich ein paar neue optische Highlights gesetzt und das Fahrzeug einmal komplett durchgecheckt.
Die Fahrerpaarung Marcel Müller und Mike Löhr, die im vergangenen Jahr den VW Polo 86c pilotierte wird in dieser Saison Teil eines neuen Projektes des MSC Adenau in Zusammenarbeit mit der Firma Rent4Ring aus Nürburg. Die Firma Rent4Ring stellt bei diesem Projekt den Junior Piloten einen ihrer zahlreichen und optimal vorbereiteten Suzuki Swift Sport für alle 7 GLP-Läufe zur Verfügung, bei denen das Fahrzeug die Startnummer 152 trägt.
Weitere Infos zu Rent4Ring
Farblich wird das Fahrzeug außerdem sehr gut zu erkennen sein, da es ab dem zweiten Saisonlauf in Orange/Blau seine Runden um die Nordschleife dreht. Über diese Betreuung sind die beiden Piloten sehr begeistert und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit im Laufe der Saison, in der sie sich ebenso wie die Fahrerpaarung des BMW´s hohe Ziele gesteckt haben.
Zu etwas weniger Einsätzen wird in dieser Saison der gelbe VW Polo 86c kommen. In der Anfangsphase der Saison wird dieser von den zwei GLP-Rookie´s Matthias Linden und Jan Bartholomay mit der Startnummer 153 gefahren und im weiteren Saisonlauf immer wieder zu spontanen Renneinsätzen kommen.
Nachdem dieses Fahrzeug auch über den Winter einmal durchgecheckt wurde und kleine Reparaturen notwendig waren, freut man sich bereits sehr auf den Saisonstart und die ersten Erfahrungen in der GLP.
Zusätzlich zu den drei Fahrzeugen wird das Team auch über diese Saison eine Nennung für die Mannschaftswertung abgeben und hoffen durch den allseits guten Teamgeist und die guten Platzierungen das ein oder andere mal die alt bekannten Mannschaften zu schlagen.
Das gesamte Team freut sich auf eine schöne, erfolgreiche und vor allem unfallfreie Saison 2013. Über trockene Bedingungen würden sich die Beteiligten natürlich auch freuen, obwohl man sich bereits an das schlechte Wetter der vergangenen Saison gewöhnt hatte.
Wer fragen zu unserem Team hat oder uns einfach einmal persönlich näher kennenlernen möchte kann dies selbstverständlich über die Seiten des MSC Adenau oder über die Facebook Gruppe tun.
Weitere Informationen unter: GLP Junior Team auf MSC Adenau.de
Weitere Informationen unter: GLP Junior Team auf Facebook
(Text: Marcel Müller)
(Fotos: Marco Bürger)
Teichmann Racing Jugend Nachwuchsteam auch nachts hellwach
Geschrieben von user ft am 24.04.13 um 20:53 Uhr • Artikel lesen
Teichmann Racing Jugend Nachwuchsteam auch nachts hellwach, Michael Baur fährt auf Platz 3
Dass man beim MSC Adenau ziemlich ausgeschlafen ist, bewies das Teichmann Racing Jugend Nachwuchsteam bei der Teilnahme am 17. ADAC-AAC Clubsportslalom auf dem Flugplatz der Bengener Heide in Bad Neuenahr.
Michael Baur als bester MSC Adenau Fahrer der Klasse CS 1 beim zweiten Saisonlauf, belegte mit einem hauchdünnen Vorsprung von weniger als einer halben Sekunde Rang 3 in der Klasse. Marcel Müller, ebenfalls mit dem durch Teichmann Racing vorbereiteten und betreuten Vereinsfahrzeug (Suzuki Swift) unterwegs, kam mit 02:01,15 Min. auf den 4. Platz vor Niklas Zimmermann und Mathias Linden. Tom Novotny in seinem privat eingesetzten VW Polo fuhr auf Platz 9 vor Tobias Michels, den die schwierigen Streckenverhältnisse im Trainingslauf in einen spektakulären Dreher zwangen. Lukas Füllgrabe kam mit zwei Pylonenfehlern noch auf einen guten zwölften Platz.
Abwechselnd einsetzender Nieselregen, der den Belag des Sportflugplatzes auf der Bengener-Heide immer wieder an Reibwert verlieren ließ, gepaart mit niedrigen Streckentemperaturen machten die Wahl des richtigen Reifens, neben dem Finden des optimalen Reifendrucks, zum schwierig zu lösenden Problem.
Klaus Steinbring und Jörg Ritter unterstützen die Fahrer des Teichmann Racing Jugend Nachwuchsteams bei diesem heiklen Thema jedoch mit Ihrem „Know-How“ aus jahrelanger, eigener Rennsporterfahrung.
Traditionell handelt es sich beim Nachtslalom des Ahr-Automobil-Club 1924 e.V. um ein Highlight der Saison. Der schnelle Flugplatzkurs ist bei Dunkelheit zu bewältigen. Doch nicht nur eingeschränkte Sichtverhältnisse fordern die Slalomfahrer hierbei in besonderem Maße. Zeigt die Leistungskurve des menschlichen Biorhythmus in der Zeit nach Mitternacht eher steil nach unten, ist während den kurzen Läufen der Autoslalomrennen von den Fahrern höchste Konzentration gefordert.
Nachdem Frank Taller beim ersten Rennen der Saison nach kurzer Unschlüssigkeit über den richtigen Streckenverlauf eine herbe Enttäuschung wegstecken musste, zeigte er bei der aktuellen Veranstaltung, dass ihm die Strecke eindeutig besser liegt. In der Klasse der verbesserten Fahrzeuge über 1.800 ccm (CS 6), in die er mit dem leistungsmäßig in Serie belassenen Peugeot 306 teilnimmt, hielt Frank Taller gut mit. So musste er sich mit einem Rückstand von jeweils nur 5 hundertstel dem späteren erstplatzierten geschlagen geben.
(Text: Frank Taller)
(Bilder: Karl Eckstein / Frank Taller)
Fahrt in den Mai um den Caracciola-Cup 2013 mit Rhein in Flammen Veranstaltungshinweis
Geschrieben von adminke am 07.04.13 um 23:35 Uhr • Artikel lesen
Veranstaltungshinweis
Fahrt in den Mai um den Caracciola-Cup 2013 mit Rhein in Flammen
Die Fahrt in den Mai um den Caracciola-Cup ist eine touristische Ausfahrt. Die Fahrtstrecke beträgt ca. 150 km, ohne besondere Anforderungen an die Teilnehmer oder Fahrzeuge. Es wird nach Bildern, Karte und Wegbeschreibung gefahren. Die Wertung wird durch Beantwortung von Fragen entlang der Strecke und Geschicklichkeitsprüfung mit den Fahrzeugen erstellt.
Nennungsschluß 2 Freitag, 26. April 2013
Weitere Informationen unter:
http://www.godesberger-motorclub.de/veranstaltungen/caracciola-cup.html
1h-Indoor Kart Rennen 3.Lauf
Geschrieben von adminke am 07.04.13 um 18:59 Uhr • Artikel lesen
Drittes 1-Stunden-Rennen mit neuen Elektro-Karts auf der Ring Kartbahn am Nürburgring
Sieg für Thorsten Hammes - Platz 2 für Mike Löhr
Am 02.04.2013 lieferten sich 12 Piloten, darunter sieben Mitglieder des MSC Adenau, mit den neuen Elektro Karts zwei spannende Rennen zum dritten Saisonlauf der 1h-Rennen auf der Ring Kartbahn am Nürburgring.
Besonderheiten der neuen Karts:
1. leistunsstärker, aber auch 80 kg schwerer als die alten Gas-Karts
2. Zusatzgewichte: jeder Pilot wird vor dem Rennen gewogen und erhält bis zum Erreichen von 80 kg entsprechende Zusatzgewichte ins Kart
3. Da die neuen Karts keine Stunde durchhalten, muss mit einem Boxenstopp von einer Minute (Kartwechsel) gefahren werden.
Beim 1. Qualifying verpasste Mike Löhr (31,531 sec.) mit nur 0,007 sec. Rückstand die Pole Position nur um wenige Millimeter. Vesna Füllgrabe, die vorher nicht trainiert hatte, belegte mit 32,226 sec. den 6. Startplatz. Danach machte sich die zweite Startgruppe bereit. Thorsten Hammes sicherte sich souverän die Pole in einer Zeit von 31,437 sec. Kevin Röttger belegte in einer Zeit von 31,683 sec. den 2. Startplatz. Werner Robertz (31,775 sec.), Hiltrud Ritter (31,968 sec.) und Tom Novotny (32,054 sec.) reihten sich auf Platz 3, 5 und 6 ein.
Qualifying Rennen1
|
Position |
Name |
Qualifikationszeit |
|
P1 |
Roman Harings |
31,524 sec. |
|
P2 |
Mike Löhr |
31,531 sec. |
|
P3 |
Benjamin Naumes |
31,891 sec. |
|
P4 |
Manni Löhr |
31,976 sec. |
|
P5 |
Dirk Brämisch |
32,024 sec. |
|
P6 |
Vesna Füllgrabe |
32,226 sec. |
Qualifying Rennen2
|
Position |
Name |
Qualifikationszeit |
|
P1 |
Thorsten Hammes |
31,350 sec. |
|
P2 |
Kevin Röttger |
31,683 sec. |
|
P3 |
Werner Robertz |
31,775 sec. |
|
P4 |
David Usinger |
31,875 sec. |
|
P5 |
Hiltrud Ritter |
31,968 sec. |
|
P6 |
Tom Novotny |
32,054 sec. |
Nach dem Start der 1. Gruppe schaffte es Mike Löhr leider nicht an seinem Vordermann vorbeizuziehen. Immer wieder kam er dichter heran, aber beide fuhren nahezu identische und konstante Rundenzeiten.
Somit musste er sich am Ende mit Platz 2 begnügen, obwohl er mit der schnellsten Rennrunde (31,325 sec.) 5 wertvolle Zusatzpunkte sammelte. Vesna, die zum ersten Mal am Stundenrennen teilnahm, belegte in der starken Konkurrenz den 6. Rang (ihre schnellste Rennrunde 32,458 sec.).
Nach Erlischen der Startampel bei der zweiten Gruppe zogen die ersten drei Piloten gleich mal davon. Kevin (beste Rennrunde 31,658 sec.) und Werner (31,553 sec.) verfolgten Stoßstange an Stoßstange Thorsten, schafften es aber nicht diesen zu überholen. Nach einer Stunde konnte Thorsten seinen ersten Saisonsieg feiern. Mit seiner schnellsten Runde von 31,437 sec. verpasste er leider mit 0,035 sec. Differenz die 5 Zusatzpunkte für die schnellste Rennrunde. Kevin und Werner erreichten mit 2,331 bzw. 2,723 sec. Rückstand als Zweit- und Drittplatzierter das Ziel.
Hiltrud Ritter, auf Platz 5 ins Rennen gegangen, konnte bereits nach dem Start ihren Vordermann überholen und setzte sich nach und nach etwas ab. Tom (beste Rennrunde 31,823 sec.)schob sich auf die 5. Position, hatte jedoch seinen Verfolger im Nacken.
Hiltrud hätte wohl ihren 4. Platz nach Hause gefahren, wäre da nicht der Boxenstopp gewesen. Bei Einfahrt in die Boxengasse blieb sie mit dem Vorderrad an der Begrenzungsmauer hängen; dumm gelaufen! Da sie wertvolle Zeit verschenkt hatte, blieb leider nur der 6. Platz für sie übrig (ihre beste Rennrunde 31,756 sec.).
Ergebnis Rennen 1
|
Platzierung |
Name |
Anzahl Runden |
Schnellste Runde |
|
P1 |
Roman Harings |
111 |
31,328 sec. |
|
P2 |
Mike Löhr |
111 |
31,325 sec. |
|
P3 |
Benjamin Naumes |
110 |
31,529 sec. |
|
P4 |
Dirk Brämisch |
110 |
31,668 sec. |
|
P5 |
Manni Löhr |
109 |
31,717 sec. |
|
P6 |
Vesna Füllgrabe |
103 |
32,358 sec. |
Ergebnis Rennen 2
|
Platzierung |
Name |
Anzahl Runden |
Schnellste Runde |
|
P1 |
Thorsten Hammes |
109 |
31,437 sec. |
|
P2 |
Kevin Röttger |
109 |
31,658 sec. |
|
P3 |
Werner Robertz |
109 |
31,553 sec. |
|
P4 |
Tom Novotny |
109 |
31,823 sec. |
|
P5 |
David Usinger |
109 |
31,402 sec. |
|
P6 |
Hiltrud Ritter |
109 |
31,756 sec. |
Danach ergibt sich folgender Tabellenstand nach drei gefahrenen Läufen:
1. Platz: Mike Löhr 30 35 18 + 5
3. Platz: Thorsten Hammes 0 12 25 + 5
4. Platz: Werner Robertz 15 4 15
6. Platz: Kevin Röttger 4 8 18
8. Platz: Tom Novotny 10 2 12
9. Platz: Hiltrud Ritter 8 6 8
12. Platz: Vesna Füllgrabe 0 0 8
(Text und Fots: Hiltrud Ritter)
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Rent2Drive-racing
Geschrieben von adminke am 07.04.13 um 13:46 Uhr • Artikel lesen
MSC Adenau Pilot David Ackermann und sein Rent2Drive-racing Team mit neuer Flotte in die Saison 2013
MSC Adenau Gründungsmitglied Johannes Scheid übernimmt weiterhin den technischen Support
Das Team rent2Drive-racing will nun endlich die Eifel aus dem Winterschlaf wecken. Nachdem beide Prüf -und Einstellfahrten sowie der erste Lauf zur Langstrecken Meisterschaft Nürburgring dem Wetter zum Opfer gefallen sind, hofft das Team, wie auch die vielen anderen Teilnehmer, das nächste Woche nun endlich der Startschuss zur Saison 2013 fällt.
Das auf BMW-Fahrzeuge fixierte Rennteam aus Döttingen wird auch in der kommenden Saison drei Rennautos mit Münchner Wurzeln an den Start bringen. Erstmalig jedoch wird die bayrische Flotte durch einen „Engländer“ ergänzt: rent2Drive-racing bringt einen Aston Martin Vantage V8 GT4 in der Klasse SP10 an den Start!
In den vergangenen Jahren konnten ausreichende Erfahrungen mit dem BMW M3 E46 in der Klasse V6 gesammelt werden, wobei man die beiden BMW M3 E46 von rent2Drive-racing keinesfalls zum alten Eisen zählen sollte. Im Gegenteil: Teamchef und Fahrer David Ackermann sieht die beiden Boliden als Speerspitze des Teams und durchaus in der Lage, ein ernsthaftes Wörtchen bei der Vergabe von Punkten und Pokalen mitzureden. „Besonders dem Trio Riemer/Welschar/Ackermann räume ich Chancen ein, in der Klasse V6 um die Podestplätze zu kämpfen. Zudem haben wir mit Jörg Wiskirchen einen äußerst erfahrenen Ersatzpiloten, der auf beiden E46 eingesetzt wird.“
Der zweite, baugleiche BMW startet mit Andrei Siderenko, der sich schon 2012 erfolgreich mit dem bärenstarken M3 auf die Nordschleife eingeschossen hat. An dessen Seite steht mit Egons Lapins ein sehr talentierter Fahrer, der 2012 seine ersten Nordschleifen-Schritte mit großem Erfolg hinter sich brachte.
Teamchef Ackermann: „Sidorenko und Lapins sind extrem schnelle Fahrer, die auch sehr schnell lernen. Das Trio wird vom Schweizer Marc Jaussi ergänzt, der im Rennverkehr auf der Nordschleife noch ein echter Neuling ist, in der Schweiz jedoch etliche Bergrennen auf einem Audi RS bestritten hat. Wenn sich die Fahrerpaarung aufeinander eingespielt hat, wird auch mit dieser Mannschaft zu rechnen sein!“
Nur sporadisch kommt der BMW M3 E36 in der Klasse V5 zum Einsatz. Der Lette Matiss Mezaks wird einige Rennen bestreiten und dabei vom Schweizer Onkel Toni unterstützt. „Toni wird in der VLN und bei der RCN mit unserem Auto starten. Er ist talentiert, lernt schnell und wird sich viel von den etablierten Fahrern abschauen“, so Ackermann in einer ersten Vorschau. Michael Vetter ergänzt die beiden Piloten, wobei das Hauptaugenmerk von ihm in der RCN liegt, die er mit seinem „Vetter-BMW“ bestreiten wird. Je nach Saisonverlauf ist jedoch auch ein Start in der VLN nicht ausgeschlossen.
24h-Rennen ist Saisonhöhepunkt
„Unser englischer Bolide hat bislang nur einen fixen Fahrer – Dimtriy Lukovnikov. Als schneller und gleichzeitig materialschonender Fahrer ein idealer Mann für den in der SP10 gemeldeten Aston Martin. Allerdings fehlt uns hier ein weiterer Pilot, denn Lukovnikov will die Rennen nicht alleine fahren. Wir werden jedoch alles vorbereiten und sobald sich ein weiterer Fahrer findet, gehen wir an den Start.“
Die Saisonpläne umschließen selbstverständlich auch das 24h-Rennen Mitte Mai. Beide BMW M3 E46 sollen die Hatz zweimal rund um die Uhr annehmen. „Die Fahrerkonstellation auf beiden BMW werden voraussichtlich so bleiben. Ergänzt werden beide Gespanne durch den ungarischen BMW Werksfahrer Csaba Walter. Das Team wird über die Saison auch an weiteren Rennen der RCN teilnehmen, als Starter nennt Teamchef Ackermann die Schweizer Fahrer Sascha Aebi und Roland Isenring, sowie Marc Jaussi und Onkel Toni.
„Ob wir noch mehr Fahrzeuge in einer der beiden Rennserien einsetzen, hängt in erster Linie von Fahreranfragen ab. So wie es derzeit ausschaut, sind wir in beiden Serien gut vertreten und ordentlich ausgelastet. Ich hoffe, dass wir über das Jahr gesehen Erfolge feiern können – Autos und Fahrerpaarungen geben mehr als nur Achtungserfolge her.
Mein Dank geht schon jetzt an die vielen Helfer und an das Team Scheid Motorsport, dass uns über den Winter unterstützt hat und auch 2013 den technischen Support der Rennautos übernimmt. Ich wünsche uns allen eine erfolgreiche Saison – nicht nur unserem Team, sondern allen Startern und Fahrern am Nürburgring“, so David Ackermann.
(Text und Fotos: Werner Röder / rent2Drive-racing)
Ahrkreisstaffel 2013
Geschrieben von adminke am 07.04.13 um 13:31 Uhr • Artikel lesen
Platz 6 bei der Ahrkreisstaffel
MSC Adenau Pilot Jürgen Dolate auch abseits des Motorsports erfolgreich
Die achte Ahrkreisstaffel führte traditionell wie jedes Jahr über die klassische Marathon-Distanz von 42,195 Kilometer. In Dernau, dem Heimatort der amtierenden Deutschen Weinkönigin, konnten die Veranstalter, der SV Blau-Gelb Dernau und die LG Kreis Ahrweiler, 37 Teams begrüßen. Start und Ziel waren an der dortigen Schule.
Hatte es wenige Tage vor der Veranstaltung noch starke Schneefälle gegeben, wodurch die Durchführung des Laufs kurzzeitig sogar gefährdet war, hatte Petrus am Rennsonntag mit den Wetterbedingungen doch ein Einsehen. Die Temperaturen lagen zwar nur bei ca. 5 Grad, aber zum Glück gab es während des Laufs keine Schnee- oder Regenfälle mehr.
Leichtathleten des TuWi Adenau und Dolate Motorsport hatten sich zur Ahrkreisstaffel, einem Staffellauf über die Marathonstrecke von 42,195 Kilometern durch das malerische Dernau, zusammengefunden und gemeinsam ein Team gebildet.
Die Besonderheit dieser Veranstaltung war, dass fünf Läufer/innen pro Team plus ein Kind bis 15 Jahre als Startläufer sich die Marathonstrecke teilten. Ein Mitglied im Team musste eine Frau sein, die Reihenfolge der Läufer und Läuferin war beliebig. Jedes Teammitglied konnte beliebig oft und beliebig viele Runden absolvieren. Nach einer Einführungsrunde von 759 Metern musste ein anspruchsvoller und kraftraubender 1,151 Kilometer langer Rundkurs mit bergauf und bergab Passagen durch den malerischen Ortskern von Dernau 36 Mal gelaufen werden.
Die Läufer nahmen die Ahrkreisstaffel als willkommenen Einstieg in die Leichtathletik-Saison wahr. In einer stimmungsvollen Siegerehrung zeichneten Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Weinkönigin Evelyn Creuzberg die besten Mannschaften aus.
Für den TuWi Adenau und Dolate Motorsport gingen Lea Hens, Jürgen Dolate, Thomas Gilberg, Stephan König und Lorenz Kristja an den Start und beendeten das Rennen nach 2:37:30 Stunden auf dem sechsten Platz von 38 Staffeln. Selbst starke Teams wie beispielsweise zwei Mannschaften des rheinland-pfälzischen Triathlonkaders konnte das Team Dolate knapp schlagen. Den Sieg trug die erste Mannschaft des rheinland-pfälzischen Triathlonkaders in der Zeit von 2:22:05 Stunden davon.
(Text: Pressemeldung)
(Foto: Privat)
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring RTR
Geschrieben von adminke am 07.04.13 um 9:19 Uhr • Artikel lesen
MSC Adenau Team Raceunion Teichmann Racing mit Großaufgebot in der VLN
RTR startet mit fünf Fahrzeugen in die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Saison 2013
Mit einer wahren "Armada" aus fünf Fahrzeugen und diversen Top-Piloten wird das Team Raceunion Teichmann Racing powered by simfy bei der 2013er Auflage der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring für viel Farbe im Starterfeld sorgen und auch sportlich ganz vorne angreifen.
Es hat sich eine Menge getan bei Raceunion Teichmann Racing im leider noch immer andauernden Eifelwinter. Im wahrsten Sinne "Musik drin" ist im VLN-Engagement von RTR dank des neuen Partners simfy – die Musikplattform im Internet mit über 20 Millionen Songs.
So werden von Saisonbeginn an fünf Fahrzeuge in den Farben der direkt an der Nordschleife beheimateten RTR-Mannschaft an den Start gehen und während der VLN-Läufe um Punkte, Siege und Titel kämpfen. Natürlich steht auch das weltweit bekannte 24h-Rennen im Rennkalender des Adenauer Rennteams.
Im Rahmen der Rennen zu Europas erfolgreichster und Deutschlands beliebtester Breitensportrennserie wird RTR zwei Renault Clio Cup-Rennfahrzeuge, zwei Opel Astra OPC Cup-Renner und einen Porsche 911 Carrera GT3 Cup einsetzen. Die großen Ambitionen dieser Saison spiegeln sich an den aufgeklebten Namen auf den Fahrzeugen wieder.
Für die internationale Besatzung im Porsche Carrera Cupfahrzeug , Stefan van Campenhout (BEL), Jos Menten (NED), Stefan Landmann (AUT) und Markus Palttala (FIN) ist das Ziel klar definiert: RTR möchte an die Vorjahreserfolge anknüpfen und bei jedem Lauf um den Klassensieg mitkämpfen. Dauerhafte Platzierungen in der Top 15 des Gesamtklassements stehen ebenso ganz oben auf dem Lastenheft der 911er-Piloten. Für dieses Ziel werden sich die vier schnellen Piloten über den Verlauf der Saison im Porsche-Cockpit abwechseln.
Schon ein teaminterner Zweikampf kündigt sich in den beiden RTR-Rennfahrzeugen des mit großem Einsatz des Werkes neugegründeten Opel Astra OPC Cups an.
Niemand geringeres als die absoluten Opel- und Nordschleifenspezialisten und insgesamt siebenfachen VLN-Meister Heinz-Otto und Jürgen Fritzsche (beide Hückeswagen) verstärkt durch Marcel Hoppe (Lennestadt) haben in Ihrem "Blitz" die Spitze der Cup-Wertung im Visier.
Doch die Konkurrenz lauert schon im eigenen Team. Markenpokal-Urgestein Michael Funke (Breuberg) im Schwesterfahrzeug wird zusammen mit zwei weiteren starken Piloten der erste sein, den es zu schlagen gilt. Auch diese Besatzung peilt die oberen Ränge der Cupwertung an.
Eine Nummer kleiner aber keineswegs weniger spannend wird es im Renault Clio Cup zugehen. Sowohl Marcel Schaaf (Kandel) und Jukka Nieminen (FIN) als auch Dr. Joachim Steidel (Recklinghausen) und Michael Schneider (Erkrath) wollen im hart umkämpften Clio Cup um die Punkte- und Pokalvergabe ein gehöriges Wort mitreden.
Alle Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft werden auch 2013 im Rahmen der Berichterstattung des Senders Sport1 zusammengefasst. Mit dem neuen Sendetermin am auf das Rennwochenende folgenden Samstag wird der spektakuläre Motorsport auf Deutschlands schönster Rennstrecke in viele Haushalte gebracht. Darüber hinaus wird RTR auch selbst sehr aktiv sein – ein Blick auf die Facebook-Seite lohnt sich immer!
(Text und Fotos: Raceunion Teichmann Racing)
Weitere Infos unter:
www.raceunion.de
www.facebook.com/raceunionteichmannracing
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring PROsport Performance
Geschrieben von adminke am 06.04.13 um 21:46 Uhr • Artikel lesen
PROsport Performance greift nach der GT4-Krone
Kai Riemer wird sich in der kommenden VLN-Saison den PROsport-GT4-Porsche mit Jörg Viebahn teilen. Nachdem die ABS-Diskussion beigelegt ist, rechnet man sich gute Chancen in der Klasse SP10 für GT4-Rennwagen aus.
Im Interview mit SportsCar-Info hatte Riemer kürzlich Neuerungen für die kommende Saison angekündigt. Nun wurde offiziell bekanntgegeben, dass der Ex-McLaren-Kutscher wieder einen Porsche 911 pilotieren wird. Gemeinsam mit Jörg Viebahn und der PROsport-Truppe will der Stuttgarte die SP10-Klasse unsicher machen.
Viebahn war schon 2012 auf dem GT4-Porsche der Baureihe 997 in der Klasse am Start. Während der Saison gab es aber Diskussionen bezüglich der Rechtmäßigkeit des im Porsche verbauten Renn-ABS. Diese sollten aber der Vergangenheit angehören. Der Renner nahm an den Balance-of-Performance-Tests Anfang März in Zandvoort teil, und das ABS-System wurde durch die SRO homoligiert.
PROsport Teamchef Chris Esser freut sich auf die kommende Saison: „Wir haben durch intensive Gespräche in der Winterpause, speziell in den letzten zwei Wochen, eine tolle Fahrer-Fahrzeug-Kombination zusammenstellen können. Mit Jörg Viebahn und Kai Riemer haben wir für die Saison 2013 zwei echte Topfahrer für unseren 997 GT4 verpflichtet. Beide verfügen über viele Jahre Nordschleifenerfahrung und haben bereits leistungsstärkere GT3-Fahrzeuge. Kai Riemer hat 2012 die ersten Führungskilometer eines McLaren MP4-12C gedreht und Jörg den BMW Z4 erfolgreich gefahren. Jörg kennt den 997 GT4 schon aus dem letzten Jahr und bei Kai, mit seinen Erfolgen in der Cup-2-Klasse, mache ich mir wenig Sorgen, dass er schnell auf Touren kommen wird. Das wird ein heißer Ritt in der SP10.“
Der erste Einsatz des neuen Gespanns ist für den Ersatztermin der Test- und Einstellfahrten am kommenden Wochenende geplant. Dort wird sich der Renner auch im neuen Design der Öffentlichkeit zeigen.
(Text: Sportscar-info.de)
(Foto: MSC Adenau / Florian Hanf)
Quelle und weitere Informationen:
Kart Rennsport Jens Schmitt Saisonvorbereitung
Geschrieben von adminke am 05.04.13 um 21:09 Uhr • Artikel lesen
MSC Adenau Rennkart - Pilot Jens Schmitt (KTL-Racing) testet neues Material in Liedolsheim
Nach der erfolgreichen Kartsaison mit dem Titel des Euro Kart Champion 2012 möchte Jens auch in diesem Jahr an die Erfolge aus 2012 anknüpfen. Nachdem man über den Winter den ein und anderen Sponsor finden konnte, entschied man sich, die Saison 2013 in der stärkeren Bambini Waterswift Klasse im ADAC Kart Masters zu starten.
Diese Rennen finden in Hahn, Oschersleben, Kerpen, Wackersdorf und im bayrischen Ampfing statt.
Durch den lang anhaltenden Winter konnte man bis dato kaum oder gar nicht das neue Einsatzgerät ausprobieren.
Letztes Wochenende fuhr das Team zum 1. Test des Jahres ins Baden Württembergische Liedolsheim. Bei Temperaturen morgens um die 6° fuhr man zunächst den neuen Motor etc. ein. Gegen Mittag bei 10° testete man dann ausgiebig die verschiedensten Abstimmungen. In den einzelnen Turns steigerte Jens sich von Runde zu Runde und kam immer besser mit der neuen Situation zurecht.
Nach ca. 120 gefahrenen Runden stellte man fest, dass das neue Renngerät in allen Belangen zufrieden stellend war.
Aussage Jens: “Das Kart macht aus den Ecken raus richtig Druck”.
Jens fuhr im letzten Turn die schnellste gefahrene Runde der gesamten Bambinis und im Team eigenen Duell konnte Jens sich mit 2 Hundertstel Sek. Vorsprung durchsetzen. Mit den gefahrenen Rundenzeiten konnte man durchaus zufrieden sein.
Zum nächsten Test wird man als Gast beim 1. Meisterschaftslauf des Euro Kart Cup 2013 in Hahn am Start sein. In der neuen Meisterschaft muss man sich bei zur Zeit 50 eingeschriebenen Teilnehmer immer zum Zeittraining qualifizieren, da nur 34 Starter zu den einzelnen Läufen zugelassen werden. Mal abwarten ob Jens dies schaffen wird.
Der 1. Meisterschaftslauf findet vom 19.04 – 21.04.2013 auf dem Hunsrückring in Hahn statt.
Jugend Kart Slalom Meisterschaft 2013 Lauf 1
Geschrieben von adminke am 05.04.13 um 1:25 Uhr • Artikel lesen
1.Lauf zum MSC Adenau Jugend – Kart Slalom – Cup am Samstag, den 06. April 2013
Junge Nachwuchspiloten gesucht
Am Samstag, den 06.04.2012, ab 14:00 Uhr beginnt die neue Saison im Jugend Kart Slalom Sport.
Der Motor-Sport Club (MSC) Adenau führt an diesem Nachmittag ein Training sowie den 1. Lauf zum Adenauer Jugend Kart Slalom Cup um die REWE Weinlauben Pokale 2013 auf dem Gelände der Firma Glas Stenz in Adenau durch.
Junge Nachwuchspiloten gesucht
Beim Adenauer Jugend Kart Slalom Cup können alle Kinder und Jugendliche (auch die Mädchen) im Alter zwischen 6 und 18 Jahren teilnehmen.
Wer also Interesse hat mal ein paar Schnupperrunden zu fahren melde sich bitte beim Jugendleiter oder kommt am Samstag Nachmittag einfach mal vorbei.
Sicherheit und Verkehrserziehung
Beim Kart Slalom geht es in erster Linie um Geschicklichkeit und Verkehrserziehung, sowie um Reaktionsvermögen, das richtige Abschätzen von Abständen und der Umgang mit der Geschwindigkeit.
Des weiteren führt der Kart Slalom Sport zu verstärkten Konzentrations- und Konditionsübungen, sowie zum Erlernen von Disziplin, denn ohne diese Fähigkeiten und ohne Disziplin lässt sich ein Slalomparcours nicht fehlerfrei bewältigen.
Die Kinder und Jugendlichen starten in verschiedenen Altersklassen sowie auf Slalom Karts mit rund 5 PS die mit einer Kartabschaltung für die Sicherheit versehen sind.
Anmeldung und Infos beim Jugendleiter Stefan Linden Tel. 02643 / 2698
oder unter: Jugend Kart Slalom Meisterschaft (hier klicken)
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Neue Test- und Einstellfahrten abgesagt
Geschrieben von adminke am 04.04.13 um 1:01 Uhr • Artikel lesen
Neue VLN Test- und Einstellfahrt erneut abgesagt
Die Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) sieht sich gezwungen, auch den Ersatztermin für die VLN Test- und Einstellfahrt am 5. und 6. April abzusagen. Zwar ist das Asphaltband der Nordschleife aktuell schneefrei, in den Auslaufzonen mehrerer Passagen befinden sich jedoch noch erhebliche Schneereste, so dass die Sicherheit der Teilnehmer nicht gewährleistet ist.
„Ich habe mich zusammen mit Fahrersprecher Johannes Scheid erneut vom Zustand der Rennstrecke überzeugt“, sagt VLN-Rennleiter Peter Bröcher (Olpe). „Dabei haben wir festgestellt, dass in zum Teil sehr schnellen Passagen noch erhebliche Schneemengen neben der Rennstrecke vorhanden sind. Auch die Wettervorhersage verspricht bis zum Wochenende keine maßgebliche Besserung. Die vorhergesagten Maximaltemperaturen sind weit vom zweistelligen Bereich entfernt. Für die beiden Veranstaltungstage sind Temperaturen um den Gefrierpunkt und zum Teil sogar erneut leichter Schneefall vorhergesagt. Unter diesen Voraussetzungen können wir die Sicherheit unserer Teilnehmer nicht gewährleisten.“
Seitens der Teilnehmer fand die Entscheidung der VLN Zustimmung. „Bei uns fahren ausgewachsene Rennfahrzeuge, die sich mit Schnee in den Auslaufzonen nicht vertragen“, erklärt VLN-Geschäftsführer Dietmar Busch (Radevormwald). „Auch wenn aktuell auf dem Nürburgring Trackdays und Touristenfahrten stattfinden – unseren Teilnehmern sind die Bedingungen nicht zuzumuten.“
(Quelle: www.vln.de)
Jugend Automobil Slalom Lauf 1
Geschrieben von adminke am 02.04.13 um 21:05 Uhr • Artikel lesen
Erfolgreicher Saisonauftakt für das „Teichmann-Racing Jugend Nachwuchsteam“ des MSC Adenau
Niklas Zimmermann fährt auf Platz 3 / Fünf Piloten in den Top Ten
Beim ersten Lauf der neuen Saison des lizenzfreien Clubsport Automobil Slalom, dem 37. ADAC-MTC-Säubrenner-Slalom am Ostermontag auf dem DUNLOP - Gelände in Wittlich, verbuchte das Teichmann – Racing Jugend Nachwuchsteam des MSC Adenau die ersten Erfolge.
Niklas Zimmermann war von den sechs MSC Adenau Nachwuchspiloten der Schnellste an diesem Tag und fuhr auf Platz drei. Insgesamt fünf MSC Adenau Piloten platzierten sich in den Top Ten, ein super Ergebnis beim Saisonauftakt.
Bei sehr kalten Temperaturen aber sonnigen und trockenen Witterungsbedingungen begann um 07:15 Uhr die Streckenbegehung für die Fahrer des Clubsport Slaloms. Ab 08.30 Uhr gingen dann zuerst die Piloten der Clubsportklasse 1 (seriennahe Fahrzeuge bis 1400ccm) an den Start. Hier kam ein Suzuki Swift GTi im Teichmann-Racing Design zum Einsatz.
Niklas Zimmermann fuhr in seinen beiden Wertungsläufen zweimal fehlerfrei die schnellste Zeit aller MSC Adenau Nachwuchspiloten und platzierte sich auf den hervorragenden dritten Platz. Nur geringfügig langsamer war Michael Baur unterwegs, der sich knapp vor Matthias Linden den vierten Platz sicherte.
Ganz hervorragend lief es für Lukas Füllgrabe, der zum ersten Mal mit dem Suzuki einen Slalomparcours zu bewältigen hatte. Lukas war im vergangenen Jahr noch im ADAC Walkenbach Slalom Cup, der Nachwuchsserie im Automobilslalom unterwegs und hatte auf Grund des winterlichen Wetters bisher keine Möglichkeit das Fahrzeug mal zu testen.
Er kam jedoch auf Anhieb mit dem Fahrzeug zurecht und blieb sogar in beiden Wertungsläufen fehlerfrei. In der Ergebnisliste wurde es mit Platz sieben ein tolles Top Ten Ergebnis.
Marcel Müller hatte wohl keinen so guten Tag erwischt, da es irgendwie nicht richtig laufen wollte. Er blieb zwar fehlerfrei, aber er konnte sich nicht erklären wo er die Zeit auf der Strecken verloren hatte. Mit Platz acht war er auch nicht zufrieden.
Dafür lief es für den zweiten neuen Piloten in der Clubsportklasse, Tobias Michels, wesentlich besser. Auch er war wie Lukas Füllgrabe zum ersten Mal mit diesem Fahrzeug unterwegs (in 2012 ebenfalls Walkenbach Slalom Cup) und lieferte ebenfalls ein tolles Ergebnis ab. Zwei fehlerfreie Wertungsläufe und zwei konstante Zeiten bedeuteten Platz 12 von 21 Teilnehmern in dieser stark besetzten Klasse. Ein Top Mannschaftsergebnis für das Teichmann – Racing Jugend Nachwuchsteam des MSC Adenau.
Weitere Informationen und Ergebnisse unter: Jugend Automobil Slalom Team (hier klicken)
Am 13. April geht es bereits mit dem traditionellen Nachtslalom des AAC Bad Neuenahr auf der Bengener Heide weiter.
(Text: Karl Eckstein)
(Fotos: Karl Eckstein)
Indoor Kart Meisterschaft 2013 Lauf 1
Geschrieben von adminke am 02.04.13 um 20:54 Uhr • Artikel lesen
1.Lauf zum MSC Adenau Jugend – Indoor – Kart – Cup
am Montag, den 08. April 2013 auf der ringkartbahn am Nürburgring
Mit dem 1. Lauf zum MSC Adenau Jugend Indoor Kart Cup 2013 schreibt der Motor Sport Club (MSC) Adenau seine Erfolgsgeschichte im Indoor Kart Sport weiter fort. Seit mehr als 13 Jahren finden diese Indoor Kart Rennen bereits statt.
Das erste Rennen in der Saison 2013 findet am Montag, den 08. April 2013
um 17.30 Uhr auf der ringkartbahn am Nürburgring statt. Der Jugend Indoor Kart Cup beinhaltet zehn Läufe. Diese finden immer Montags um 17.30 Uhr statt.
Beim MSC Adenau Jugend Indoor Kart Cup können alle Kinder und Jugendliche (auch die Mädchen) im Alter zwischen 8 und 18 Jahren teilnehmen. Aber ganz besonders sind die Jungen und Mädchen der jüngsten Altersklassen (bis 12 Jahre) aufgerufen mitzumachen.
Gestartet wird in drei Gruppen, so das auch jeder eine Chance hat. Die unerfahrenen neuen Piloten starten gesondert in einer Anfängergruppe.
Ablauf der Veranstaltung:
Anmeldung, Einteilung nach Klassen, Zeittraining: 8 Minuten, Rennen: 20 Runden bzw. 24 Runden.
Anmeldung und Infos vorab bei Vesna Füllgrabe, Tel.: 0173 - 5157477
Weitere Informationen unter: Indoor Kart Meisterschaft (hier klicken)
test
Geschrieben von adminke am 01.04.13 um 9:28 Uhr • Artikel lesen
test
Int. ADAC Adenau Classic 2013 Veranstaltungshinweis
Geschrieben von adminke am 28.03.13 um 10:40 Uhr • Artikel lesen
MSC Adenau präsentiert Adenau Classic und „Nordschleife pur“
Oldtimer-Rallye rollt drei Tage durch die Eifel und
mit dem eigenen Oldtimer über die Nordschleife
Der MSC Adenau e.V. im ADAC lädt ein zur 23. Int. ADAC Adenau Classic.
Die Veranstaltung mit Start und Ziel im Eifelstädtchen Adenau am Nürburgring findet vom 26. - 28. Juli statt.
Unter dem Motto: „Bei uns sind die Oldtimer die Stars“, erleben Sie die schönsten Fahrtouten durch die Eifel. Drei Etappen; 500 km mit 16 Sollzeit- und Gleichmäßigkeitsprüfung entscheiden in der Sportlichen Variante über die Platzierungen.
In der Touristischen Ausfahrt entscheidet der geschickte Umgang mit dem Fahrzeug über Sieg und Niederlage. Die Teams können zwischen der Touristischen Ausfahrt und der Sportlichen Rallye wählen.
50 Jahre Porsche 911 ist es uns Wert eine Sonderklasse starten zu lassen. Am Start werden Fahrzeuge aus allen Jahrgängen erwartet. Vom Porsche 901 über die F und G Modelle als Carrera und Turbo bis hin zu augewählten Fahrzeuge aus den Jahren 1989 – 2013.
275 € Nenngeld für drei Tage Rallye Erlebnis in der Eifel. Darin enthalten ist die Verpflegung für drei Tage, die Fahrtunterlagen sowie die 120 Minuten Nürburgring Nordschleife „pur“ am Sonntagmorgen. Unschlagbar dank Ehrenamtlicher Organisation und Helfer.
100 Fahrzeuge bis Baujahr 1988 werden zum Start zugelassen.
Am Sonntag heist es dann 120 Minuten „Nordschleife Pur“
Erleben Sie die schönste, längste, anspruchsvollste und meist befahrene Rennstrecke der Welt mit dem eigenen Oldtimer. Unter dem Motto Nordscheife „Pur“ bietet der MSC Adenau bereits zum 11mal Oldtimerbesitzern die Möglichkeit exclusiv die Nürburgring Nordschleife zu befahren. Angeboten wird das „Erlebnis Nordschleife“ für alle Besitzer von Fahrzeugen der Baujahre bis Baujahr 1988. Egal ob sie mit H-Kennzeichen oder Roter 07er Nummer unterwegs sind; das Erlebnis Grüne Hölle, Nordschleife sollten Sie nicht versäumen.
Keine Gleichmäßigkeit, kein Rennen einfach nur geniesen. Bei uns gibt es keine geführten Runden jeder kann innerhalb der Öffnungszeit der Strecken soviel Runden fahren wie er möchte. Auch ist es möglich die Strecke zu verlassen um Fahrerwechsel durchzuführen oder sich und dem Oldi eine Pause zu gönnen.
Gestartet wird am Sonntag den 28.07. um 08:00 Uhr. Sichern sie sich einen der begehrten Startplätze. Die Startgebühr beträgt 100 € je Fahrzeug.
Nennungsschluß ist der 15. Juni. Weitere Informationen unter www. mscadenau.de oder unter 02691 – 3933.
Ausschreibung und Nennung finden sie ab Januar unter www.mscadenau.de , Vornennung ist jederzeit möglich.
25. TECHNO-CLASSICA ESSEN 2013 vom 10. bis 14. April 2013
Geschrieben von adminke am 26.03.13 um 10:58 Uhr • Artikel lesen
25. TECHNO-CLASSICA ESSEN 2013 - die Weltmesse der Automobil-Leidenschaft
• Jubiläum: 25. Auflage der weltgrößten Klassiker- Messe vom 10. bis 14. April 2013
• Bereits jetzt komplett alle 20 Messehallen und Freigelände belegt
• Rekord: zum 25. Jubiläum präsentieren sich 25 Marken der Fahrzeug-Industrie und zeigen zwei Deutschlandpremieren
• Sonderschau "AUTOMOBILE MASTERPIECES" zeigt Haute Couture des Automobilbaus
• Größtes Angebot internationaler Klassiker-Händler: über 2.500 Sammler-Automobile3
* 10. April 2013: Happy View Day, Vorschau.
Die TECHNO-CLASSICA feiert Jubiläum: Zum 25. Mal findet die weltgrößte Messe für Sammlerautomobile statt. 1989 startete die TECHNO-CLASSICA in Essen als erste große anspruchsvolle Klassiker-Messe. Seitdem setzt sie alljährlich die Trends der Oldtimer-Szene und ist zum führenden Treffpunkt und Handelsplatz der internationalen Klassiker-Szene geworden.
Derzeit geht die Jubiläums-Ausgabe in die heiße Vorbereitungsphase bis zur Eröffnung am 10. April 2013 mit dem Vorschau-, Presse und Fachbesuchertag. Der Veranstalter, S.I.H.A. meldet bereits jetzt "full house": Alle Ausstellerflächen in den 20 Hallen und auf dem Freigelände der Messe Essen sind schon belegt.
Auch bei der 25. Auflage wird die TECHNO-CLASSICA wieder zur weltgrößten Historik-Schau der deutschen wie auch der internationalen Automobilhersteller und kann sogar einen Markenrekord vermelden - mit 25 Fahrzeugmarken präsentieren sich so viele wie nie zuvor.
Dabei geht nicht nur darum, das Publikum zu unterhalten und geschichtliches Wissen zu vermitteln. Im Vordergrund steht auch die glaubwürdige Darstellung der Markenwerte, bei der Tradition und Firmenhistorie eine immens wichtige Rolle spielen. So zeigen viele Hersteller ganze Ahnenreihen und stellen aktuelle Modelle historischen Fahrzeugen gegenüber. Die meisten Firmen haben bereits erste Informationen zu ihren Auftritten bekanntgegeben - hier in alphabetischer Reihenfolge:
• Audi blickt auf 25 Jahre Audi V8 und 80 Jahre V8 Motoren zurück, unter anderem mit zwei Horch-Luxuslimousinen und dem Audi V8 quattro DTM.
• Die Autostadt zeigt ein Kontrastprogramm. Sechs gegensätzliche Paare demonstrieren die Vielfalt aus 125 Jahren Automobilhistorie im ZeitHaus, dem besucherstärkstem Automuseum der Welt, so zum Beispiel den "Hubraumriesen" Bentley 8Litre und die NSU Quickly mit nur 49ccm.
• BMW, Rolls-Royce und Mini belegen als Konzernmarken wieder gemeinsam die komplette Halle 12. Zwei Themen stehen schon fest: 90 Jahre BMW Motorrad und 50 Jahre Mini Cooper S.
• Bugatti und Bentley präsentieren sich wieder auf einem Gemeinschaftsstand und stellen sowohl historische als auch aktuelle Modelle aus.
• Citroën nimmt sich dem Thema "Offen Fahren" an und zeigt Cabrio-Studien und -Serienmodelle, darunter ein DS 19 Cabriolet und als Deutschland-Premiere das aktuelle DS3 Cabrio.
• Ford feiert den 150. Geburtstag von Firmengründer Henry Ford. Zweites Thema ist das Motto "Ford Motorsport" mit Schwerpunkt auf 45 Jahre Ford Escort.
• Lamborghini feiert den 50. Geburtstag - die italienischen Edelschmiede wurde im Mai 1963 in Sant'Agata Bolognese gegründet und bringt zwei besondere Sportwagen aus der Anfangszeit nach Essen.
• Mercedes-Benz - von Anbeginn auf der TECHNO-CLASSICA vertreten - stellt mit zwölf Fahrzeugen die Historie der S-Klasse in den Mittelpunkt, die zurückreicht bis zu den Anfängen der Marke Mercedes zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Folgerichtig zeigen die Stuttgarter u.a. die luxuriöse Reiselimousine Mercedes-Simplex 60 PS Reisewagen von 1904 aus dem Privateigentum von Emil Jellinek.
• Opel nimmt die Markteinführung des Cascada zum Anlass, einen Streifzug durch die Cabriolet-Historie des Unternehmens zu machen, und zeigt voraussichtlich neun offene Fahrzeuge.
• Peugeot widmet sich dem Motorsport und zeigt u.a. den Peugeot 205 Turbo 16 von Rallye-Amazone Michele Mouton.
• Porsche feiert den runden Geburtstag einer Ikone: Der Porsche 911 wird 50. Seit fünf Jahrzehnten gilt "Neunelfer" als der Sportwagen schlechthin und Herzstück der Marke.
• Seat stellt seine Präsentation unter das Motto "Städtische Fahrzeuge" und zeigt u.a. den Seat 600, von dem das letzte Exemplar vor 40 Jahren vom Band gelaufen ist.
• Skoda nimmt sich der Entwicklungsgeschichte des Rapid an und präsentiert unter dem Motto "Rapid - ein Name mit Tradition" voraussichtlich acht Modelle aus der Vorkriegszeit, den 1980er-Jahren und der Neuzeit.
• Ebenfalls eine Ahnenreihe zeigt Volkswagen Classic: Sieben Generationen Golf lautet das Motto in Halle 7. Neben den sechs historischen Golf-Baureihen seit 1974 zeigen die Wolfsburger den neuen Golf GTI als Deutschlandpremiere. Volkswagen Classic Parts demonstriert die Restaurierung eines Golf I GTI. Außerdem wird Volkswagen Gastgeber für das Automuseum sein.
• Volkswagen Nutzfahrzeuge widmet u.a. sich "25 Jahre California" - das erste werkseigene Reisemobil wurde 1989 in Essen präsentiert - und 55 Jahre Doppelkabine.
• Das Motto von Volvo ist "Volvo - die Passion" - gezeigt werden sechs außergewöhnliche historische Fahrzeuge, die heute leidenschaftlichen Fans der schwedischen Marke gehören.
Außerdem sind die Traditionssparten von Alfa Romeo, Fiat, Ferrari, Jaguar, Royal Enfield und voraussichtlich auch Aston Martin - die 2013 ihr 100. Gründungsjubiläum feiern - auf der TECHNO-CLASSICA vertreten.
Seit vielen Jahren präsentiert auch die S.I.H.A eine exquisite Sonderschau. Nach dem Pegaso-Weltrekord im letzten Jahr haben sich die TECHNO-CLASSICA-Veranstalter zum Jubiläum etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Die Sonderschau "AUTOMOBILE MASTERPIECES" zeigt die Haute Couture des Automobilbaus - die elegantesten und schönsten Designerkreationen aus der Hochzeit des Karosseriebaus. Die ausgestellten Edelkarossen sind allesamt Unikate und wurden von der Crème de la Crème der Karosserie-Manufakturen der 1920er bis 1950er Jahre eingekleidet. Darunter so außergewöhnliche Schönheiten wie der Bugatti 57 C mit Gangloff-Karosserie im Saoutchik Stil von 1939, das Bentley 4,5 Litre Derby Coupé aus dem Jahre 1939 und das Talbot Lago T 150 C Teardrop Coupé mit einer Karosserie von Figoni et Falaschi aus dem Jahre 1938.
Weitere Jubiläums-Themen und besondere Mottos werden traditionell auch von den Clubs aufgegriffen, die mit über 200 ausstellenden Automobil-Clubs die "Weltmesse für Oldtimer, Classic- & Prestige-Automobile, Motorsport, Motorräder, Ersatzteile, Restaurierung und Welt-Clubtreff" zum weltgrößten Klassik-Clubforum machen. Viele von ihnen sind seit der ersten Messe 1989 dabei, wie beispielsweise die "VW Typ 3 Liebhaber" oder die Borgward IG.
Man trifft sich eben auf der TECHNO-CLASSICA - seit der ersten, damals noch zweitägigen Messe im Jahr 1989 sind die Besucherzahlen stetig angestiegen und immer internationaler geworden. Aus anfänglichen 30.000 wurden im Jahre 2012 über 180.000 Besucher. Für die Jubiläumsausgabe erwarten die Veranstalter erneut einen Anstieg. Auch für Aussteller ist die pulsierende Klassiker-Weltmesse von Jahr zu Jahr attraktiver geworden - waren die 250 Aussteller im Jahre 1989 noch auf sechs Messehallen verteilt, so sind bereits jetzt alle Flächen der 20 Hallen und des Freigeländes von rund 1.200 Ausstellern ausgebucht. Und auch die werden immer internationaler: Die Fachhändler kommen inzwischen nicht nur aus ganz Europa, sondern auch aus Übersee - so präsentieren u.a. auch Aussteller aus Nord- und Südamerika und sogar China ihr Angebot. Rund 2.500 Sammler-Automobile aus allen Epochen der Automobil werden zum Verkauf stehen - so viele wie nirgendwo sonst.
Zudem sind auf der TECHNO-CLASSICA so viele Restauratoren, Zuliefer-Betriebe, Autoliteratur-Anbieter, Ersatzteilhändler, Accessoires-Verkäufer, Uhren- und Technik-Händler, Künstler und Galeristen und nicht zuletzt Automodell-Anbieter vertreten wie auf keiner anderen Klassik-Show weltweit. Auf der fünftägigen Messe ist alles, aber wirklich alles rund um Old- und Youngtimer zu sehen. So trifft sich vom 10. (Happy View Day / Vorschau) bis 14. April 2013 die Klassiker-Szene wieder auf der TECHNO-CLASSICA in Essen - diesmal auch zum Feiern ... Share the Passion!
(Quelle: Techno Classica - http://www.siha.de/tce.php?m=1&ms=1)
MSC Adenau Club Info
Geschrieben von adminke am 22.03.13 um 20:18 Uhr • Artikel lesen
ADAC 24h-Rennen Nürburgring - Die Geschichte der ersten 40 Rennen
Geschrieben von adminke am 22.03.13 um 19:50 Uhr • Artikel lesen
Buchvorstellung: 24h Nürburgring – Die Geschichte der ersten 40 Rennen
Etwas für die kalten Tagen vor Saisonbeginn, etwas für Ostern zum Verschenken
und natürlich etwas als Vorbereitung auf die nächsten 24h-Nürburgring 2013
Ein besonderes Rennen für Amateure, umrahmt von Kirmes und Schlagerfestival – so begann 1970 die Geschichte des ADAC Zurich 24h-Rennens. Bis zu 230.000 Zuschauer und bis zu 220 Teilnehmer, rund 2.000 Organisatoren vom Marshall der Streckensicherung bis zum Rennleiter: Das sind die aktuellen Dimensionen des Events, das sich inzwischen zum größten Motorsport-Event Deutschlands entwickelt hat.
Der Verlag McKlein Publishing bringt pünktlich zum ADAC 24h-Rennen ein Buch zur Geschichte der bekannten Langstreckenveranstaltung auf dem Nürburgring heraus. Seit ihrer Premiere im Juli 1970 war die Veranstaltung von Kontrasten geprägt: Jung gegen Alt, Profis gegen Amateure, serienmäßige Tourenwagen gegen reinrassige Sportgeräte und dazu das berühmt-berüchtigte Eifel-Wetter. Der Langstreckenklassiker auf der schönsten und schwierigsten Rennstrecke der Welt brachte neue Helden hervor und ließ Träume zerplatzen, nur eines war er nie: langweilig.
Das offizielle Geschichtsbuch ist eine vollständige Chronik des 24-Stunden-Rennens von 1970 bis 2012. Die bekannten Buchautoren Wilfried Müller und Jörg Ufer, alias Dr. Nordschleife, beschreiben den Werdegang des Langstreckenrennens von der Idee bis zur Gegenwart, erzählen spannende Anekdoten und stellen die großen Legenden dieses Klassikers vor – sei es Rekordstarter Uwe Reich, Volker Strycek, Rallyelegende Walter Röhrl, Sypathieträger wie Johannes Scheid und Sabine Schmitz oder die Erfolgsmannschaft von Olaf Manthey. Abgerundet wird das Werk durch komplette Ergebnislisten aller Auflagen.
Herausgeber: McKlein Publishing, Autoren: Wilfried Müller und Jörg Ufer,
Format: 23,5 x 31,5 cm, Hardcover
Fotos: rund 600 in Farbe und Schwarzweiß, Seitenzahl: 304, Sprache: Deutsch,
ISBN: 978-3-927458-62-8, Verkaufspreis: 49,90 €
Über den Buchhandel oder direkt unter www.racingwebshop.com
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Neue Test- und Einstellfahrten
Geschrieben von adminke am 22.03.13 um 16:41 Uhr • Artikel lesen
Nachholtermine für ausgefallene Test- und Einstellfahrten am 05. und 06. April 2013
Die Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) bietet den Teilnehmern der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring am 5. und 6. April 2013 zwei Nachholtermine für die am 16. März ausgefallene VLN Test- und Einstellfahrt an.
Während am Freitag der Grand-Prix-Kurs befahren wird haben die Teams am Samstag die Möglichkeit, die Nürburgring Nordschleife unter die Räder zu nehmen, um sich für den Saisonauftakt eine Woche später vorzubereiten. Das 38. DMV 4-Stunden-Rennen eröffnet am 13. April das Motorsportjahr in der ‚Grünen Hölle‘.
„Wir waren in diesem Jahr gezwungen, sowohl die VLN Test- und Einstellfahrt als auch die 60. ADAC Westfalenfahrt aufgrund der vorherrschenden Wetterbedingungen rund um den Nürburgring abzusagen“, sagt der VLN-Vorsitzende Rolf Krimpmann. „Der Rennstreckenbetreiber hat uns für den 5. und 6. April Ersatztermine angeboten und wir haben uns dazu entschieden, an diesem Datum die Test- und Einstellfahrt nachzuholen. Für Teams und Fahrer ist es wichtig, sich gut auf die Saison 2013 vorzubereiten und mit den zum Teil nagelneuen Rennfahrzeugen Erfahrungen zu sammeln.“
Dies bedeutet aber nicht, dass die ADAC Westfalenfahrt ersatzlos gestrichen ist. „Auch für unser ursprüngliches Auftaktrennen suchen wir gemeinsam mit dem Rennstreckenbetreiber nach einem Ersatztermin“, so Krimpmann. „Die Zeitspanne bis zum ADAC Zurich 24h-Rennen wird dafür sicher nicht ausreichen – daher streben wir einen Termin in der zweiten Jahreshälfte an. Sobald wir eine Lösung gefunden haben, werden wir die Öffentlichkeit rechtzeitig informieren.“
(Quelle: www.vln.de)
Nennung zur ADAC Mittelrhein Meisterschaft 2013
Geschrieben von adminke am 22.03.13 um 13:50 Uhr • Artikel lesen
Nennung zur ADAC Mittelrhein Meisterschaft 2013
Hallo liebe Clubmitglieder,
die wichtigste Meisterschaft für jeden Motorsportverein und seine Mitglieder im ADAC ist die ADAC Ortsclubwertung. Die Meisterschaft 2012 ging zum 7. Mal in Folge an den MSC Adenau e.V. im ADAC. Mit insgesamt 66 Fahrer in Wertung stellten wir die größte Mannschaft im ADAC Mittelrhein. Dies war nur möglich weil viele von Euch die Ergebnisse und Punkte für den MSC Adenau beim ADAC Mittelrhein abgegeben haben. Dies kam zum Einen euch Aktiven, aber auch dem Verein zu Gute.
Wir hoffen, dass alle, vielleicht auch die, die Ihre Ergebnisse und Punkte noch nicht für den MSC Adenau abgegeben haben, dies im Sportjahr 2013 tun werden.
Daher möchten wir hiermit alle Aktiven daran erinnern, dass ihr eure kostenlose Nennung zur ADAC Mittelrhein Meisterschaft beim ADAC Mittelrhein einreicht. (falls nicht bereits erfolgt)
Der Nennungsschluß ist wie immer der 31.März. Aber bitte nicht zu lange warten, durch die Saisonvorbereitungen schreitet die Zeit oft schneller voran.
Nach der Abgabe des Nennformulars (hierbei sind Mehrfachnennungen möglich) müssen für viele Meisterschaften keine Ergebnisse eingereicht werden, da hierfür gem. ADAC Ausschreibung bereits Wertungsläufe festgelegt worden sind. Diese Aufgabe übernimmt der jeweilige Veranstalter. (Beispiele: GLP, RCN, VLN, Automobilslalom, usw.)
Eine regelmäßige Abgabe von Ergebnislisten (sofort, bzw. spätestens 4 Wochen nach der Veranstaltung !) ist nur bei sog. Einreichmeisterschaften, bei denen keine Wertungsläufe festgeschrieben sind, notwendig. (Beispiel: Int.+Nat. A-Rundstrecken-Meisterschaft für Wagen, hierzu zählen u.a. Clio Cup, ADAC GT Masters, Youngtimer Trophy, Cup+Tourenwagen Trophy, usw.)
Bitte die Vorgaben der ADAC Mittelrhein Meisterschaften beachten!
Das Nennformular kann hier runter geladen werden: Nennformular-ADAC-MRH-Meistersch2013.pdf herunterladen
Hinweise:
+ Bitte unbedingt die ADAC Mitgliedsnummer eintragen
+ Bitte unbedingt den MSC Adenau als ADAC Ortsclub eintragen
Weiterer Informationen zu den ADAC Mittelrhein Meisterschaften unter: www.Motorsport-Mittelrhein.de
Solltet ihr ab Mitte März nicht in den Anmeldelisten beim ADAC Mittelrhein aufgeführt sein bitte direkt beim Vorsitzenden Alfred Novotny ( 02691-3933 ) oder beim Sportleiter Hartmut Mauer ( 02696-569 ) melden.
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Timbuli Racing
Geschrieben von adminke am 22.03.13 um 13:02 Uhr • Artikel lesen
Timbuli Racing setzt 2013 den erfolgreichen Einsatz fort
MSC Adenau Pilot Christopher Brück fährt mit Marc Hennerici, Marco Seefried, Norbert Siedler,
Jaap van Lagen und Pierre Kaffer
Timbuli Racing hat 2012 eingeschlagen wie eine Bombe – anders kann man die Debütsaison des Teams aus Wiesbaum in der Eifel kaum umschreiben. Mit zwei quietschgelben Porsche, die dem Teilnehmerfeld der VLN Langstreckenmeisterschaft und dem ADAC Zurich 24h-Rennen unverwechselbare Farbtupfer beschert haben, stellte sich schnell nicht nur der sportliche Erfolg ein. Auch in der Wahrnehmung bei Fans und Medien war Timbuli Racing auf Anhieb präsent. Das Geheimnis des Erfolges gründet auf vielen Pfeilern, die zusammen ein starkes Gesamtpaket ergeben.
Dass die Top-Fahrer Marc Hennerici, Marco Seefried und Norbert Siedler im Porsche 911 GT3 gleich von Beginn an ein Wörtchen um die Podiumsplätze in der beliebtesten Breitensportserie Europas mitreden konnten, ist der akribischen und unermüdlichen Arbeit von Rinaldi Racing zu verdanken. Die Mannschaft rund um den erfahrenen Teamchef Michele Rinaldi hat die 911er stets perfekt vorbereitet und an den Start gebracht. Schließlich kommt es in der hart umkämpften GT3-Klasse, in der die unterschiedlichen Rennfahrzeuge durch die sogenannte ‚Balance of Performance‘ auf einem nahezu gleichen Leistungsniveau eingestuft werden, auf jede Kleinigkeit an. Hier zählt Individualität wenig, vielmehr steht im Vordergrund, das vorgegebene Reglement perfekt auszureizen.
Natürlich haben auch die Fahrer einen großen Anteil am Erfolg. Dies war für Timbuli Racing Grund genug, frühzeitig weitere Profirennfahrer für den Einsatz in der Saison 2013 zu verpflichten. Mit Christopher Brück, Jaap van Lagen und Pierre Kaffer stoßen drei ausgesprochene Nordschleifen-Experten zum Team hinzu. In Sachen Rennfahrzeuge bleibt Timbuli Racing der Marke Porsche treu. Das letztjährige GT3-Fahrzeug wird mittels eines Aerodynamikpaketes auf den neuesten Stand gebracht. Hinzu kommt ein nagelneuer zweiter 911 GT3 R Baujahr 2013.
Neben dem sportlichen Aspekt wusste vor allem das professionelle Auftreten von Timbuli Racing auf und neben der Rennstrecke zu überzeugen. Von der Gestaltung der Rennfahrzeuge über passende Teamkleidung bis hin zum Teamtruck mit angedocktem Zelt für die Fahrzeuge und Hospitality – die Außendarstellung passte. Und auch hier stehen für die Saison 2013 Neuerungen ins Haus. Das Teamzelt im Fahrerlager wird vergrößert, um so die Anlaufstelle für Partner, Freunde und Fans von Timbuli Racing noch attraktiver zu gestalten. Immer mit von der Partie ist übrigens das auffällige Maskottchen Timbuli – der fröhliche und bunte Drache, der nicht nur Kinderaugen schnell den Glanz in die Augen bringt.
Dass hinter Timbuli Racing mehr steckt als nur Motorsport, wurde allen Beteiligten schnell klar. Neben dem Rennsport generierte das Team durch unterschiedliche Aktionen Spendengelder für einen guten Zweck. Dabei wurde 2012 das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe begünstigt. Und die Zusammenarbeit hat so gut funktioniert, dass sich alle Beteiligten schnell einig waren, das Projekt auch in 2013 fortzusetzen.
Timbuli Racing macht keine großen Pausen und sorgte auch zwischen den Rennen für viel Aufsehen. Ob bei der Teamvorstellung im Porsche-Zentrum-Koblenz, bei der Scheck-Übergabe im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar, den Bundesjungschützentagen in Daun, der Essen Motor Show oder den Jahressiegerehrungen der VLN und des ADAC Nordrhein – Das Maskottchen Timbuli und die spektakulären Renn-Porsche waren viel unterwegs.
Neben der öffentlichen Wahrnehmung, die Timbuli Racing durch die reine Präsenz generierte, steht ein ausgefeiltes Marketing- und PR-Konzept hinter dem Projekt. Professionelle Partner sorgen für Kooperationen mit Print-Medien, Radio und TV. Daneben ist das Team im Internet mit einer eigenen Webseite und umfangreichen Aktivitäten in sozialen Netzwerken vertreten.
(Quelle: PR Timbuli Racing)
Automobilslalom: ADAC Walkenbach Cup
Geschrieben von adminke am 21.03.13 um 22:10 Uhr • Artikel lesen
Achtung Teilnehmer des ADAC Walkenbach-Slalom-Cups 2013:
Der erste Wertungslauf zum ADAC Walkenbach-Slalom-Cup im Rahmen des Clubsport-Slaloms des MTC Esch am 01. April findet aus organisatorischen Gründen nicht statt.
Die Saison für die eingeschriebenen Teilnehmer beginnt somit mit dem Lauf am 13. April beim AAC Bad Neuenahr.
(Quelle: ADAC Mittelrhein - www.motorsport-mittelrhein.de)(Fotos: Karl Eckstein)
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Absage 1.Lauf
Geschrieben von adminke am 20.03.13 um 21:07 Uhr • Artikel lesen
Die VLN sagt die 60. ADAC Westfalenfahrt ab
Der erste Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring findet nicht statt. Die Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) sah sich aufgrund der vorherrschenden Wettersituation in der Eifel gezwungen, die 60. ADAC Westfalenfahrt frühzeitig abzusagen.
Bei einem Vor-Ort-Termin hatte sich Rennleiter Peter Bröcher (Olpe) am Mittwochmorgen persönlich vom Zustand der Rennstrecke überzeugt und kam schnell zu dem Schluss, dass die Durchführung am kommenden Samstag, 23. März nicht möglich ist.
„An vielen Streckenabschnitten befindet sich noch Schnee, vor allem in den Auslaufzonen an der Nordschleife“, sagt Bröcher. „Wir können auf Basis der Wettervorhersagen für die Region nicht davon ausgehen, dass am kommenden Samstag die Rennstrecke komplett schneefrei sein wird und kein Bodenfrost existiert. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen - vor allem zum Wohl der Teilnehmer, denen wir so eine unnötige Anfahrt ersparen - die Veranstaltung abzusagen.“
Ziel der VLN ist, dass die Saison 2013 dennoch zehn Termine umfasst. „Wir stehen mit dem Rennstreckenbetreiber in engem Kontakt und suchen nach einem Ausweichtermin“, sagt VLN-Geschäftsführer Dietmar Busch. „Sobald wir eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung gefunden haben, werden wir diese schnellstmöglich kommunizieren.“
Bereits die Test- und Einstellfahrt der VLN, die für den 16. März geplant war, fiel dem Wetter zum Opfer. Zuletzt war die VLN im Jahr 2008 gezwungen, den Saisonauftakt abzusagen.
(Quelle: www.vln.de)
Video zur Absage
Kurzstreckenrennsport: Marc-Uwe von Niesewand
Geschrieben von adminke am 19.03.13 um 17:51 Uhr • Artikel lesen
MSC Adenau Pilot Marc-Uwe von Niesewand mit erfolgreichem Test im Porsche Carrera Cup
Der Adenauer Rennfahrer löst in Hockenheim seine Belohnung für die erfolgreiche Saison 2012 ein
Adenau / Hockenheim (FWA) - Ein reinrassiger Sportwagen mit 3,8-Liter-Sechszylinder-Boxermotor und Heckantrieb, dazu ein sequentielles Sechsgang-Schaltgetriebe und nur 1200 kg Basisgewicht - mit dem Porsche Carrera 911 GT3 Cup, den Marc-Uwe von Niesewand in der vergangenen Woche testen durfte, betrat der Adenauer Rennfahrer absolutes Neuland.
In den zurückliegenden Jahren hatte der 30-jährige Lufthansa-Projektingenieur ausschließlich mit frontgetriebenen Fahrzeugen in verschiedenen Motorsportserien sein Können unter Beweis gestellt und in 2012 mit dem Gesamtsieg im Renault Clio Cup Bohemia den vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere erreicht. Zur Belohnung durfte er jetzt mit einem aktuellen Cup-Flitzer des Zuffenhausener Herstellers zeigen, dass er auch mit mehr als doppelt so viel Motorleistung bestens zurecht kommt.
"Der Porsche-Test war für mich quasi die Belohnung für die gewonnene Meisterschaft im vergangenen Jahr", erklärt der gebürtige Adenauer. "Ich bin vorher noch nie ein Auto mit so viel Leistung gefahren, aber das Team Land Motorsport, welches mir eines seiner Autos zur Verfügung gestellt hat, ist sehr professionell aufgetreten und ich habe mich sofort wohl gefühlt. In verschiedenen Etappen habe ich mich an die Geschwindigkeit, das Schalten und das Bremsen gewöhnt und zwischendurch meine Telemetrie-Daten mit denen des Stammfahrers verglichen. Die Datenaufzeichnung ist sehr hilfreich, wenn es um die Ideallinie sowie die optimalen Bremspunkte geht."
Von einer Session zur nächsten gelang es von Niesewand immer besser, ein Gefühl für den 450 PS starken und sehr anspruchsvoll zu fahrenden Porsche zu bekommen und sich kontinuierlich zu steigern, so dass sowohl das Team als auch Marc-Uwe selbst am Abend die gesteckten Ziele vollständig erreichten.
"Für mich war dieser Tag auf dem Hockenheimring so etwas wie ein wahr gewordener Traum", fasste der Eifelaner hinterher seine Eindrücke zusammen. "Nach dem Test bin ich überzeugt, dass ich auch in dieser Serie sehr gut zurecht kommen würde. Es wäre eine unheimlich tolle Herausforderung, der ich mich gerne stellen würde. Aber ich darf mich keinen Illusionen hingeben, da der finanzielle Aufwand für eine Saison im Porsche Carrera Cup im Moment einfach zu hoch für uns ist. Da müssten meine Familie und ich sicher noch den einen oder anderen Sponsor finden."
Fest steht jedoch, dass Marc-Uwe von Niesewand auf jeden Fall in eine höhere Serie aufsteigen möchte, denn ein weiteres Jahr im Renault Clio Cup macht für ihn als amtierenden Meister keinen Sinn.
"Zur Zeit ist geplant, dass ich mit unserem Renault Sport Clio RS Coupé lediglich bei einigen ausgewählten Clio Cup-Rennen, voraussichtlich auf der Nürburgring-Nordschleife, sowie im Rahmen der Tourenwagen-Europameisterschaft im tschechischen Brünn und bei der DTM auf dem Lausitzring an den Start gehen werde.
Alles weitere hängt davon ab, wie die Gespräche mit potentiellen Partnern verlaufen, die wir in den nächsten Wochen noch führen werden."
Auch wenn das Budget für eine Saison im Porsche Carrera Cup die bisher eingesetzten Mittel um ein Mehrfaches übersteigt, so kommt Aufgeben für Marc-Uwe dennoch auf keinen Fall in Frage. Und manchmal werden Träume ja auch wahr ...
Alle Informationen zu Marc-Uwe von Niesewand sowie stets aktuelle News und Fotos gibt es im Internet auf der Homepage des Rennfahrers: www.von-niesewand.de.
(Quelle: Farrid Wagner / www.pitwall.de)
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Team Frikadelli Racing
Geschrieben von adminke am 18.03.13 um 19:48 Uhr • Artikel lesen
Frikadelli Racing - Next Generation
MSC Adenau Piloten Sabine Schmitz und Klaus Abbelen starten auf neuem Porsche 911 GT3 "R"
Der Winterschlaf ist nun endlich vorüber. Wie im Vorfeld schon zu lesen war, wurden 2012 einige Fahrzeuge getestet, das Frikadelli-Racing-Team hat sich jedoch wieder für einen Porsche entschieden.
Letzte Woche stand somit ein flammneuer GT3 „R“ in den Hallen, der bis zum Rennen noch weitreichenden Modifizierungen unterzogen wird, um der Nordschleife in der kommenden Saison gerecht zu werden.
So müssen neben dem langstreckenüblichen großen Tank auch Fahrwerk und andere technische Komponenten getauscht und eingestellt werden.
Im Gegensatz zum letzten Jahr ist das Fahrzeug noch einmal deutlich verbessert worden. Unter anderem sind die Spurweite und auch der Radstand am neuen GT3 R gewachsen, der auch 2013 wieder auf der Modellgeneration 997 basiert. Um die breiteren Räder mit abzudecken, hat die neue Frikadelle neue, bullige Radhäuser bekommen. Der Heckspoiler ist gleich mitgewachsen und geht zum ersten Mal bei diesem Modell über die komplette Fahrzeugbreite. In Sachen Aerodynamik haben sich die Zuffenhausener aber noch mehr einfallen lassen. Ein komplett neues Karosseriekit aus Front und Heckschürzen sind hierbei das wohl auffälligste Merkmal, welches in Kombination mit dem neuen Unterboden für deutlich mehr Abtrieb sorgen soll. In den Radläufen drehen sich zu Beginn der neuen Saison Rennreifen der Marke Michelin.
Für die Fans an der Strecke wird die schnellste Frikadelle der Welt, trotzdem wieder leicht zu identifizieren sein. Hierfür sorgt schon alleine der langjährige Sponsor Früh, der dem Frikadelli-Racing Team auch in 2013 wieder sein unverkennbares Erscheinungsbild geben wird.
Darüber hinaus setzt Teamchef Klaus Abbelen wieder auf eine bewährte Fahrerpaarung: Neben Lebensgefährtin Sabine Schmitz und Patrick Huisman wird auch Klaus selber wieder ins Lenkrad greifen.
Patrick, der sympathische Niederländer, sorgte bereits im letzten Jahr für konstant schnelle Rundenzeiten und gilt im Team als wahrer Porschekenner. “Mit drei Fahrern sind wir in der VLN hervorragend aufgestellt”, attestiert Klaus Abbelen seine Personalentscheidung.
Zum 1. VLN-Rennen und zum 24h Rennen wird auch ein Fahrer aus dem Porsche Werkskader das Team am Lenkrad verstärken. Klaus Abbelen: “Wir haben uns alle sehr gut auf die neue Saison vorbereitet, und sind zuversichtlich mit den neuen Aerodynamischen Verbesserung vorne mitfahren zu können.”
Auch Teammanager Frank Lynn sorgt mit seiner bewährten Truppe wieder für einen reibungslosen Ablauf bei den Rennen und für ein perfekt vorbereitetes Fahrzeug.
(Quelle: http://www.frikadelli-racing-team.de/)
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Opel Astra OPC Cup
Geschrieben von adminke am 17.03.13 um 21:31 Uhr • Artikel lesen
Ring frei für den Opel Astra OPC „Cup“
Kissling Motorsport entwickelte den Cup-Astra und baute 20 Fahrzeuge auf
Übergabe der Renntourenwagen am Nürburgring, Kundenteams profitieren von umfassenden Leistungspaket
Mit der Übergabe von 20 Opel Astra OPC „Cup“ nimmt das Motorsport-Comeback von Opel konkrete Formen an. Direkt am traditionsreichen Nürburgring, dem Schauplatz künftiger Rad-an-Rad-Duelle, bekamen Piloten und Teams die Gelegenheit, ihr Einsatzgerät näher kennenzulernen. Hauptdarsteller der offiziellen Opel-Rückkehr auf die Rundstrecke ist der neue Astra OPC in einer Rennversion für den Kundensport. Die auf der Nordschleife entwickelten und abgestimmten Cup-Fahrzeuge sind technisch auf die VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring zugeschnitten. Im Rahmen dieser populärsten Breitensport-Rennserie Europas – die Startflagge für das erste von zehn Rennen fällt am 23.März – kämpfen die Opel-Kundenteams in einer eigenen Klasse und im Opel-exklusiven Markenpokal, dem Astra OPC Cup, um Punkte. Höhepunkt der Saison wird das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife (17. bis 20. Mai) sein.
„Mit dem Engagement in der VLN-Meisterschaft besinnen wir uns auf unsere motorsportlichen Wurzeln, den Breitensport“, sagte Opel-Motorsportdirektor Jörg Schrott vor Piloten, Team-Verantwortlichen, VLN-Repräsentanten und Partnern. „Der Astra OPC ‚Cup‘ bietet unseren Kunden die Möglichkeit, hochkarätigen Motorsport zu betreiben – mit Topmaterial und sportlicher Perspektive auf professionellem Niveau und das zu überschaubaren Kosten. Alle 20 Autos waren bereits nach wenigen Tagen verkauft. Dieses überwältigende Interesse freut uns und bestätigt unser neues Konzept.“
Zum Opel-Breitensportkonzept gehört ein umfassendes Leistungspaket. Im Zentrum dieses Pakets steht das neue Einsatzfahrzeug, der Astra OPC „Cup“, der von Opel in enger Kooperation mit dem bewährten Partner Kissling Motorsport entwickelt und aufgebaut wurde. Dabei orientierten sich die Ingenieure konsequent an den Vorstellungen und Bedürfnissen von Privatfahrern. Teamchef Stefan Kissling: „Der Serien-Astra OPC eignet sich sehr gut als Basis für einen Rennwagen. In der Vorbereitung auf die erste Saison absolvierten wir über 7.000 Testkilometer mit der Cup-Version. Dabei gab’s null Probleme und keinerlei Anlass, die Substanz anzutasten oder etwas Grundsätzliches zu verändern.“ So entstand ein Rennwagen, der hohe Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu günstigen Kosten bietet.
Der Astra OPC „Cup“ mit Zweiliter-Turbomotor leistet rund 300 PS. Zur technischen Spezifikation gehören unter anderem die Leichtbaukarosserie mit Carbonkomponenten und integrierter Sicherheitsstruktur, das mehrfach einstellbare Bilstein Performance Fahrwerk und das Hochleistungs-6-Kolben-Monoblock-Bremssystem von Performance Friction.
Über das exzellente Material hinaus bietet Opel den Rennsportkunden die technische und organisatorische Unterstützung an der Rennstrecke sowie faire Ersatzteilpreise. Für zusätzlichen Reiz sorgt ein Preisgeldtopf mit attraktiven Prämien. „Das ist schon ein tolles Konzept von Opel“, meint auch der 48-jährige Berliner Thorsten Wolter vom Team TKS Motorsport. „Die Rechnung geht für uns Fahrer voll auf. Mit diesem Auto kann man auf der Nordschleife richtig was bewegen. Deshalb bin ich froh, gleich zugegriffen zu haben. Ich freue mich auf eine spannende Saison.“
Video zur Fahrzeugübergabe:
http://www.youtube.com/watch?v=xdG6HPDdHF4&feature=player_embedded
Mitgliederversammlung MSC Adenau 2013
Geschrieben von adminke am 17.03.13 um 20:54 Uhr • Artikel lesen
Mitgliederversammlung des Motor Sport Club (MSC) Adenau e.V. im ADAC
Persönliche Grußworte vom Landrat Dr. Jürgen Pföhler
Vorstand wurde neu gewählt
Zur diesjährigen Mitgliederversammlung fanden 37 Mitglieder, den Weg in das Vereinsheim des MSC Adenau.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Alfred Novotny übergab er das Wort an Landrat Dr. Jürgen Pföhler, der es sich nicht nehmen ließ ein paar Grußworte an die Versammlung zu richten. Er bedankte sich für die besonders gute Jugendarbeit im MSC Adenau die seit vielen Jahren durch ehrenamtliche Mitglieder geleistet wird.
Auch das Vereinsheim hob er nochmals lobend hervor. Auch wenn noch nicht alles fertig gestellt ist, dass bisher durch viele fleißige Hände umgesetzte stellt eine hervorragende Arbeit dar. Er wünschte allen Mitgliedern eine erfolgreiche und unfallfreie Saison, sowie den Verantwortlichen im MSC Adenau alles Gute und viel Erfolg bei den Veranstaltungen im Sportjahr 2013.
Anschließend folgte der Jahresbericht des Vorsitzenden und ein Rückblick auf das vergangene sowie ein Ausblick auf das neue Motorsportjahr. Der MSC Adenau blickte im Rahmen seiner diesjährigen Sportlerehrung und Clubfeier auf ein sehr gutes und besonders erfolgreiches Sportjahr zurück. 13 Meistertitel und viele weitere Erfolge fuhren die Aktiven ein und sicherten dem MSC Adenau zum 7. Mal in Folge den Titel des erfolgreichsten Ortsclubs im ADAC Mittelrhein.
Neben vielen großen Veranstaltungen, wie einem Lauf zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, der 22. Adenau Classic und dem Adenauer Kart Slalom als Meisterschaftslauf zur ADAC Mittelrhein Meisterschaft, wurde im vergangenen Jahr auch wieder der Automobilslalom am Nürburgring mit viel Erfolg ausgerichtet.
Ein starke Aufwärtsentwicklung konnte im Indoor Kart Sport sowohl in der Jugendgruppe als auch im Seniorbereich verzeichnet werden. Neben der Kart Slalom Gruppe und der Autoslalom Gruppe hat auch die neu gegründete GLP Junior Gruppe bereits in ihrem ersten Jahr beachtliche Erfolge gefeiert.
Im September 2012 wurde nach intensiver Unterstützung und vielen Stunden Renovierungs- und Umbaumaßnahmen durch zahlreiche Vereinsmitglieder das neue Vereinsheim eröffnet. Seitdem wird es bereits eifrig genutzt. Elternabende, Spartensitzungen, die Jugendsiegerehrung und nun die Jahreshauptversammlung zeigen, dass sich die Arbeit gelohnt hat.
Der Vorsitzende Alfred Novotny wünscht sich, dass dieses Vereinsheim zum Mittelpunkt der Aktivitäten außerhalb des Sports im Verein wird.
Die Mitgliederstärke blieb mit 394 Mitgliedern auf dem Stand des Vorjahres, wobei davon ca. 150 Mitglieder aktiv Motorsport betreiben. Die Jugendgruppe die im Kart- und Automobilslalom aktiv ist hat eine Stärke von 25 Jugendlichen. Alfred Novotny dankte allen die zu diesem Erfolg und dem großen Ansehen, was der MSC Adenau genießt, mitgeholfen und beigetragen haben. Ein großer Dank gilt an dieser Stelle allen Sponsoren und Gönnern die den MSC Adenau bei der Durchführung und Organisation der Veranstaltungen unterstützen.
Anschließend folgten die Berichte des Sportleiters und der Referenten, sowie der Schatzmeisterin und der Kassenprüfer. Die Kassenprüfer Heinz Zimmermann und Manfred Löhr bescheinigten der Schatzmeisterin eine solide Buch- und Kassenführung und dem gesamten Vorstand eine hervorragende Arbeit. Nach der Feststellung der Stimmliste und der Entlastung des Vorstandes ging es zu den Wahlen.
Der Vorsitzende Alfred Novotny, die Schatzmeisterin Sigrid Baldes, der Schriftführer Alfred Sicken, der Referent Verkehr & Umwelt Guido Pürling und die Referentin Indoor Kart Vesna Füllgrabe wurden durch die Mitglieder einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Jörg Ritter und Karl Eckstein wurden neu in den Vorstand gewählt.
Jörg Ritter brachte im Jahr 2012 das neue GLP Junior Team des MSC Adenau auf den Weg und wird nun als Referent für alle GLP Angelegenheiten zuständig sein. Als weiteres übernimmt er die Aufgaben als stellvertretender Leiter im Jugend Automobilslalom.
Karl Eckstein kehrt nach fünf Jahren beruflich bedingter Abwesenheit in den Vorstand zurück. Dort übernimmt er wieder die Funktion des Pressereferenten, die er zwischen 1998 und 2008 bereits inne hatte und auch in den zurückliegenden Jahren außerhalb des Vorstandes wahr genommen hat.
Neben dem Jugendsprecher Michael Baur wurde von der MSC Adenau Jugend eine zweite Jugendsprecherin, Katharina Linden, einstimmig gewählt. Zum neuen Kassenprüfer, neben Manfred Löhr, wählte die Versammlung Reinhold Müller.
Nach dem Punkt Verschiedenes bedankte sich der Vorsitzende bei allen Anwesenden und wünschte allen eine gute, erfolgreiche und möglichst schadenfreie Saison.
(Text: Karl Eckstein)
(Fotos: Karl Eckstein)
Der Vorstand 2013: v.l.: Klaus Steinbring, Hartmut Mauer, Stefan Linden, Vesna Füllgrabe Werner Ballmes, Sigrid Baldes, Guido Pürling, Alfred Novotny, Karl Eckstein, Jörg Ritter, Alfred Sicken
GLP Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von user mm am 16.03.13 um 18:20 Uhr • Artikel lesen
Runde um Runde mit starken Nerven und viel Fairness
Die Unterstützung seines Elternhauses, die Nähe zum Nürburgring und die ausgezeichnete Jugendarbeit des Motorsportclubs (MSC) Adenau sind für Marcel Müller aus Mannebach (Landkreis Vulkaneifel) die tragenden Säulen seiner Erfolge als Nachwuchspilot. Mit der Teilnahme an der Gleichmäßigkeitsprüfung auf der Nürburgring-Nordschleife sieht sich der 19-Jährige seinem Zukunftstraum ein Stück näher gekommen.
"Hier kann der Smart gegen den Porsche gewinnen, da die Rundenzeit keine Rolle spielt", erklärt Marcel Müller das Prinzip der Gleichmäßigkeitsprüfung bei der "Rundstrecken Challenge Nürburgring" (RCN). Ziel sei die Umrundung der legendären Nordschleife bei möglichst gleichbleibenden Rundenzeiten. "Wer die geringste Abweichung erreicht, gewinnt", sagt er und zeigt auf einem Foto den orangefarbenen Suzuki Swift, mit dem er an allen sieben Wertungsläufen teilnehmen und in die Top 25 der Gesamtwertung einziehen möchte.
Qualifiziert für die RCN-Gleichmäßigkeitsprüfung 2013 hatte sich Marcel Müller im vorigen Jahr mit einem VW-Polo, Baujahr 1986, mit dem er den achten Platz als Neueinsteiger belegte - "bei schlechten Wetterverhältnissen und vielen Unfällen von Fahrerkollegen bei fast jedem Lauf", erzählt er und nennt als Voraussetzungen für erfolgreiches Fahren: starke Nerven, Fairness und Rücksichtnahme.
Im Kart hat alles angefangen
Begonnen hatte Marcel Müllers Motorsport-Laufbahn als kleiner Junge an der Hand und später im Kart als Beifahrer seines Vaters Reinhold Müller, der selbst seit seiner Jugendzeit in der Streckensicherung am Nürburgring tätig ist. Marcel wurde Mitglied beim MSC Adenau. "Das ist ein Verein mit einer weit und breit einmaligen, hervorragenden Jugendarbeit", erklärt Vater Reinhold Müller. 2006 absolvierte Marcel die ersten Meisterschaftsläufe im Kart-Juniorclub Nürburgring. Seither nahm er an Dutzenden von Läufen auf dem Nürburgring, in Düsseldorf, Koblenz, Limburg, Sinzig und Mayen teil. Er war beim Walkenbach-Autoslalom-Cup 2011 der beste Neueinsteiger ("Rookie"). 56 Pokale sind die glänzenden Zeugen seiner bisherigen Erfolge. Seit kurzem ist er Pressewart beim MSC Adenau. An fast jedem Wochenende steht ein Rennen, ein Cup, ein Lauf auf dem Plan. Drei Punkte stehen in seinem Profil unter dem Punkt "Zukunft": Rundstrecken Challenge und Langstreckenmeisterschaft Nürburgring und das 24-Stunden-Rennen.
Dabei steht Marcel Müller auch beruflich kurz vor einer Prüfung. Nach der mittleren Reife an der Realschule in Daun hatte er sich für eine Ausbildung zum Automobilkaufmann im LKW- und Busbereich in Koblenz entschieden. Sie neigt sich nun dem Ende zu. Die Noten in Theorie und Praxis sind gut. So wird Marcel Müller nach Abschluss der Lehre an die Fachoberschule Wirtschaft an der Berufsbildenden Schule Wittlich wechseln und aller Voraussicht nach im nächsten Jahr das Fachabitur in der Tasche haben. Er spielt Fußball in der Freizeitmannschaft Mannebach. Und Zeit für seine Freundin habe er auch noch, sagt er lachend. Privat fährt Marcel Müller übrigens "den braven Ford Fiesta" seiner Mutter Carmen.
(Text: Brigitte Bettscheider / Trierischer Volksfreund)
(Foto: Brigitte Bettscheider / Trierischer Volksfreund)
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Team Scheid Motorsport
Geschrieben von adminke am 14.03.13 um 21:07 Uhr • Artikel lesen
Vorbereitungen im Team Scheid Motorsport laufen auf Hochtouren
Jörg Weidinger und Max Partl starten im Eifelblitz
Die Saison 2013 steht vor der Tür. Auch wenn die Test- und Einstellfahrten am 16.03. noch den winterlichen Wetterbedingungen zu Opfer fallen, laufen die Vorbereitungen im Team Scheid Motorsport rund um Teamchef Johannes Scheid auf Hochtouren, um für den ersten Lauf am 23.03. gut gerüstet zu sein.
Dabei vertraut der fünfmalige VLN-Meister auf ein bewährtes Paket. Neben dem anerkannt schnellen und stets zuverlässigen BMW M3 GT4 vertraut der Eifeler mit Jörg Weidinger und Max Partl auf zwei Fahrer, die sowohl das Team als auch das Auto mittlerweile mehr als gut kennen gelernt haben.
„Ich freue mich sehr, dass es geklappt hat, Jörg und Max für die gesamte VLN-Saison zu gewinnen. Die Zusammenarbeit mit beiden macht sehr viel Spaß und ich bin mir sicher, dass wir in der Klasse SP10 regelmäßig ein mehr als ernstes Wort im Kampf um die Klassensiege mitreden können“, ist sich Johannes Scheid sicher. “Ich hoffe, noch einen adäquaten dritten Fahrer hinzugewinnen kann, um unsere Ziele erreichen zu können.”
Auch die beiden Fahrer freuen sich bereits sehr auf die bevorstehende Saison.
Jörg Weidinger: „Unser Ziel grundsätzlich sollte sein, mit dem M3 GT4 in diesem Jahr in der SP10 siegfähig zu sein bzw. aus eigener Kraft permanent in der Spitzengruppe fahren zu können. Das hängt von verschiedenen planbaren und nicht so planbaren Faktoren ab. Fahrerisch sind wir verdammt gut aufgestellt, mein Freund Max hat sich seit seinem Motorsporteinstieg sehr gut entwickelt und war schon letztes Jahr bei seinen sporadischen Einsätzen auf dem Scheid-BMW in der VLN ein sehr guter Teamkollege, weil er die Zeiten fahren konnte. Und er wird sich weiter entwickeln und schneller werden, das weiß ich. Schon seit Alter sagt, dass da noch einiges kommen wird. Und ich bin mir sicher, der liebe Hannes wird auch bei der Wahl des dritten Fahrers, der uns immer wieder unterstützen wird, darauf achten, dass die Performance passt. Vom Team her gibt es sowieso keine Bedenken, wenn der Hannes in der VLN nicht alles weiß was man als Teamchef wissen muss, wer dann? Die gegen Null gehende Ausfallbilanz der Scheid-Autos ist außerdem ein großer Vorteil. Und die familiäre Atmosphäre tut ein Übriges. Ich freu mich jedesmal, vor dem Rennwochenende in Kottenborn anzukommen, das ist wie heimkommen. Von der Technik her haben wir mit Dunlop einen sehr guten Reifenpartner, der mit BMW Motorsport auf jahrelange erfolgreiche Entwicklungsarbeit zurückblicken kann, deren Früchte auch wir weiterhin genießen können. Und auch der Rest (egal ob Fahrwerk oder Antrieb) ist auf Top-Stand. Die unbekannte Komponente ist die Einstufung der SP10-Fahrzeuge für 2013. In 2012 hatte der BMW hier seine Defizite, vor allem gegen den Aston Martin, der technisch auf einem höheren Niveau an den Start ging. Es wurde just in diesen Tagen in Zandvoort die Balance of Performance Tests der SRO für die GT4 gefahren, die Ergebnisse sind noch nicht ausgewertet. In diesem Jahr wird die VLN die BoP der SRO übernehmen, so ist zumindest der Plan. Aber eins ist klar: So lange ein Fahrzeug mit selber Tankmenge mehr Runden fahren kann als das andere und bei der typischen 4h-Distanz damit einen zusätzlichen Stop spart, brauchen wir über 3 oder 5 sek. Zeitunterschied pro Runde gar nicht erst sprechen. Wir werden sehen…"
Max Partl kann sich den Worten seines Teamkollegen anschließen: „Den Worten von Jörg gibt es nicht mehr viel hinzu zu fügen. Ich möchte jedoch nochmal einen Punkt hervorheben. Die Technik/Betreuung der Scheid-Autos, die wie Jörg schon schrieb, ist unumstritten gut. Angefangen beim “Chef” selbst, bis hin zur kleinsten Schraube, da passt einfach alles. Besonders menschlich passt dieser “Haufen” super zusammen. Die Fahrt nach Kottenborn beschreibt “heimkommen” auch ganz gut. Meine persönlichen Ziele sehe ich auf jeden Fall bei meinem Teamkollegen und Freund Jörg, er gibt mir die Zeit vor, die es zu fahren gilt. Mal sehen, vielleicht kann ich heuer mal für Ihn die eine oder andere Richtzeiten fahren. Alles in allem zeigt das ganz gut, dass wir es ernst meinen.“
(Quelle: www.scheidmotorsport.de)
RCN & GLP Nürburgring
Geschrieben von adminke am 14.03.13 um 17:25 Uhr • Artikel lesen
Informationen zum ersten Lauf 2013
Da die Nürburgring Betriebsgesellschaft (NBG) dem RCN am 20.April zur ersten Veranstaltung den ganzen Tag die Nordschleife zur Verfügung stellt gibt es einen Veränderung des Zeitplans da wir von 08.00 – 11.00 Uhr eine Test + Einstellfahrt anbieten.
Vorläufiger Zeitplan (Änderungen Vorbehalten)
Ab Freitagnachmittag Dokumenten+Technische Abnahme.
08:00 Uhr-11:00 Uhr – T&E
11:30 Uhr-14:20 Uhr – GLP
15:00 Uhr-18:30 Uhr – RCN
Wir bitten die genauen Daten der jeweiligen Ausschreibung die in Kürze auf der Internetseite veröffentlicht wird zu beachten.
(Quelle: http://www.r-c-n.com/)
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Einstellfahrten
Geschrieben von adminke am 13.03.13 um 22:53 Uhr • Artikel lesen
VLN Test- und Einstellfahrt 2013 abgesagt
Die VLN (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring) sieht sich aufgrund der vorherrschenden Wetterlage am Nürburgring gezwungen, die für Samstag, 16. März geplante Test- und Einstellfahrt abzusagen. Neuschnee und Minusgrade lassen keine Hoffnung, dass der inoffizielle Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring stattfinden kann.
„Wir haben bis zuletzt gehofft, dass eine Durchführung der Test- und Einstellfahrt möglich sein würde“, sagt der VLN-Vorsitzende Rolf Krimpmann. „Die Baumaßnahmen an der Rennstrecke seitens der Betreibergesellschaft sind seit dem Wochenende abgeschlossen. Hingegen fielen in der Nacht auf Dienstag rund 15 Zentimeter Neuschnee und die Prognose für die kommenden Tage sagt in der Region rund um die Nordschleife Minusgrade voraus. Es besteht keine Hoffnung, dass der Schnee bis zum Wochenende abtauen wird. Aus diesem Grund sehen wir uns gezwungen, die Veranstaltung abzusagen.“
Die VLN wird die Wetterprognosen weiter genau im Auge behalten. Aktuell sind für die nächste Woche Plusgrade bis in den zweistelligen Bereich vorhergesagt, so dass die Durchführung des Saisonauftaktes am 23. März realistisch erscheint. „Wir halten unsere Fans über unsere Website www.vln.de sowie über Facebook auf dem Laufenden“, sagt Krimpmann.
Aufgrund der Absage der VLN Test- und Einstellfahrt werden auch die für Samstagmittag geplante VLN-Pressekonferenz und die VLN-Präsentation im ring°boulevard nicht stattfinden.
(Quelle: www.vln.de)
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Christopher Brück
Geschrieben von adminke am 12.03.13 um 19:16 Uhr • Artikel lesen
MSC Adenau Pilot Christopher Brück mit neuem Arbeitsgerät optimistisch
Bereits kurz nach Ablauf der letzten Motorsportsaison stand fest, dass Rennprofi Christopher Brück nach einem erfolgreichen Jahr in der Mannschaft von Frikadelli Racing zur neuen Saison ins Team von Timbuli Racing wechseln wird. Der 28-Jährige Kölner bestreitet für den Rennstall aus Wiesbaum in der Eifel alle zehn Rennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft sowie das 24h Rennen am Nürburgring und fiebert nun dem bevorstehenden Saisonstart entgegen.
„Ich bin sehr herzlich von der Mannschaft aufgenommen worden und fühle mich in meinem neuen Umfeld wirklich sehr wohl. Es ist schön, dass der Winter vorbei ist und es endlich wieder losgeht. Das Team hat in den letzten Monaten extrem hart an unserem Einsatzfahrzeug gearbeitet, weshalb ich uns für die neue Saison gut gerüstet sehe“, so Brück, der über den Winter bereits einige Termine für sein neues Team wahrgenommen hat und optimistisch auf die neue Saison blickt.
Bereits am kommenden Wochenende steht mit den offiziellen Test- und Einstellfahrten die erste kleine Standortbestimmung auf dem Programm. Hier gilt es für den gebürtigen Kölner Brück und seine Teamkollegen die letzten Feinstimmungsarbeiten am Porsche 997 GT3 R vorzunehmen, ehe es eine Woche später bereits ernst wird und der Saisonauftakt vor der Türe steht.
„Die Zuschauer dürfen sich wirklich auf ein packendes und spannendes Jahr am Nürburgring freuen. Gerade bei den GT3-Fahrzeugen ist das Feld sehr dicht beisammen. Ich erwarte beim Kampf um die Tagesgesamtsiege eine sehr enge Saison mit äußerst knappen Entscheidungen. Für uns ist es wichtig, im „Konzert der Großen“ über das Jahr hinweg eine gute Rolle zu spielen und die Podestplätze regelmäßig ins Visier zu nehmen“, so Brück abschließend.
(Quelle: Text: Daniel Cornesse / Fotos: Adrian Gajda)
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Tim Scheerbarth
Geschrieben von adminke am 12.03.13 um 11:22 Uhr • Artikel lesen
Tim Scheerbarth startet im Black Falcon Team TMD Friction-Porsche
Der 24-jährige Dormagener Student der Fahrzeugtechnik, Tim Scheerbarth, wechselt nach zwei erfolgreichen Jahren auf BMW in diesem Jahr erstmals zur Sportwagenmarke Porsche. Zusammen mit seinen Teamkollegen Steve Jans und Manuel Metzger pilotiert er einen nagelneuen Porsche 911 GT3 Cup, Jahrgang 2012 in der Langstreckenmeisterschaft.
Treu bleibt der VLN-Meister des Jahres 2011 seinem Team Black Falcon mit Sitz am Nürburgring. Eingesetzt wird der 450 PS starke Sportwagen in der Klasse SP7, in der rund 20 Wettbewerber erwartet werden.
„Ich bin unglaublich stolz, dass wir zusammen mit Black Falcon Team TMD Friction und unserem Sponsor Geutebrück wieder ein tolles Paket für die VLN-Langstreckenmeisterschaft schnüren konnten. Das Unternehmen aus Windhagen entwickelt Video-Überwachungstechnologie und unterstützt Scheerbarth schon seit dem vergangenen Jahr. „Mit Steve Jans bin ich im vergangenen Jahr im BMW M3 gefahren und mit Manuel Metzger 2011 im Z4. Unser Black Falcon-Porsche ist ein Entwicklungsfahrzeug für Dunlop-Rennreifen. Ich erwarte starke Gegner und harte Kämpfe im Top10-Gesamtklassement“ so Scheerbarth. Auch wenn der 24-Jährige schon viele Runden Nordschleife in Rennfahrzeugen absolviert hat und im Jahr 2011 sogar den Meistertitel erringen konnte, weiss er wie stark die Gegner in der Klasse sein werden. „Die Klasse SP7 ist hart umkämpft, dort finden sich sehr erfahrene Teams, wie beispielsweise Manthey mit dem neuen Porsche 911 GT3 RSR, auf dem besonders vor dem ADAC 24h-Rennen noch Werksfahrer zu erwarten sind. Unser Porsche hat sich bereits beim 24h-Rennen in Dubai Anfang des Jahres gut geschlagen, sodass wir für die Langstreckenrennen der VLN beste Voraussetzungen mitbringen. Ich bin sehr gespannt auf die neue Saison!“
Scheerbarth ist übrigens auch bei Facebook zu finden: www.facebook.com/timscheerbarthofficial
(Quelle: http://www.tim-scheerbarth.de/)
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Christian Schmitz
Geschrieben von adminke am 11.03.13 um 23:26 Uhr • Artikel lesen
Christian Schmitz stellt sich neuen Herausforderungen
MSC Adenau Nachwuchspilot Christian Schmitz (Herresbach) geht auch in der Saison 2013 wieder in der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring an den Start. Auf einem neu aufgebauten Porsche 991 stellt er sich zusammen mit Helmut Weber und Ivan Jacoma in der seriennahen Klasse V6 neuen Herausforderungen. Einsatzteam ist PROsport Performance aus Herschbroich
In der Motorsportsaison 2012 startete Christian Schmitz auf dem NETT Opel Astra von Kissling-Motorsport und beabsichtigte dies auch im Jahr 2013. Aufgrund der neuen Aufgaben im Hause Kissling setzen Helmut und Stefan Kissling in der Saison 2013 jedoch keine eigenen Fahrzeuge ein. Somit hatte er keine Möglichkeit weiterhin im Team Kissling Motorsport zu fahren.
Viele Sportler nutzen die Wintermonate um sich im Skiurlaub oder in der Sonne zu entspannen, ganz anders gestaltete der junge Herresbacher die motorsportfreie Zeit. Der junge Nachwuchspilot vom MSC Adenau kümmerte sich neben seinem Studium mit voller Präsens um die vielen und neuen Möglichkeiten sowie um die Sponsorensuche für das kommende Motorsportjahr 2013. „Gerade diese Monate sind für uns Rennfahrer eine ganz wichtige Zeit, denn genau hier legen wir den Grundstein für den Rest vom Jahr. Ich muss mich auch mit meinen Partnern, Förderern und Sponsoren zusammensetzen und auch mit Ihnen über die Pläne und Möglichkeiten sprechen“, so Schmitz.
Umso erfreulicher ist es, dass er bereits jetzt zu Beginn des neuen Jahres, seinen Fahrervertrag unterschreiben konnte und somit auch seinen langjährigen Partner & Förderer Stahlbau NETT ein weiteres Jahr an seiner Seite sicher hat.
Christian Schmitz wird im Jahr 2013 auf einem neu aufgebauten Porsche 991 in der seriennahen Klasse V6 im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring an den Start gehen. Zusammen mit einem sehr gutem Freund Helmut Weber und dem Schweizer Ivan Jacoma, einem sehr erfahrenen Langstreckenspezialisten und ehemaligem Porsche Carrera Cup Piloten, stellt das Einsatzteam von PROsport Performance aus Herschbroich mit dieser Fahrerbesetzung ein sehr starkes und konkurrenzfähiges Trio.
Helmut Weber, der Planer dieses neuen Projektes, konnte mit Christian Schmitz einen seiner absoluten Wunschfahrer zu sich aufs Auto bekommen. „Ich bin unheimlich glücklich und stolz, Christian für dieses Projekt und den nagelneuen Porsche 991 zu begeistern. Er ist ein richtig guter, schneller und zu dem menschlich sehr netter junger Fahrer, mit dem wir über das Jahr gesehen sehr viel Freude, Spaß und hoffentlich auch Erfolg im Team haben werden. Die Vorbereitungen laufen bisher richtig gut und unser Ziel ist es, direkt zu Saisonbeginn top vorbereitet antreten zu können“, freut sich Weber schon jetzt auf die Saison 2013.
Außerdem plant Christian Schmitz auch das ADAC ZURICH 24H-RENNEN in diesem Jahr zu fahren, muss dafür jedoch noch die finanziellen Grundlagen schaffen, um sich diesen Traum, nach 2011, ein zweites Mal zu verwirklichen.
(Text: Christian Schmitz / Karl Eckstein)
(Fotos: Christian Schmitz)
Motorradsport Paul Diederich
Geschrieben von adminke am 09.03.13 um 16:24 Uhr • Artikel lesen
Saisonvorbereitung und News von Paul Diederich
Hallo liebe Freunde und Gönner,
bald, schneller als man denkt, startet die 2013er (Outdoor-) Saison. Ich möchte euch hier über meine Vorbereitungen informieren und einen kurzen Ausblick geben. Der Winter war recht kalt und nass. Neben dem Fußballtraining habe ich mich auf dem Trimmrad und mit Gymnastik fit gehalten. Nebenbei habe ich leichtes Krafttraining gemacht.
Bis Ende Januar war ich noch in Holland unterwegs und habe dort drei Indoorrennen bestritten. Das hat echt viel Spaß gemacht, da ich auch zwei Laufsiege einfahren konnte. Allerdings fährt man in der Halle nicht den "Speed" den man "draußen" braucht.
Seit Ende Januar trainiere ich, wenn das Wetter es zulässt, fast ausschließlich in Grevenbroich im Sand. Die Hartbodenstrecken bei uns in der Gegend sind alle geschlossen. Wir haben einige technische Änderungen und das neue 2013er Motorrad getestet. Technisch, denke ich, sind wir auf dem richtigen Weg. Die "Neue" hat spürbar mehr Drehmoment und Traktion.
Vergangenen Sonntag gab es das erste "Aufeinandertreffen" beim Clubrennen in Grevenbroich. Viele meiner Konkurrenten starteten dort um zu schauen, wie ihr Leistungsstand im Rennen ist. Ich konnte diese Veranstaltung gewinnen (...was auch immer das bedeutet?).
Bis zum Saisonstart am 13. April in Veldhoven/NL werde ich noch ein paar Trainings bestreiten. In den Osterferien planen wir verschiedenste Strecken zu besuchen, ein Trainingscamp in Grevenbroich sowie ein gemeinsames Training mit meinem neuen SM-Team in Meckbach.
Soweit, so gut...... – Danke für eure Hilfe,
Paul #223
Weitere Informationen unter: www.pauldiederich.de
(Quelle: Paul Diederich)
Indoor Kart Meisterschaft 2013
Geschrieben von adminke am 07.03.13 um 20:27 Uhr • Artikel lesen
Absage 2. Wertungslauf MSC Adenau Indoor – Kart – Cup
Liebe Indoorkart Teilnehmer,
mit den jetzigen Karts können zur Zeit keine fairen Wettläufe mehr gefahren werden.
Aus diesem Grund fällt auch der 2.Lauf am 11.03.2013 aus.
Die ring°kartbahn bekommt eine neue Kartflotte und um eine Chancengleichheit zu gewährleisten, beginnen wir unsere Meisterschaft mit dem Lauf am 08.04.2013.
Die ausgefallenen Läufe werden am 03.06.2013 und 02.09.2013 nachgeholt.
mit motorsportlichem Gruß
Vesna Füllgrabe
Indoor Kart Referentin
1h-Indoor Kart Rennen 2.Lauf
Geschrieben von adminke am 06.03.13 um 22:59 Uhr • Artikel lesen
Klassischer Start-Ziel-Sieg für MSC Adenau Pilot Mike Löhr beim 2. 1h-Rennen der Saison 2013
auf der ringkartbahn am Nürburgring
Am 06.03.2013 nahmen acht Piloten und eine Pilotin beim 2. 1-Stundenrennen der Saison auf der ringkartbahn am Nürburgring den Kampf um Punkte gegeneinander auf. Thorsten Hammes, Mike Löhr, Tom Novotny, Hiltrud Ritter und Werner Robertz starteten für den MSC Adenau.
Das Qualifying entschied Mike Löhr in einer Zeit von 31,199 sec. klar für sich, was ihm 5 Zusatzpunkte für die Wertung einbrachte. Hiltrud’s Kart blieb gleich in der 1. Runde einfach stehen; der Motor musste neu gestartet werden und weiter ging’s. Werner hatte mit seinem Kart auch Probleme, was sich in einem für ihn ungewohnten letzten Startplatz wiederspiegelte. Thorsten, Tom und Hiltrud reihten sich auf den Rängen 4, 7 und 8 ein.
Nach dem Qualifying wurden seitens der Rennleitung zwei Karts aus dem Starterfeld ausgetauscht: das von Werner pilotierte Gefährt und eines, welches einen gebrochenen Rahmen aufwies. Somit starteten Hiltrud und Werner in Ersatzkarts.
Nach zwei Einführungsrunden und dem Erlischen der Startampel verteidigte Mike erfolgreich seine Führungsposition. Bereits nach wenigen Runden zog Mike weit in Führung liegend unangefochten seine Bahnen. Mit der besten Rennrunde von 31,173 sec. sicherte er sich weitere 5 Zusatzpunkte.
Bereits in der zweiten Runde wurde Tom gedreht, wodurch Hiltrud und Werner vorbeiziehen konnten. Trotz einer Stop-and-Go Strafe schaffte es der 8.Platzierte sich wieder auf P 6 vorzuarbeiten, während Tom auf der letzten Position hängen blieb. Nach 114 gefahrenen Runden überquerte Mike nach einer Stunde als Erster die Ziellinie. Thorsten konnte seinen 4. Platz verteidigen, während Hiltrud, Werner und Tom die Positionen 7 bis 9 belegten.
Somit ergibt sich folgender Punktestand nach dem 2. Stundenrennen:
1. Platz: Mike Löhr = 65
4. Platz: Werner Robertz = 19
6. Platz: Hiltrud Ritter = 14
7. Platz: Tom Novotny = 12
7. Platz: Thorsten Hammes = 12
Das nächste Stundenrennen findet am 02.04.13 mit neuen Karts statt. Die bislang mit Gas betriebenen werden durch Elektro-Karts ersetzt. Wäre das kein Anreiz in die Rennserie einzusteigen?
(Text und Foto: Hiltrud Ritter)
VLN Einstellfahrten
Geschrieben von adminke am 06.03.13 um 8:22 Uhr • Artikel lesen
Positive Vorzeichen für die VLN Einstellfahrt
Die Vorzeichen für die VLN Test- und Einstellfahrt am 16. März stehen gut. Die aktuell vorherrschenden Wetterverhältnisse erlauben es dem Rennstreckenbetreiber, die vor dem Winter begonnenen Bauarbeiten an dem legendären Asphaltband fortzusetzen. Sollten die Temperaturen wie für diese Woche vorhergesagt im zweistelligen Bereich bleiben, ist der inoffizielle Saisonauftakt der beliebtesten Breitensportserie Europas nicht in Gefahr.
Die Nordschleife ist zu sehr großen Teilen schneefrei, nur in den Auslaufzonen einiger Streckenabschnitte befinden sich noch Schneereste. Diese werden bis zum 16. März abgetaut sein, falls nicht ein erneuter Wintereinbruch kommen sollte.
(Quelle: VLN.de)
Rallye Kempenich 2013
Geschrieben von adminke am 04.03.13 um 20:48 Uhr • Artikel lesen
Rallye "Rund um Kempenich": Rutschpartien enden im Graben und im Schnee
MSC Adenau Piloten Jürgen Jochum und Renè Borsch erstmals auf Audi A3 quattro
Der Winter hatte die Region im oberen Brohltal noch fest im Griff, als der Startschuss zur 35. ADAC-Rallye "Rund um Kempenich" fiel. Überall geschlossene Schneedecke bis auf einen schmalen schwarzen Streifen, der sich auf den Eifelhöhen durch die Landschaft zog.
Auf ihnen jagten Piloten und Beifahrer nach Bestzeiten und guten Platzierungen. Doch nicht alle meisterten die anspruchsvollen Wertungsprüfungen ohne Blechschäden. Etliche kamen von der Ideallinie ab und landeten im Schnee, auf den schneebedeckten Wiesen oder gar im Graben.
Viele Zuschauer waren bei der 35. Auflage der Rallye "Rund um Kempenich" hautnah dabei. Es gab auch viel zu sehen.
Vorjahres-Zweiter Rainer Noller und sein Co-Pilot Stefan Kopczyk hatten es bereits vor dem Start geahnt: "Das wird heute kein Zuckerschlecken. Der Wechsel von trockenem und feuchtem Untergrund wird sicherlich zum Problem." Und in der Tat: Von den 110 gemeldeten Teams sahen am Ende nur 79 das Ziel.
Probleme hatten aber auch die Organisatoren: Die mit viel Spannung erwartete neue Wertungsprüfung in Hannebach und Wollscheid musste zunächst gestrichen werden. Die komplette Funküberwachung war anfangs nicht gegeben.
Dass es im zweiten Anlauf doch noch zur Premiere kam, wurde ausgerechnet Lokalmatador Kevin Müller zum Verhängnis. Bis dahin lag er mit Theresa Steffens, die erstmals eine Rallye auf dem Beifahrersitz erlebte, sehr aussichtsreich im Rennen. Mit der schlechtesten auf dieser Strecke gefahrenen Zeit fiel das Team von Platz 15 auf Rang 26 zurück. Erster wurden Hans-Uwe Lembke (Frechen) und Jens Lembke (Dachsenhausen). Sie hatten am Ende mit ihrem Subaru Impreza GT einen 41-Sekunden-Vorsprung auf die Zweitplatzierten Noller/Kopczyk (Abstatt/Heilbronn) und ihren Mitsubishi Lancer Evo 8 MR herausgefahren. Dritte wurden Karlheinz und Edwin Braun aus Ranschbach in einem BMW M 3 Compact.
Die MSC Adenau Piloten Jürgen Jochum und Renè Borsch setzten erstmals einen Audi A3 quattro in der Serienklasse ein. Auf Grund der geräumten Wegstrecke setzten die Beiden auf Racing Reifen anstatt auf Winterreifen. Dies stellte sich jedoch sehr schnell, um es auf Metern auszudrücken genau nach 750 m, als Fehler heraus. Es wurde ein Ausrutscher in den Acker. Mit nur wenig Zeitverlust schaffte man es zurück auf den richtigen Weg. Auf WP 5 rutschte das Team dann aber soweit von der Strecke, dass die Zuschauer nur mit viel Mühe und erst nach über 7 Minuten das Fahrzeug wieder auf der Bahn hatten. Jürgen: „Mit dem Auto bin ich vor der Rallye noch keine 80 Kilometer gefahren, kam aber recht gut mit zurecht. Leider war die falsche Reifenwahl für die Ausrutscher mit verantwortlich. Versuch macht klug. Das Potential ist aber da. Nichts des do trotz hatten wir bei den Bedingungen Spaß“.
(Text: PR Rallye Kempenich / Karl Eckstein)
(Fotos: Jürgen Jochum)
Einladung zur Mitgliederversammlung
Geschrieben von adminke am 01.03.13 um 7:55 Uhr • Artikel lesen
MSC Adenau Mitgliederversammlung am Freitag, den 15. März 2013
Die jährliche Mitgliederversammlung des Motor Sport Club (MSC) Adenau findet am Freitag, den 15. März 2013, um 20.00 Uhr, im Vereinsheim des MSC Adenau, Maternusstrasse 55, 53534 Pomster statt.
Hierzu sind alle Mitglieder recht herzlich eingeladen. Neben den Berichten der Vorstandsmitglieder und dem Voranschlag für das laufende Geschäftsjahr, werden die Wahlen einiger Vorstandspositionen im Vordergrund stehen.
Nach dem offiziellen Teil wird es reichlich Gelegenheit zu “Benzingesprächen” geben. Der Vorstand würde sich sehr freuen, wenn möglichst viele Clubmitglieder an der Mitgliederversammlung teilnehmen.
Tagesordnung:
+ Begrüßung
+ Berichte
+ Wahlen
+ Voranschlag für das laufende Geschäftsjahr
+ Ausblick auf das Geschäftsjahr 2013
+ Anträge
+ Verschiedenes
Anträge müssen bis zum 11. März 2013 bei
Alfred Novotny; Wiesengrundstr. 6, 53518 Wimbach; Fax: 02691-3891
Mail: Alfred.Novotny@mscadenau.de
schriftlich vorliegen.
Mit freundlichen Grüssen
Alfred Novotny
Vorsitzender
DSK Mitgliederversammlung 2013
Geschrieben von adminke am 27.02.13 um 21:17 Uhr • Artikel lesen
DSK Mitgliederversammlung im Dorint Hotel am Nürburgring
MSC Adenau Gründungsmitglied Johannes Scheid weiterhin im DSK-Präsidium
Bei der Mitgliederversammlung am Nürburgring wurde Dr. Karl-Friedrich Ziegahn als Präsident des Deutschen Sportfahrer Kreis e.V. wiedergewählt. Der 60-Jährige wurde von den anwesenden Mitgliedern ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt.
„Ich danke den DSKlern für Ihr Vertrauen und freue mich auf zwei weitere Jahre im Amt“, sagte Dr. Ziegahn nach der Wahl. Seit 1986 ist der Physiker Mitglied im DSK und seit 2005 Präsident der mit knapp 13.000 Mitgliedern europaweit größten Vereinigung von aktiven Fahrern und Motorsport-Fans.
Als Präsident des DSK pflegt Dr. Ziegahn den konstruktiven Dialog mit den Verbänden. Im vergangenen Jahr vermittelte der DSK in der Diskussion um die neue FIA-Gebührenordnung für internationale Serien zwischen dem Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) und nationalen Serienbetreibern und Organisatoren. Darüber hinaus brachte der DSK unter Leitung von Dr. Ziegahn das Thema ‚Sicherheit auf der Nordschleife’ in Bewegung. Vor einem Jahr trafen sich der DSK, Rennveranstalter, Fahrer und Teamchefs zu einem offenen Gespräch am Nürburgring um die Sicherheitsproblematik zu diskutieren. Heute, ein Jahr später, sind nach ausgiebigen Beratungen und Tests die Weichen für 2013 gestellt und ein umfangreiches Sicherheitspaket – vor allem bei den Rennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft und dem 24h-Rennen – sorgt künftig für noch mehr Sicherheit der Fahrer und Helfer rund um die Nordschleife.
Großen Rückhalt durch die Mitglieder erhielt das DSK-Präsidium auch bei den weiteren Wahlen im Rahmen der Mitgliederversammlung: Friedhelm Kissel wurde ebenso ohne Gegenstimmen als Vizepräsident des DSK bestätigt wie seine Kollegen Hans-Walter Kling (Schriftführer), Johannes Scheid (Beisitzer) und Altfrid Heger (Beisitzer). Auch Bertram Hornung, einer von drei Finanzprüfern des DSK, wurde ohne Gegenstimmen wiedergewählt.
Vor den Wahlen wurde das Präsidium von den anwesenden Mitgliedern gemäß Tagesordnung entlastet. Ebenfalls ohne Gegenstimmen bestätigten die Mitglieder dem Vorstand, dass er die ihm übertragenen Aufgaben im Sinn des Vereins ordnungsgemäß erfüllt und die ihm anvertrauten Mittel des Vereins ordnungsgemäß verwaltet hat.
(Quelle: www.dskev.de)
Indoor Kart Meisterschaft 2013 Lauf 1
Geschrieben von adminke am 25.02.13 um 12:33 Uhr • Artikel lesen
Absage 1.Wertungslauf zur Indoor Kart Meisterschaft 2013
Aus Witterungsgründen muß der erste Wertungslauf zur Indoor Kart Meisterschaft 2013 leider abgesagt werden.
Durch die weiterhin starken Schneefälle ist eine gefahrlose An- und Abfahrt für alle Teilnehmer zum Ring nicht gewärleistet.
Der Termin wird nachgeholt und rechtzeitig bekannt gegeben.
Vielen Dank für euer Verständnis.
Vesna Füllgrabe
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